Unser Schriften- und Predigtdienst


Monika Ertl - Berufung zum Schreibdienst

Im Jahr 2011 begann meine Aufgabe eines Schriftendienstes für JESUS CHRISTUS. Die mir von Gott geschenkten Gaben und Berufserfahrungen aus über 30 Jahren als geprüfte Sekretärin und Industriekauffrau wurden zusammen mit meiner Vorliebe für Layout und Gestaltung zur Basis für diese Arbeit. Die Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi und die Glaubenszurüstung der  Gläubigen sind gerade in der heutigen Zeit zunehmend wichtige Aufgaben. Darum bin ich sehr dankbar, dem HERRN Jesus Christus auf diesem Gebiet dienen zu dürfen. Die gesamte Arbeit stelle ich täglich dankend unter Gebet und die Führung Gottes durch Seinen Heiligen Geist. In der Anfangszeit waren es reine Schreibarbeiten, später kamen Layout- und Gestaltungsarbeiten der Schriften hinzu und schließlich auch der eigene Druck von kleineren Auflagen. 2014 entschloss ich mich dann zu dieser Homepage, um die Schriften und Informationen einem größeren Leserkreis zugänglich zu machen.

 

 

Nun, inzwischen ist die Arbeit für die Webseite um viele Bereiche erweitert worden wie ein großer Download-Bereich für MP3-Predigten und PDF-Schriften, eine sehr große Sammlung von christlichen kostenlosen Ecards und mehrere Andacht-Seiten, Glaubensfragen und eine evangelistische Seite. Den Bereich der Downloads habe ich sogar auslagern müssen und hierfür eine zweite separate Homepage erstellt. Bis ca. April/Mai 2018 bin ich schon wieder ausgebucht mit Aufträgen, da ich ja noch vollzeitlich arbeite. Ab ca. Juni/Juli werde ich voraussichtlich ganz in Österreich wohnen und im Vorruhestand sein.  Kleinere Traktat- und Kartenaufträge von Harald Plich und Hedi Bode erscheinen weiterhin immer wieder, die im Online-Shop genannt Online-Büchertisch als Druckexemplar gekauft oder manche auch als PDF heruntergeladen werden können. Die Ecards können derzeit nicht erweitert werden, da dies technisch zwischen dieser Webseite und dem Ecard-Account nicht mehr möglich ist. Es wird bald an einer neuen Lösung gearbeitet. Über allem steht die Gnade und Wegweisung unseres HERRN JESUS CHRISTUS. 

 

Glaubensbekenntnis:

 

Durch die große Gnade Gottes kam ich im Sommer 2006 zum lebendigen Glauben an Gott, den Vater, Gott, den Sohn und Gott, den Heiligen Geist. Durch Sündenerkenntnis, Buße und Umkehr in meinem Leben erlebte ich die Wiedergeburt gem. Joh. 3,3. Ich halte die Bibel für das inspirierte Wort Gottes und die volle Wahrheit. Seitdem habe ich Heilsgewissheit und Frieden mit Gott, weil Jesus Christus, der Sohn Gottes, am Kreuz mit Seinem reinen Blut für meine Sünden bezahlt hat, so dass ich gerechtfertigt bin vor Gott.

   

Glaubensweg: 

Mein Glaubensweg begann in einer kleinen Freikirche in Sinsheim/Odenwald. Durch die große Gnade des HERRN Jesus Christus erfuhr ich jedoch bald darauf entscheidende Wegkorrektur, denn diese Gemeinde hatte eine charismatische Ausrichtung. Nach und nach führte mich der HERR aus dieser Strömung heraus. Von Juni 2010 bis September 2012 gehörte ich der Christlichen Gemeinde Darmstadt (freie Brüdergemeinde) an. Ich bin Gott sehr dankbar, dass Er mir in Seiner Gnade den „schmalen Weg“ zeigte und durch eine bibeltreue Lehre - besonders auch durch die Arbeit im Schriftendienst -  viel Segen schenkte.

 

Nach der Rückkehr in meine Heimatstadt Solingen ging ich von 2013 bis zum Herbst 2014 zur Gemeinde der bekennenden Christen in Wuppertal (IABC). Wegen der Kollision mit meiner übergemeindlichen Schriftendiensttätigkeit gab es schließlich Schwierigkeiten. Da ich diesen Dienst jedoch bereits einige Jahre vor der Zeit in der IABC machte und er meine Hauptberufung geworden war, ich auch den Brüdern Zusagen über mehrere Arbeiten gegeben hatte, fiel die Entscheidung leider gegen die IABC aus. Es kam zur Trennung. Es gab noch andere für mich nicht nachvollziehbare Entwicklungen seitens der Gemeindeleitung in der IABC, die für mich und einige weitere Geschwister eine Trennung notwendig machten. Nach mehrmonatiger Pause fand ich ca. 2 Jahre lang Anschluss an eine kleine christliche Hauskreisgemeinde mit Geschwistern aus Wipperfürth, die ebenfalls früher in der IABC waren. In unseren sonntäglichen Gottesdiensten hörten wir die Predigten der Gemeinde Albstadt unter Leitung von Karl-Hermann Kauffmann. Seitens dieser Geschwister bestehen ebenso engere persönliche Bindungen an die Geschwister und die Gemeindeleitung in Albstadt.

 

Ziel war und ist es stets, den schmalen Weg in der Nachfolge Jesu Christi zu gehen und uns vor den endzeitlichen, besonders zunehmend charismatischen und ökumenischen Verführungen zu schützen. Nach den letzten Erfahrungen kann ich leider nur bestätigen, dass der tragische Abfall und die Zersetzung von bisher klarstehenden Gemeinden, aber auch zwischen Geschwistern, immer rasanter und drastischer voranschreitet. Es ist traurig und macht oft fassungslos. Aber der HERR JESUS hat dies alles so vorhergesagt. Wir sollten daher vor allem unser Herz behüten und uns auf nichts anderes einlassen, als auf JESUS CHRISTUS allein. Möge uns der HERR bewahren vor dem endzeitlichen Verfall und vor falschen Lehren und Wegen!

 

Doch im August 2017 kam es auch hier zur Trennung, nachdem ich mich - durch sehr persönliche Betroffenheit - wieder der Lehre und Auffassung der Brüder anschloss, die die Wiederheirat Geschiedener befürworten und pro auslegen. Hier konnten meine Geschwister nicht mehr mitgehen, weil sie die entgegengesetzte Sicht vertreten. Ich muss das so stehen lassen.

 

 

Persönliches: 

 

Ich bin 1956 in Solingen geboren, als Ungläubige geschieden  und habe zwei erwachsene Töchter. Nach 10 Jahren Aufenthalt im Odenwald (Hessen) bin ich Ende 2012 wieder nach Solingen zurückgekehrt. Da ich im ersten Jahr noch arbeitslos war, hat sich mein Dienst zu einer kleinen Schriftenmission entwickelt. Dabei nutze ich die vielfältigen Gaben, die Gott mir geschenkt hat, denn ohne den HERRN könnte ich dies alles nicht tun. Mit meinen Fertigkeiten aus meinem Beruf als Sekretärin und der Vorliebe für das Schreiben, das Texten sowie für Layout und Gestaltung möchte ich die Gemeinde Jesu bei der Verbreitung der Heiligen Schrift und Verkündigung des Evangeliums unterstützen, auf der Basis „Allein Jesus Christus“. Aktuell kann ich den Schriftendienst nur nebenberuflich anbieten, denn seit November 2013 bin ich aus großer Gnade des HERRN wieder vollzeitlich in Düsseldorf als Sekretärin in einer Steuerkanzlei berufstätig.

 

Doch dann kam eine entscheidende Änderung in mein Leben. Ich war so überzeugt, dass ich, bis dass der HERR mich heimholt, allein bleiben sollte. Aber es kam anders. Durch die Zusammenarbeit des Predigt-Downloaddienstes mit dem Bibelkreis Bruck an der Mur lernte ich den ebenfalls geschiedenen Bruder Walter Ertl kennen, und es entstand innerhalb kürzester Zeit eine tiefe Vertrautheit im Glaubensweg wie auch in allen anderen Lebensbereichen und eine ebenso tiefe Liebe. Aufgrund unserer damals aktuellen Sicht, dass dies eine Versuchung und Sünde sein musste, wehrten wir uns zunächst und wollten davor fliehen. Bis wir so geführt wurden, dieses Thema gründlich ganz von vorn von allen Seiten her noch einmal zu studieren und dies vor allem auch in der Barmherzigkeit Gottes zu sehen. Ja, Gott der HERR hat gesehen, was uns in all den Jahren gefehlt hat und eine große Not war, und in Seiner Barmherzigkeit gab ER uns Seinen Frieden zu dem Schritt der Wiederheirat.

 

Eine Weile lang habe ich hier meine Gedanken zu dieser Entscheidung anhand der Bibelstellen, die ich beim Suchen fand und die mir wichtig wurden und halfen, ebenfalls kundgetan. Doch es ist eine Entscheidung, die mein Mann und ich ganz allein und persönlich vor Gott, vor unserem Herrn verantworten müssen. Darum und um keine Lehre daraus zu machen, habe ich diese Ausführungen hier nicht mehr in der Öffentlichkeit stehen. Jeder möge es selbst für sich prüfen und entscheiden, auch über ein Abwenden und Trennen der geschwisterlichen Gemeinschaft bei unterschiedlicher Erkenntnis und Handeln nachdenken und dies ebenso für sich entscheiden. Und auch dies wiederum muss jeder dann für sich vor Gott verantworten müssen. Der HERR allein kennt von einem jeden das Herz und die Gesinnung und zwar besser, als wir uns selbst kennen.

 

Nachdem wir uns zur Heirat entschlossen hatten, war der überaus kurze zeitliche Weg zu unserer Vermählung derart gesegnet, wie wir es nie erwartet hätten. Es ist so ein großes Geschenk, den gleichen Glaubensweg zu gehen und einander zu helfen und zu stärken, dass unser HERR und GOTT stets an erster Stelle in unserem gemeinsamen Leben steht und alles andere dem unterstellt bleibt. Das bedeutet für uns einen täglichen Gottesdienst zu tun und in aller Ehrfurcht und Liebe zum HERRN IHM jeden Tag zu begegnen, vorrangig in Seinem Wort, in der Stille auf IHN zu hören, immer bestrebt sein, alles so zu tun, dass es zu Seiner Ehre ist, und alles unter Seine Führung und Leitung zu geben, zu wissen, dass wir ohne IHN nichts sind und nichts selbst ausrichten können, aber in Seiner Fülle doch alles haben dürfen.

 

 

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Geschwistern für ihre Segenswünsche zu unserer Hochzeit, die am 11.11.2017 in Kapfenberg/Österreich stattgefunden hat. Und Gott, der HERR, gab Seinen sichtbaren Segen, indem just im Augenblick der Hochzeit der wolkenverhangene Himmel über Kapfenberg aufbrach und  warme helle Sonnenstrahlen Sein Licht verbreiteten....


Ausführliches Glaubenszeugnis Monika Ertl

und die ersten Jahre im Glaubensleben

Broschüre  lesen

  



Was ist Bekehrung:

 

Die Bekehrung zum Glauben an den dreieinigen Gott ist der Zeitpunkt, wo man bewusst und mit ganzem, ungeteiltem Herzen „Ja“ zu Gott sagt. Die Bekehrung ist eine Folge der Sündenerkenntnis seines bisherigen Lebens. Man tut Buße, d.h. bekennt seine Sünden Gott und bittet IHN um Vergebung in Jesus Christus.

 

Jesus Christus hat zu Seinen Lebzeiten auf dieser Erde am Kreuz auf Golgatha als einzig sündloser Mensch für alle Sünden aller Menschen mit seinem Leben bezahlt. Nur Er konnte dieses Opfer bringen, kein Mensch kann sich selbst erlösen, weil wir alle seit Adam als Sünder geboren werden. Jesus Christus hingegen wurde zwar von der Frau Maria geboren, gezeugt jedoch durch den Heiligen Geist. Er kam darum sündlos zur Welt.

 

In Jesus Christus vergibt Gott dem bußfertigen Menschen seine Sünden und erweckt in ihm durch Seinen Heiligen Geist ein neues Leben, das ist die Wiedergeburt oder besser Neugeburt. Das ist eine komplette Neuausrichtung im Leben. Das bedeutet gleichzeitig, Frieden mit Gott zu haben. Durch den Heiligen Geist hat man im Herzen ein klares Zeugnis, dass man nun ein wahres, erlöstes Gotteskind ist. Durch den Heiligen Geist „wohnt“ jetzt Gott und der Herr Jesus Christus in dem erlösten Menschen.

 

Durch diese Innewohnung des Heiligen Geistes wird der neu ausgerichtete Mensch ein Nachfolger Jesu Christi. Er beginnt mit seinem neuen Leben ein Glaubensleben und hat eine lebendige Beziehung zum Herrn Jesus Christus, vor allen Dingen durch das Lesen in Gottes Wort, der Bibel, und durch tägliches Gebet zum Herrn Jesus Christus bzw. zu Gott, dem Vater.

 

In Gottes Wort erfährt er alles über den Willen Gottes, Seine Ordnungen und wie man sein Leben so ausrichtet, dass es Gott wohlgefällig ist. Man versucht, möglichst nicht mehr zu sündigen, allerdings wird man auch nie ganz sündlos sein, solange man hier in seinem alten Leib auf dieser Erde und in dieser Welt lebt. Man kann jedoch sehr grobe Sünden, solche, die man vor der Bekehrung gemacht hat, mit Hilfe des Geistes Gottes vermeiden. Trotzdem wird man immer wieder mal mit irgendetwas sündigen und braucht daher täglich die Vergebung durch Jesus Christus.

 

Mit Hilfe des Geistes Gottes lernt er auch die Geister zu unterscheiden und weiß, was zur Ehre Gottes ist und was nicht zu Gott passt oder gehört.  Das neue Leben in Jesus Christus verändert den Menschen und seine Lebensführung radikal. Nach und nach wird man durch den Heiligen Geist umgestaltet in das Bild Jesu Christi. Man denkt und sieht die Dinge im Leben nun aus der Sicht Gottes. Das lernt man durch das intensive Studieren des Wortes Gottes.

 

Man ist nun Eigentum Gottes bzw. des Herrn Jesus. Er hat uns mit seinem teuren sündlosen Blut erkauft und errettet aus dem Machtbereich der Welt, die unter der Herrschaft Satans steht. Man gehört nun zum Reich Gottes und richtet sein ganzes Leben auf Gott aus. Aus Liebe und Dankbarkeit fängt man an, nun Gott zu dienen. Man erkennt neue Aufgaben, die man für das Reich Gottes ausführen möchte. Diese Aufgaben, das nennt man auch Berufung, hat Gott zuvor bereits vorbereitet und die Begabung und Gnade dazu geschenkt. Irgendwann ist das gesamte Leben des bekehrten und neu geborenen Menschen nur noch ein Leben für Gott. Sein ganzes Herz ist auf Jesus Christus ausgerichtet und alles, was er tut, tut er zur Ehre des Herrn Jesus. Stetig wächst man dabei im Glaubensleben. Voraussetzung ist, dass man täglich an Jesus Christus dran bleibt, sonst kann das Glaubensleben auch stagnieren oder schlimmer noch, abnehmen. Täglich geht man deshalb ins Gebet und liest in der Bibel. Man dankt Gott für alles, was man erfährt, Gutes wie Schlechtes. Alles dient uns zum Besten, sagt Gottes Wort.



Walter Ertl - Predigtdienst für Jesus Christus

Kleine Biografie und Glaubenszeugnis von Walter Ertl

 

Walter Ertl, geb 1959 in Kapfenberg (Österreich), kam bereits mit 8 Jahren in einer Kinderstunde mit dem Wort Gottes und mit Jesus Christus in Berührung. Seine Mutter war eine gläubige Frau und eine starke Beterin. Doch erst Jahre später, im Jahr 2008 hat Walter Ertl nach vielen Höhen und Tiefen verstanden und erkannt, was Gott, der Vater im Himmel und Sein Sohn Jesus Christus für ihn persönlich am Kreuz von Golgatha vollbracht haben. Seit dieser Zeit, inzwischen nun bereits 9 Jahre dient Walter Ertl dem HERRN JESUS in der Wortverkündigung zusammen mit den Geschwistern in dem Bibelhauskreis Bruck an der Mur bzw. seit November 2017 im neu entstandenen Bibelhauskreis Bruck/Kapfenberg. Gott hat ihm die besondere Gabe geschenkt, in den Predigten besonders eindrucksvoll viele praktische Hinweise für das Glaubensleben zu geben, insbesondere solcher Art, die er aufgrund eigener erlebter Wege selbst durchlebt und erfahren hat.

 

Nach dem Besuch der Volkschule und Hauptschule musste Walter Ertl sich einer schweren Skoliose-Harrington-Operation unterziehen und konnte erst danach einen polytechnischen Lehrgang durchlaufen. Ein Jahr danach begann er zunächst eine Lehre als Einzelhandelskaufmann, wechselte aber noch im gleichen Jahr in die Lehre als Radio- und Fernsehtechniker. Über mehrere Hürden und Arbeitsstellen absolvierte er schließlich eine Weiterbildung zum Werkmeister für Betriebselektronik und war in diesem Beruf viele Jahre tätig bis zu seiner Pensionierung. Diese war schon sehr früh aufgrund seiner angeborenen körperlichen Schwäche im November 2007.

 

Walter Ertl wurde im Jahr 1996 aus erster Ehe geschieden und hat aus dieser Verbindung zwei Kinder, eine Tochter und einen Sohn. 

 

Zu seinem Leben vor und nach der Bekehrung sagt Walter Ertl folgendes:

 

„Ich habe in meinem Leben vieles falsch gemacht, aber ich bin dankbar, dass ich Gott, meinen heiligen Vater und meinen Herrn und Heiland Jesus Christus kennenlernen durfte.

Wenn ich heute auf viele Jahrzehnte zurückschaue, darf ich erkennen, wie groß Gottes Gnade für mich war und ist, denn in all den Jahren hat Er mich nie fallen gelassen, sondern mich durchgetragen, dank vieler Gebete meiner Mutter und vieler Glaubensgeschwister.

 

Ich habe auch verstehen dürfen (müssen), warum ich diese Krankheit über Jahrzehnte hindurch mittragen musste, die Bibel nennt solche Menschen „Hallodris“. Ich wäre wohl sicher solch einer geworden. Aber Gott sei Dank, Er sieht viel weiter als wir alle, und Er kennt mich (uns) alle besser, als wir uns selber kennen, so bewahrte Er mich davor, komplett in meinem Leben abzustürzen. Jeden Tag wurde und werde ich neu in Seine Abhängigkeit gebracht und lernte und lerne weiterhin, was es heißt, Gott im Gebet zu bitten und dankbar zu sein.“

Und dann gab Gott mir viel Gnade und ein großes Geschenk: Durch die Zusammenarbeit, die Predigten des Bibelkreises Bruck an der Mur zum Download weiteren Menschen zur Verfügung zu stellen, lernte ich Schwester Monika Ebert, die Betreiberin dieser wertvollen Homepage, in diesem Sommer 2017 kennen und lieben. Um keine Hurerei ausserhalb der Ehe zu betreiben und nach gründlicher Studie des umstrittenen Themas der Wiederheirat und viel, viel Gebet, Fragen und Nöte haben wir uns schließlich zu einer Heirat entschieden.

 

Diese fand am 11.11.2017 in meiner Heimatstadt Kapfenberg/Steiermark statt. Es hat mich tief bewegt, wie Gott die Vorbereitungen und die Hochzeit so überhaus gesegnet hat, von der rechtzeitigen Beschaffung der Papiere länderübergreifend über sämtliche Vorbereitungen für das Essen, die Unterbringung von Familie und Freunden, alles in kürzester Zeit,  bis hin zu einem harmonischen Hochzeitsfest mit den engsten Glaubensgeschwistern und unseren Kindern und unseren Familien ... und dann das schönste Sonnenwetter an einem sonst kalten verregneten Novembertag gerade zum Zeitpunkt, als wir uns das Jawort gaben. Was für eine Gnade, die ich mein Leben lang nicht mehr vergessen werde!"

 

Monika und Walter Ertl - Kapfenberg/Österreich -  11.11.2017