Nachfolgend einige Infos zum Kirchentag 2017 in Berlin

 

Sie dienen als Augenöffner und sollen deutlich machen, dass die Evangelische Kirche in Deutschland nicht mehr zu reformieren ist. 500 Jahre nach Luther wird dessen Erbe mit Füßen getreten. Wir sind es unseren Kindern und Enkel schuldig, mit Gottes Hilfe bibeltreue Alternativen zu diesem abgefallenen gerichtsreifen Kirchensytemen aufzubauen. Wir brauchen unabhängige Gemeinden/Hauskreise, die sich klar am irrtumslosen Wort Gottes orientieren und den Menschen das Evangelium bringen. 

 

Verschiedene Artikel:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/evangelischer-kirchentag-genderwahn-verunstaltet-liederbuch-15036612.html

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/abschlussbericht-vom-gruenen-parteitag-der-ekd/

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/das-queer-entscheidet/

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/vom-glauben-entfernt/

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Wenn die Vizepräsidentin des Kirchenamts der EKD, Bischöfin Petra Bosse-Huber meint „Es braucht noch viel theologische Arbeit, um die Bilder auszurotten, dass nach der Bibel Mann und Frau füreinander geschaffen wurden." dann ist es endgültig an der Zeit, diese antichristliche gotteslästerliche "Kirche" zu verlassen. Wer jetzt immer noch nicht austritt und sein Steuergeld weiterhin zur Förderung dieses Wahnsinns einsetzt, dem ist nicht mehr zu helfen. (SG)

Berlin (idea) – Die Kirche soll Menschen keine „normativen Vorgaben oder gut gemeinten Ratschläge“ zur Sexualität geben. Dafür plädierte die Vizepräsidentin des Kirchenamts der EKD, Bischöfin Petra Bosse-Huber (Hannover), bei einer Diskussion zum Thema „Selbstbestimmte Sexualität“ auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag am 26. Mai in Berlin. „Es ist meiner Überzeugung nach kein Schaden für die christliche Ehe, wenn die Kirche auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften segnet.“ Das biblische Zeugnis kenne mehr als eine Lebensform. „Es braucht noch viel theologische Arbeit, um die Bilder auszurotten, dass nach der Bibel Mann und Frau füreinander geschaffen wurden. Das ist weit entfernt vom exegetischen Befund im Alten und im Neuen Testament.“ Man müsse „mit geöffneten und gewaschenen Augen die Bibel neu auslegen“. Dabei gelte es, den „Familienbegriff sehr weit“ zu interpretieren und nicht in Stereotypen zurückzufallen, die „historisch so nie existiert haben“.

weiterlesen: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/bischoefin-kirche-soll-keine-vorgaben-bei-der-sexualitaet-machen-101160.html

 

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Ein Anhänger des sunnitischen Islam hält einen Vortrag auf dem Kirchentag. Der Abfall der EKD ist nicht mehr aufzuhalten. Was hat das noch mit einer Kirche zu tun, die sich auf Martin Luther beruft? Die Schuld an den Terroranschlägen hat selbstverständlich der Islam. Oder sprengen sich Hindus und Juden ständig in die Luft? (SG)

 

Wikipedia schreibt über diesen Scheich: Al-Tayyeb hatte am 4. April 2002 Selbstmordattentate gegen Israel ausdrücklich gerechtfertigt und die Führer der arabischen Welt dazu aufgefordert, die Palästinenser in ihrem Kampf zu unterstützen. (“The solution to the Israeli terror lies in a proliferation of Fidai (suicide) attacks that strike horror into the hearts of the enemies of Allah. The Islamic countries, peoples and rulers alike, must support these martyrdom attacks.”) Bei einer Veranstaltung der Muslimbruderschaft 2011 wandte er sich gegen die "Judaisierung" Jerusalems (die jüdische Besiedlung arabischer Stadtviertel) und äußerte, die al-Aqsa-Moschee werde von den Juden angegriffen. 2013 griff er im ägyptischen Staatsfernsehen erneut Juden an: (“Since the inception of Islam 1,400 years ago, we have been suffering from Jewish and Zionist interference in Muslim affairs. […] they are allowed to practice usury with non-Jews […] They practice a terrible hierarchy, and they are not ashamed to admit it, because it is written in the Torah – with regard to killing, enslavement, and so on.”) Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ahmad_Mohammad_al-Tayyeb

Berlin (idea) – Muslime tragen keine Schuld an den aktuellen Terroranschlägen. Davon ist Großscheich Ahmed Mohammad al-Tayyeb (Kairo) überzeugt. Er gilt als eine der höchsten Autoritäten des sunnitischen Islams und hat am 26. Mai auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin einen Vortrag gehalten. Die Anschläge hätten im Westen zu einem Bild geführt, der Islam sei brutal und blutrünstig: „Diese Verbrechen sind verabscheuungswürdig und stehen nicht für den Islam und die Muslime.“

Christen stünden laut dem Koran den Muslimen am nächsten. Es handle sich um eine Bruderreligion. Christen würden in den muslimischen Fatwas (Rechtsgutachten) mit den besten Eigenschaften bezeichnet. Sie seien friedlich, entscheidungsfreudig, erholten sich schnell von Rückschlägen, seien gut zu Waisen und Armen, stellten sich an die Seite von Schwachen und Unterdrückten. Der Islam gestatte es nicht, Waffen einzusetzen – „es sei denn zur Abwehr von Angriffen oder zur Selbstverteidigung eines Landes“. Nie hätten Muslime andere mit Waffengewalt zum Islam gezwungen. Es gebe viele Koranverse, die zum Ausdruck brächten, Christen und Muslime brüderlich und gerecht zu behandeln. Es habe zudem in islamischen Gesellschaften noch nie einen Bürgerkrieg zwischen Christen und Muslimen gegeben, denn die muslimischen Herrscher hätten gemäß der islamischen Gesetzgebung, der Scharia, die Aufgabe, andere Gläubige zu schützen.

weiterlesen: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/grossscheich-muslime-tragen-keine-schuld-an-terroranschlaegen-101155.html

 

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TRAUUNG FÜR ALLE – Alles ist möglich!

Auf dem Kirchentag in Berlin wurden homo- und heterosexuelle Paare öffentlich getraut – auch als kirchenpolitisches Zeichen.

Der Himmel meint es gut mit Sarah und Eva. Bei strahlendem Sonnenschein stehen die zwei Bräute vor der Berliner St. Marienkirche. Die Theologinnen leben seit drei Jahren in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft. An diesem Samstag werden sie im Rahmen der Kirchentags-Aktion “Trau dich! -Trauung Für Alle” kirchlich und öffentlich getraut. Homo- und heterosexuelle Paare aus ganz Deutschland konnten sich im Vorfeld anmelden. Die beiden Frauen sind extra aus Mannheim angereist. “Wir wollen ein kirchenpolitisches Zeichen setzen”, sagt die 31-jährige Sarah, eine schmale Frau in bodenlangem weißen Kleid. Ihre Partnerin Eva mit der großen Blume im Haar ergänzt: “Christin und lesbisch sein lässt sich verbinden.”

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz bietet seit Juli 2016 Trauungen für homosexuelle Paare an, wie Propst Christian Stäblein während des Gottesdienstes erklärt. Sie liefen nach demselben Ritual ab wie heterosexuelle Trauungen und seien “kein lesbisches Sonderritual”. Nur drei weitere Landeskirchen in Deutschland haben bisher ähnliche Angebote. Im Zentrum stehen solle das gegenseitige Versprechen zweier Menschen, füreinander da zu sein, und nicht die Biologie, findet der Propst.

https://www.evangelisch.de/inhalte/144045/27-05-2017/ehe-fuer-alle-trauungen-auf-dem-kirchentag-2017-berlin

 

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Heike Schmoll hat für die FAZ das Liederbuch des 36. Evangelischen Kirchentags studiert. Diesen Kommentar sollten Mann und Frau lesen. Hier ein Auszug (Ausgabe vom 29.05.2017, Nr. 123, S. 9):

Wer, des seichten Sakropops der Kirchentagslieder überdrüssig, die vertrauten Lieder im Liederbuch des Deutschen Evangelischen Kirchentags sucht, traut seinen Augen nicht: Unweigerlich wird er auf die „Variationen/Alternativen in gerechter Sprache“ stoßen. Nicht einmal vor Matthias Claudius‘ „Der Mond ist aufgegangen“ macht der Genderwahn halt. Zwar bleiben einem die Möndin oder Mondgöttin erspart, doch „so legt euch denn, ihr Brüder“ wird in eine nichtssagendes „so legt euch Schwestern, Brüder“ umgemünzt und die Konkretheit des „und unsern kranken Nachbarn auch“ muss der Allerweltsformulierung „und alle kranken Menschen auch“ weichen, die den Geist des Gutmenschentums atmet und im Zweifel keinen Funken Mitgefühl zu wecken weiß. Das ist Kulturfrevel in einem Liederheft, das sich im Vorwort auf das Singen als Kernanliegen der Reformation (Luther: „Wer singt, betet doppelt“) beruft und die Pflege des alten Liedguts hervorhebt.

 

In der Logik der beiden Frauen, die für die sprachlichen Missgriffe verantwortlich zeichnen und der Hamburger Gruppe „Lesben und Kirche (LuK)“ angehören, darf auch „Lobet den Herren“ nicht stehen bleiben. Stattdessen soll „Lobet die Ew’ge“ gesungen werden. Dass damit der Reim „alle, die ihn ehren“ hinfällig ist, kümmert die Gesinnungstäterinnen ebenso wenig wie ein holpriges Versmaß. Und weil es so unmöglich ist, wiederholen sie ihren Eingriff gleich in der dritten Strophe noch einmal, wo nun statt „O treuer Hüter“ „O treue Hütrin“ gesungen werden soll, womit der Reim zu „Brunnen aller Güter“ aufgegeben wird. Die absurden Beispiele ließen sich fortsetzen, …

 

dazu Mehr: www.faz.net


Einige Infos zum Kirchentag in Stuttgart.

Betreff: Gläubige Christen missionierten auf dem Kirchentag

 

Liebe Freunde,

diese Infos darf ich mit Genehmigung der zusendenden Schwester an Euch weiterleiten. Ich finde es großartig, dass Geschwister den Mut hatten, sich in die Höhle des Löwen zu wagen und dort Jesus Christus als den EINZIGEN Weg zum Vater zu bezeugen.

Möge der HERR sie dafür reichlich segnen und den ausgestreuten Samen der Botschaften und Traktate aufgehen lassen.
Schalom, Euer Lothar Gassmann

 

Liebe Geschwister,


gestern bin ich von unserem Evangelisationseinsatz mit 7 anderen Geschwistern aus verschiedenen Gemeinden aus Stuttgart zurückgekommen. Diese, zum großen Teil abgefallene "Kirche" , hat nicht mehr viel mit der Bibel, als dem Wort Gottes, gemeinsam. Ein paar Eindrücke sind im Anhang zu lesen.
Wir konnten viele Traktate verteilen und auch viele Gespräche führen, und  im Lied singen: "Wir rufen die Letzten zu Jesus..." Ja, die Zeit eilt dahin, und auf der Abschlussveranstaltung (die ich nicht Gottesdienst nenne, wurde gebetet" Ehre sei Gott auf der Erde..." Der Fürst dieser Erde aber ist Satan, und so wird er, ohne dass die Masse es bewusst tut, bereits angebetet. Auch das Kirchentagsmotto "auf dass wir klug werden" erinnert mich in seiner Isolation von dem ganzen Bibelvers eher an die Lügenstimme Satans im Paradies: 1. Mos. 5, 3 ... Alles hatte  Platz auf dem Kirchentag, bis hin zu den Krishnaleuten, die frech behaupteten, christliche Werte zu predigen. Ich widersprach ihnen, und ein Traktat nahmen sie natürlich auch nicht. Wir sangen dann in ihrer Nähe kräftig Evangeliumslieder. Auch die 7-Tags-Adventisten waren sehr aktiv bei der Verbreitung ihres falschen Evangeliums... Beim Verteilen der Traktate zischte eine aggressive Frau, ob wir etwa gegen den Kirchentag seien, und sie habe Gysi gehört, der doch auch ein wiedergeborener Christ sei. - Nun wird schon der Begriff "wiedergeboren"oder "von neuem geboren" so verwischt, und die Vernebelungstaktiken des Teufels greifen immer mehr, so dass die Mensche im wahrsten Sinne nicht mehr wissen, ob sie Männchen oder Weibchen sind. Sie sind wie Marionetten und lassen sich in den Abgrund führen. Es ist entsetzlich.
Beten wir, dass der Herr noch Arbeiter in die Ernte sendet, uns beschützt und uns das Ausharren des Christus schenkt, denn es ist böse Zeit und der Teufel zieht alle Register für seine letzte Zeit, die er noch hat.
Als Team hatte wir eine fröhliche und reich gesegnete Zeit miteinander, trotz teilweiser innerer Angriffe, dennoch eine sehr ermutigende und stärkende Zeit, die uns einmal mehr in unserem gemeinsamen Glauben zusammengeschweisst hat. Umso trauriger, dass selbst die eigenen Gemeinden oft so wenig Anteilnahme zeigen und keine klare Stellung beziehen. Der Trend, alles in tol(l)eranter Haltung nebeneinander duldend stehen zu lassen, nimmt auch dort rapide zu. So kommt der Gegenwind, wie in der Bibel steht, immer mehr auch aus den eigenen Reihen...Schlimmer noch empfinde ich jedoch eine ignorante und gleichgültige Haltung.

Doch kaufen wir die Zeit aus, und lassen wir uns die Retterliebe und das entsprechende Herz von Ihm schenken, denn das hat uns der Herr geboten, bis Er wiederkommt. Welcher Trost: Matt. 24, 14 "Und es wird dieses Evangelium vom Reich verkündet werden in der ganzen Welt zu einem Zeugnis über alle Völker, und dann wird das Ende kommen."

In Ihm und Seiner Liebe verbunden, und einem herzlichen Schalom

Eure Gunhild


Kirchentag in Stuttgart.

 

Ein Endzeit-Spektakel! Man unternimmt alles, um die Wahrheit der Bibel zu relativieren:

Man lese diese Meldung und erschaudere:


Ich war selber von 1985-95 Mitglied im Trägerkreises des „Gemeindetags unter dem Wort“ (jetzt „Christustag“) und bin Gott sei Dank rechtzeitig ausgetreten, da ich die Vermischung nicht aufhalten konnte.

Dr. Lothar Gassmann

 

aus
idea

Jetzt wieder ein Miteinander von Kirchentag und Evangelikalen

Die Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages, Ellen Ueberschär: „Von Stuttgart geht die Botschaft aus: Pietismus und Kirchentag grenzen sich nicht gegeneinander ab.“

Stuttgart (idea) – „Von Stuttgart geht die Botschaft aus: Pietismus und Kirchentag grenzen sich nicht gegeneinander ab.“ Das erklärte die Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages, Ellen Ueberschär (Fulda), vor Pressevertretern. Das Protestantentreffen in der baden-württembergischen Landeshauptstadt markiere eine wichtige Zäsur. Erstmals fand der „Christustag“ der pietistisch geprägten württembergischen ChristusBewegung „Lebendige Gemeinde“ im Rahmen des Kirchentages statt. In ernsthaften Streitgesprächen seien Differenzen ausgelotet, aber nicht ausgeräumt worden. So lehne der Kirchentag Judenmission auch weiterhin klar ab, betonte sie. Dazu zähle man auch messianische Juden. Sie glauben wie Christen, dass Jesus Christus der Erlöser des jüdischen Volkes und Herrscher der Welt sei. Im Unterschied zu Kirchenmitgliedern verstehen sie sich als Teil des Judentums und seiner Traditionen. Das Kirchentagspräsidium wirft ihnen vor, Mission unter Juden zu betreiben und damit den christlich-jüdischen Dialog zu belasten. Auf Drängen der gastgebenden württembergischen Landeskirche wurde eine Sonderveranstaltung „Messianische Juden und die evangelische Kirche“ eingeplant, die am 5. Juni stattfand. Mehr als 100 Anfragen aus dem Publikum hätten gezeigt, dass beim Thema messianisches Judentum viel theologische Bildungs- und Aufklärungsarbeit nötig sei, so Ueberschär.

 

July: Dieser Kirchentag war ein „Meilenstein“

Der Landesbischof der württembergischen Landeskirche, Frank Otfried July (Stuttgart), bezeichnete die Kooperation von Kirchentag und Christustag als „Meilenstein“. Nach der Trennung der evangelikalen Bewegung beim Kirchentag 1969 gebe es nun wieder ein Miteinander. Es scheint, als seien beide Seiten klug geworden, so July unter Rückgriff auf das Motto des Protestantentreffens „damit wir klug werden“. Er wünsche sich, dass beide Seiten weiter an diesem Miteinander arbeiteten. Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm (München) erklärte, es ermutige ihn zu sehen, wie viele Jugendliche sich beim Kirchentag engagierten: „Junge Menschen wollen gemeinsam etwas auf die Beine stellen und Kirche gestalten.“ Das sporne an, mit ihnen gemeinsam neue „und noch mutigere Wege“ zu gehen, etwa bei der Gestaltung von Gottesdiensten.

Resolution „Sichere Fluchtwege nach Europa“ verabschiedet

Kirchentagspräsident Andreas Barner (Ingelheim) würdigte die politische und gesellschaftliche Dimension des Treffens. Selten habe ein Kirchentag zu einer Zeit stattgefunden, die stärker von Konflikten, Kriegen und Terrorismus belastet sei. So sei die Flüchtlingssituation an den europäischen Südgrenzen „unerträglich“. Er sei deshalb dankbar, dass der Kirchentag eine Resolution mit dem Titel „Sichere Fluchtwege nach Europa“ verabschiedet habe. Darin fordern die Unterstützer die Bundesregierung auf, die Flüchtlingsproblematik anders zu lösen als das bislang der Fall sei. Barner: „Es muss Wege geben, Asylsuchende bei dieser Flucht nicht der Lebensgefahr einer von windigen Schleppern organisierten Bootsüberfahrt auf miserablen Schiffen über das Mittelmeer auszusetzen.“ Der Stuttgarter Kirchentag geht am 7. Juni mit einem großen Freiluftgottesdienst zu Ende. Er zählte 97.000 Dauerteilnehmer und gut 37.000 Tagesgäste. Das nächste Protestantentreffen wird vom 24. bis 28. Mai 2017 in Berlin und in der Lutherstadt Wittenberg stattfinden.

 

Link zum Artikel:

http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/stuttgart-jetzt-wieder-ein-miteinander-von-kirchentag-und-evangelikalen-91017.html


Die EKD gendert sich in Trance

Margot Käßmann: Und dann die Hände zum Himmel, komm laßt uns fröhlich sein. Wir klatschen zusammen und keiner ist allein

 

Endlich tut mal jemand was. Seit Jahren werden in Deutschland Hunderttausende sich als weiblich definierende Mikrofone auf das schlimmste diskriminiert. Um dieser gruppenbezogenen Technikfeindlichkeit ein Ende zu setzen, hat sich die Evangelische Kirche Deutschlands nun zu einem mutigen Schritt entschlossen. Sie verhilft den Geräten zu später Geschlechtergerechtigkeit. Künftig heißt es nun „Saalmikrofoninnen und -mikrofone“. Kein Witz.

Das steht so im Programmheft der EKD für den Kirchentag, der seit Mittwoch in Stuttgart läuft. Dort werden Themen diskutiert, die der schrumpfenden Großkirche auf den Nägeln brennen. Kostprobe gefällig? „Frauen, Männer und mehr?! Perspektiven einer geschlechterbewußten Theologie.“ Mutig. Endlich traut sich jemand an das heiße Eisen heran.

Liebe „Bläserinnen und Bläser“

Eröffnet wurde der Kirchentag bereits am Mittwoch mit dem Gedenken an die „Verfolgung gleichgeschlechtlich liebender Menschen im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit“. Richtiges und wichtiges Thema. Es wäre auch Zeitverschwendung gewesen, den Kirchentag etwa mit dem Gedenken an die Opfer der weltweiten Christenverfolgung zu beginnen.

Das Leid der Glaubensbrüderinnen und Glaubensbrüder war der Evangelischen Kirche dabei so wichtig, daß sich das Wort „Christenverfolgung“ gleich null Mal im Programm wiederfindet. Die „Bläserinnen und Bläser“ eines Kirchenchores sind dagegen neunmal erwähnt. Das haben sie sich auch verdient.

Brauchen wir eine neue Weltregierung?

Falls dann noch Langeweile besteht, bieten sich die Diskussionen „Brauchen wir eine Weltregierung“, „Klimagerechtigkeit jetzt schaffen“ und „Nicht männlich und weiblich – von Engeln und Intersexuellen“ an. Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ trifft der interessierte Besucher dann auch auf die linksextreme „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ und die Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Aber Moment. War da nicht noch etwas? „Saalmikrofoninnen und -mikrofone“? Was ist mit Transgender-Mikrofonen? Müßte es nicht eigentlich „Saalmikrofonx“ heißen? Um auch ja niemanden auszugrenzen? Liebe EKD, da gibt es also doch noch Nachholbedarf.

 

 

Der Link zum Artikel aus  Junge Freiheit Wochenzeitung für Debatte

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/die-ekd-gendert-sich-in-trance/


Kirchentag: Mit Wommy Wonder im Regenbogen-Zentrum

Der Blick ins Kirchentags-Programm offenbart: Die Situation von Lesben in Hongkong ist den Veranstaltern genauso wichtig, wie die weltweite Christenverfolgung. Entlarvend ist auch, für wen der Kirchentag keine Toleranz übrig hat. Ein Kommentar von Moritz Breckner

Am Mittwochabend beginnt der Deutsche Evangelische Kirchentag in Stuttgart. Es ist das 35. Großtreffen protestantischer Laien, und wie in den vergangenen Jahren sorgt ein Blick ins 620 Seiten dicke Programmheft für Erstaunen. Um einen Überblick zu ermöglichen, bietet der Kirchentag eine Stichwortsuche per App oder Webseite. Das will ausprobiert werden, und so versuchen wir es mit dem Suchwort „Christenverfolgung“. Angesichts der Horrormeldungen, die uns fast täglich über Enthauptungen, Verbrennungen und Vergewaltigungen durch den Islamischen Staat erreichen, liegt schließlich die Vermutung nahe, dass dies auf zahlreichen Kirchentagsveranstaltungen thematisiert wird. Doch wir werden überrascht: Nur ein einziges Treffen wird gefunden, durchgeführt von einer Hilfsorganisation in einem der „Themenzelte“.

Das kann bei über 2.500 Einzelveranstaltungen nicht sein, wundern wir uns, vielleicht liegt es ja am zu spezifisch gewählten Suchbegriff. Wir tippen nur „Verfolgung“ ein, und siehe da: Das Ergebnis hat sich auf zwei verdoppelt. Neben dem bereits erwähnten Seminar der Hilfsorganisation wird nun auch „Ausgegrenzt und totgeschwiegen: Verfolgung von gleichgeschlechtlich Liebenden“ angepriesen. Uns schwant, dass da der Hase im Pfeffer liegt, und wir probieren ein paar Begriffe in dieser Richtung aus. Schwul bietet 15, lesbisch immer hin vier Einträge, darunter „Queer Theology – eine lesbische Perspektive aus Hongkong“. Die Situation von Lesben in Hongkong ist dem Kirchentag demnach genauso wichtig wie die Lage der weltweit verfolgten Christen. Das Seminar findet übrigens statt im „Zentrum Regenbogen“, das laut Stichwortsuche noch 48 ähnliche Angebote bereithält, beispielsweise „Liebe, Erotik und Sexualität als spirituelle Quelle“, „Transidentität begreifbar machen“ oder diverse Beratungsangebote zum Coming-Out.

Wer vom Toleranzkübel nichts abbekommen hat

Neben dem Regenbogen-Zentrum (der Name spielt auf die Flagge der Homosexuellen-Bewegung an) findet sich auf dem Kirchentag auch ein „Zentrum Gender“ mit zahlreichen Angeboten. Beim Podium „Wer hat Angst vor Gender“ gehören die Netzfeministin Anne Wizorek und der Travestie-Künstler „Wommy Wonder“ zu den „Diskutierenden“. Bekannte Gegner der Gender-Ideologie finden sich nicht.

Wer sich ebenfalls nicht findet, sind zwei unerwünschte Gruppen, die von der kübelweise vom Kirchentag vergossenen Toleranz irgendwie nichts abbekommen haben. Da wären zum einen die alle Jahre wieder verbannten jesusgläubigen Juden, zum anderen die „Bruderschaft des Weges“. Dabei handelt es sich um eine Gruppe homosexuell empfindender Männer, die aufgrund ihres Glaubens enthaltsam leben. Begründung des Kirchentags für die Ablehnung: die Bruderschaft lehne Menschen mit anderer Überzeugung ab.

„Unser Programm ist so bunt wie die Vielfalt sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten und das ist gut so“, heißt es im Kirchentags-Programmheft. Das soll uns als Fazit dienen: Beim Kirchentag treffen sich viele bunte Menschen, die sich gegenseitig versichern, wie gut sie sind. Das Motto lautet übrigens: „Damit wir klug werden“. Wünschen kann man es sich ja. (pro)

 

http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/kirchentag-mit-wommy-wonder-im-regenbogen-zentrum-92


Weitere traurige Entwickung in dieser Endzeit

Besonders traurig bei dieser Meldung ist, dass es sich bei Wilhelm Eppler und Christoph Dinkel um ehemalige Studienkollegen von mir aus dem pietistischen Albrecht-Bengel-Haus und bei Heinzpeter Hempelmann um den ehemaligen Studienleiter bei der Liebenzeller Mission handelt.

L. Gassmann

aus
idea

Kirchentag
04. Juni 2015
0

Theologen kritisieren biblischen Fundamentalismus


Prof. Wilhelm Eppler nannte auf dem Kirchentag in Stuttgart den Bibel-Fundamentalismus „ein Krisensymptom unserer Zeit“.

Stuttgart (idea) – Gegen einen biblischen Fundamentalismus haben sich Theologen auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart gewandt. Prof. Wilhelm Eppler (Kassel) nannte den Bibel-Fundamentalismus „ein Krisensymptom unserer Zeit“. Er gewinne an Zulauf, weil Gewissheiten ans Ende gekommen und Fundamente zerbrochen seien. Statt „Je mehr Moderne, desto weniger Religion“ gelte „Je mehr Moderne, desto mehr Fundamentalismus“. Eppler zufolge weist Fundamentalismus drei Merkmale auf: 1. Heilige Texte brauchen keine Interpretation, sie müssen nur umgesetzt werden. 2. Anderes Denken und Glauben darf es nicht geben. 3. Der Dialog wird verweigert.

Stuttgarter Pfarrer leugnet Auferstehung Jesu: „Wir glauben nicht an Zombies“

Pfarrer Prof. Christoph Dinkel (Stuttgart) forderte, dass die Verkündigung „wissenschaftliches Niveau“ erreichen müsse. Ohne Aufklärung und historisch-kritische Bibelauslegung werde Gottvertrauen verhindert. So sei Jesus Christus nicht über das Wasser gegangen, habe keine Blinden geheilt und keine Toten lebendig gemacht. Diese Erzählungen seien „als metaphorische Geschichten konzipiert“. Man könne sich jedoch darauf verlassen, dass Jesus gelebt habe. Indes bedeute „Auferstehung“ nicht die Wiederbelebung eines Toten. Dinkel: „Wir glauben nicht an Zombies.“ Lebendig sei Jesus in der Verkündigung, in der Kirche und in der Nächstenliebe. Nur so sei der Glaube attraktiv.

Professor: Fundamentalisten verstehen die Bibel als irrtumslos

Prof. Heinzpeter Hempelmann (Schömberg bei Pforzheim) sagte, ein fundamentalistisches Bibelverständnis verstehe die Bibel als irrtumslos und fehlerfrei. Es vermittele Gottes Standpunkt, bewahre vor Zweifeln und gehe davon aus, dass man nicht Theologie studiert haben muss, um die Bibel zu verstehen. Häufig seien bei Fundamentalisten Intoleranz und Unduldsamkeit zu beobachten. Ihr Glaube hänge nicht an Christus, sondern an der Bejahung einer fundamentalistischen Bibeltheorie: „Die Schrift tritt an die Stelle Christi.“ Als Beispiel für Bibel-Fundamentalismus nannte Hempelmann die Auslegung der biblischen Schöpfungsberichte. Wer behaupte, dass Gott die Welt in sechs Tagen von jeweils 24 Stunden geschaffen habe, lege etwas in die Bibel hinein, was diese weder sagen konnte noch wollte.

Prälatin: Fundamentalisten sind immer die anderen

Die Prälatin Gabriele Wulz (Ulm) meinte, niemand bezeichne sich selbst als Fundamentalist. Der Begriff sei hässlich. Fundamentalisten seien daher immer die anderen. Menschen mit einer solchen Einstellung seien davon überzeugt, dass sie für die richtige Sache kämpften. Sie hätten einen festen Bezugspunkt, von dem aus sie die Welt erklärten. Ihre Denkhaltung biete ihren Aggressionen ein Ventil. Sie verringerten komplexe Zusammenhänge und dächten in Freund-Feind-Kategorien. Irritierende Bibelstellen nähmen sie nicht zur Kenntnis. Wulz: „Sie haben Antworten, aber keine Fragen.“

Was christliche und islamische Fundamentalisten eint

Der Theologieprofessor Ulrich Körtner (Wien) vertrat die Ansicht, dass christliche und islamische Fundamentalisten eine Gemeinsamkeit hätten. Sie verstünden ihre Heilige Schriften – die Bibel bzw. den Koran – als unmittelbar von Gott gegeben. Körtner bekundete die Sorge, dass es unter Christen zu einem „Traditionsabbruch“ gekommen ist. Viele Bibelgeschichten seien inzwischen weitgehend unbekannt.


von Medrum -  Christliches Informationtsforum

Offenheit beim Evangelischen Kirchentag in Stuttgart eine Farce


01.06.15

Offenheit beim Evangelischen Kirchentag in Stuttgart eine Farce

Die Kirchentagsleitung wendet das Toleranzgebot mit subjektiver Willkür an

(MEDRUM) Längst nicht jeder, der sein Christsein ernst nimmt, ist beim Evangelischen Kirchentag vom 3. bis 7. Juni 2015 willkommen. Das zeigen die Ausgrenzungen, die die Kirchentagsleitung offenbar mit System betreibt.

Umgang mit Homosexualität darf nicht ergebnisoffen sein

Wer Homosexualität propagiert, kann unbesorgt sein. Er ist bei der Kirchentagsleitung nicht nur willkommen, sondern genießt sogar ihren besonderen Schutz und gehört daher zu den Privilegierten. Das zeigen die Entscheidungen der Kirchentagsleitung und das Programm des Kirchentages ("Regenbogenzentrum"). Wer sich allerdings erlaubt, in Fragen zur Homosexualität eine hinterfragende oder zweifelnde Haltung zu haben, ist ebenso unerwünscht wie die Christen der griechisch-orthodoxen Metropolie in Deutschland oder messianische Juden. Diese Erfahrung machte die geistliche Bruderschaft des Weges. Das Kirchentagskollegium verweigerte der Bruderschaft, sich am Markt der Möglichkeiten zu beteiligen.

ImageDie Bruderschaft des Weges hat wegen ihrer Ausgrenzung in einer Presseverlautbarung vom 28.05.15 an die Kirchentagsverantwortlichen appelliert, echte Toleranz und Offenheit zu zeigen und sie nicht länger zu diffamieren. Vergeblich war die Bruderschaft bemüht, beim Kirchentag in Stuttgart präsent zu sein, doch sie stieß auf taube Ohren. Dazu stellt die Bruderschaft fest:

"Wir, die Bruderschaft des Weges, wurden als Gruppierung nicht zum Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart 2015 zugelassen, wo wir uns beim Markt der Möglichkeiten gern anderen Christen vorgestellt hätten. In der Ablehnung, die über die Presse veröffentlicht wurde, hat sich der Kirchentag von uns mit der Behauptung distanziert, wir würden Menschen mit einer anderen Haltung zur Homosexualität ablehnen und würden, „die Abänderlichkeit dieser sexuellen Orientierung“ bewerben. Daher passten wir laut der Studienleiterin des Kirchentages Silke Lechner „nicht zur Toleranz des Kirchentages“.

Wie sehr die Begründung der Kirchentagsleitung an den Tatsachen vorbei geht, zeigt die ausführliche Stellungnahme der Bruderschaft zur Homosexualität, die im Anhang beigefügt ist. Die Bruderschaft stellt mit großer Deutlichkeit fest, dass die Vorwürfe der Kirchentagsleitung unberechtigt sind und sie von der Kirchentagsleitung diskriminiert wird. Dazu sagt sie in ihrer Pressemitteilung weiter: "Wer wir sind, was uns bewegt und was wirklich unsere Haltung zur Homosexualität ist, wurde dabei weder gehört, noch gewürdigt."

Messianisch-jüdische Gemeinde unerwünscht

Auch die messianischen Juden passen nicht zum Evangelischen Kirchentag. Im Februar 2015 hatte das Kirchentagspräsidium entschieden, dass messianische Juden (wie bei vorherigen Kirchentagen) nicht zum "Markt der Möglichkeiten"  zugelassen werden, obwohl die gastgebende Landeskirche eine Teilnahme für wünschenswert hielt. Dagegen hatte insbesondere die Bewegung "Lebendige Gemeinde" in der württembergischen Landeskirche protestiert. Die Ausgrenzung dieser Gruppe hält die "Lebendige Gemeinde" für falsch. Das stellte der Vorsitzende der Bewegung, Ralf Albrecht, fest, wie evangelisch.de gemeldet hat.

Erstmals seit 1972: Keine Ökumene mit der Orthodoxen Metropolie

Das Schicksal der Ausgrenzung hat auch die Orthodoxe Kirche erfahren. Wie kath.net heute berichtet, ist der Vorsitzende der Orthodoxen Metropolie in Deutschland, Metropolit Augoustinos, nicht zum Kirchentag eingeladen, weder zum ökumenischen Gottesdienst noch zu einem der vielen Foren und Diskussionen. Erstmals seit 1972 werde das Oberhaupt der orthodoxen Christen in Deutschland deshalb nicht an Veranstaltungen eines Kirchentages teilnehmen. Angesichts der Tatsache, dass sich Metropolit Augoustinos neben den ökumenischen Kontakten der Griechisch-Orthodoxen Metropolie auch für das Gespräch mit dem Judentum und dem Islam besonders engagiert und es für ihn ein wichtiges Anliegen ist, jede Form des Fanatismus, insbesondere des religiösen Fanatismus, zu überwinden, lässt seine Ausgrenzung durch die Kirchentagsleitung auf ein bemerkenswert hohes Maß an Ignoranz und weltanschaulich motivierter Willkür schließen.

Bunt wie die Vielfalt sexueller OrientierungImageen

Statt einer geistlichen Bruderschaft, einer messianisch-jüdischen Gemeinde oder dem Metropoliten Augoustinos zieht der Kirchentag es vor, Pearl Wong von der Queer Theology Academy aus Hong Kong im Regenbogen-Zentrum ihre Thesen über die Queer Theologie als lesbische Perspektive aus Hong Kong präsentieren zu lassen. Somit wird klar, welchen Präferenzen die Kirchentagsleitung folgt.

Offenheit und Ökumene eine Farce

Die Präferenzen und Entscheidungen der Kirchentagsverantwortlichen zeigen, dass die Rede von Offenheit und Toleranz nicht ernst genommen werden kann. Dialog und Ökumene finden nur mit erheblichen Einschränkungen statt. So wird die propagierte Offenheit zur Farce.



Ein guter Kommentar zum Kirchentag

EKD in offener Feindschaft zur biblischen Verurteilung von Unzucht(Bruderschaft des Weges), zu messianischen Juden, griechisch-orthodoxen Christen

Es wäre ein Rest von Anstand und Ehrlichkeit gewesen nicht vom Ev. Kirchentag der „Toleranz“ zu reden, sondern vom Ev. Parteitag der familienfeindlichen ROT GRÜN islamistisch,sozialistischen Homosexuellendiktatur. Jesus Christus spricht ein klares Urteil über die Feinde des Kreuzes Christi, was kurz vor dem Vollzug steht: Offbg 3, 1 Und dem Engel der Versammlung in Sardes schreibe: Dieses sagt….: Ich kenne deine Werke, dass du den Namen(EKD/DEA) hast, dass du lebst, und du bist tot. Matth 6,23 wenn aber dein Auge böse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß die Finsternis! Röm 1, 22 Indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Toren geworden, und haben die Herrlichkeit des unverweslichen Gottes verwandelt in dasGleichnis eines Bildes von einem verweslichen Menschen und von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden Tieren. Darum hat Gott sie hingegeben in den Begierden ihrer Herzen zur Unreinheit, ihre Leiber untereinander zu schänden;  die die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauscht und dem Geschöpf Verehrung und Dienst dargebracht haben anstatt dem Schöpfer, der gepriesen ist in Ewigkeit. Amen. Deswegen hat Gott sie hingegeben in schändliche Leidenschaften; denn sowohl ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen vertauscht, als auch ebenso die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen haben und in ihrer Wollust zueinander entbrannt sind, indem sie, Männer mit Männern, Schande trieben und den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfingen. Und weil sie es nicht für gut befanden, Gott in Erkenntnis zu haben, hat Gott sie hingegeben in einen verworfenen Sinn, zu tun, was sich nicht geziemt; Jer 23,29 Ist mein Wort nicht so – wie Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert?

Freundliche Grüße   -    Breest 90574 Roßtal