Von kirchlichen Theologen ist man solchen Unsinn ja gewohnt, aber von Evangelikalen eher weniger.

Im letzten Satz heißt es "Krüger ist Leiter des vom SCM Bundes-Verlag betriebenen Internetportals „Jesus.de“. Der Bundes-Verlag gehört zur Stiftung Christliche Medien (SCM)."

Dass er dort weiter agieren darf, spricht Bände. Diese Verlage/Stiftungen prägen den deutschen (Allianz)Evangelikalismus, die Gemeinschaftsbewegung und andere Kreise maßgeblich.

Ich bestelle dort schon lange keine Literatur mehr, da ich deren geistliche Ausrichtung nicht unterstützen kann (es gibt vereinzelt gute Bücher).

Empfehlenswerte biblisch klar stehende Verlage sind u.a.

Betanien, 3 L, CLKV, CLV, CMD, CSV, CVD, Daniel, Folgen, Herold, impact, Jeremia, z.T. Lichtzeichen, Lukas, MNR, Nehemia, Samenkorn

 

Unterstützt diese unabhängigen Verlage! Dort könnt ihr wertvolle Bücher, CD´s und Material für Kinder bestellen (SG).

 

idea e.V. Evangelische Nachrichtenagentur                   Pressedienst vom 30. März 2017 Nr. 076

 

Journalist Krüger: Warum Jesus die "Ehe für alle" einführen würde

Die Situation müsse "Im Geiste Jesu" neu bewertet werden

 

Witten (idea) - Der evangelische Journalist Rolf Krüger (Witten) ist überzeugt, dass Jesus heute
die „Ehe für alle“ - also auch für gleichgeschlechtliche Partnerschaften - einfuhren würde. Als
Beispiel führt er in seinem privaten Internetblog „aufnkaffee.net“ die Geschichte der Partner Tiq
und Kim Katrin Milan (New York) an. Der Transgender-Mann sei als Mädchen geboren worden
und habe eine Geschlechtsumwandlung vornehmen lassen. Seine Ehefrau identifiziere sich als

„queere Frau“, habe sich also bei der Wahl ihrer Liebespartner nicht auf ein bestimmtes
Geschlecht beschränkt. Beide hätten wegen ihrer Andersartigkeit schon viel Ablehnung in ihrem
Leben erfahren, so Krüger. „Und ganz besonders schmerzt mich, dass es gerade auch die
Christen als die vermeintlichen Vertreter der Liebe waren, die ihnen diese Ablehnung zufügten.“
Dabei gebe es, so Krüger, von solchen Menschen so viel zu lernen. etwa mit den eigenen
Schwächen ehrlich umzugehen. „Jesusmäßig“ sei die „Goldene Regel“, andere Menschen so zu
behandeln, wie man selbst von ihnen behandelt werden wolle: „Wir müssen nachfragen,
miteinander ins Gespräch kommen und ehrlich zueinander sein.“ Tiq und Kim Katrin Milan hätten
sich nach eigenen Angaben gegenseitig vor allem die folgende Frage gestellt: „Was sind deine
Träume, und wie kann ich dir helfen, sie zu erreichen?“ Krüger schreibt dazu: „Wenn das nicht
jesusmäßig ist - was dann?“ Mit den beiden stimme alles, so der Journalist: „Die allerdings, die
ihnen den Bund fürs Leben verweigern und abschätzig auf sie herabsehen - aus welch hehren
geistlichen Beweggründen auch immer - ... an deren Einstellung stimmt vielleicht etwas nicht.“

 

Das Umfeld für gleichgeschlechtliche Liebe hat sich geändert

Auf seiner Facebook-Seite ergänzte Krüger, dass Jesus seinen Jüngern den Auftrag und die
Vollmacht mitgegeben habe (Matthäus 16,19), Regelungen zu erlassen und andere abzuschaffen:

„Das bedeutet: Wir sind dazu aufgerufen, Fragestellungen, die es damals noch nicht gab oder
deren Kontext sich geändert hat (und das trifft in einer derart massiv veränderten Welt auf so
ziemlich alle Fragestellungen zu), immer wieder neu zu bewerten und im Geiste Jesu unsere
heutigen Antworten zu finden.“ Die Frage der „Ehe für alle“ habe sich damals gar nicht gestellt:

„Es gab keine Transmenschen, es gab keine medizinischen Möglichkeiten. Und definitiv hat sich
der Kontext für gleichgeschlechtliche Liebe geändert. Also müssen wir die Situation heute im
Geiste Jesu neu bewerten.“ Krüger ist Leiter des vom SCM Bundes-Verlag betriebenen
Internetportals „Jesus.de“. Der Bundes-Verlag gehört zur Stiftung Christliche Medien (SCM).

 

 

(idea/30.03.2017) 


Dass der pfingstlerisch-charismatische Frömmigkeitsstil (früher sprach man von Schwärmerei) spätestens seit der Kasseler Erklärung von 1996 innerhalb der Allianz Fuß gefasst und sich seitdem sauerteigartig immer weiter ausgebreitet hat, ist bekannt. Dass es bei der Wahl von Ekkehart Vetter nun aber keine einzige Gegenstimme gab, verblüfft schon etwas. Man sollte in diesen Zusammenhang wieder einmal auf die Berliner Erklärung hinweisen und mit Wilhelm Busch konstatieren "Entweder unsere Väter waren Narren oder wir sind es." (SG)

https://bibelbund.de/2014/12/100-jahre-berliner-erklaerung-teil-1/

 

Ekkehart Vetter wird neuer Vorsitzender der Evangelischen Allianz

 

v. l.: Der scheidende Allianzvorsitzende, Michael Diener, gratuliert seinem Nachfolger, Ekkehart Vetter, der mit überwältigender Mehrheit gewählt wurde. Foto: idea/kwerk.eu

Kassel (idea) – Der Präses des Mülheimer Verbandes Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden, Ekkehart Vetter (Mülheim an der Ruhr), wird neuer Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz. Der Hauptvorstand des evangelikalen Dachverbandes wählte ihn am 12. Dezember in Kassel mit überwältigender Mehrheit bei nur zwei Enthaltungen und ohne Nein-Stimmen zum Nachfolger von Michael Diener (Kassel). Der 60-jährige Vetter wird das Amt am 1. Januar 2017 antreten. Er ist seit 2012 Zweiter Vorsitzender der Allianz, seit 1993 Pastor der Christus-Gemeinde Mülheim und seit 2003 zugleich Präses des Mülheimer Verbandes. Dieser ist evangelikal-charismatisch ausgerichtet und hat 4.500 Mitglieder in 43 Gemeinden. Vetter ist verheiratet und hat sechs Kinder. Diener – er ist im Hauptamt Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes – hatte im März seinen vorzeitigen Rücktritt angekündigt. Wie der 54-Jährige damals in einem Brief an die Mitglieder des Hauptvorstandes mitteilte, war dieser Schritt bereits seit Oktober 2015 mit dem Vorstand des Gnadauer Verbandes abgesprochen. Hintergrund war, dass Diener in November 2015 erfolgreich für einen Sitz im Rat der EKD kandidiert hatte. Die dauerhafte Wahrnehmung dreier Spitzenämter sei aber in seiner gesundheitlichen Situation nicht vertretbar, so Diener damals.

Die Deutsche Evangelische Allianz vertritt über eine Million Evangelikale

Äußerungen Dieners hatten im vergangenen Jahr zu einer Kontroverse geführt. Er hatte in Interviews ein neues Denken der Evangelikalen im Blick auf Mission, Politik und Homosexualität gefordert. Diener wünschte sich, dass auch Christen, die ihre Homosexualität praktizieren, Mitarbeiter in Gemeinden sein können. Dem widersprachen Teile der evangelikalen Bewegung öffentlich, darunter der frühere proChrist-Hauptredner, Pfarrer Ulrich Parzany (Kassel), auf dessen Initiative hin dann im Januar das „Netzwerk Bibel und Bekenntnis“ entstand. Die Deutsche Evangelische Allianz repräsentiert über eine Million theologisch konservative Protestanten und ist mit etwa 350 missionarischen und diakonischen Werken verbunden. Bekannt ist sie vor allem durch die zu Anfang jedes Jahres an 1.100 Orten stattfindende Allianzgebetswoche.

http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/ekkehart-vetter-wird-neuer-vorsitzender-der-evangelischen-allianz-99256.html

 

 

 


http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/kontroverse-um-familienbild-der-deutschen-evangelischen-allianz-99172.html

Kontroverse um Familienbild der Deutschen Evangelischen Allianz

Die neue CD des baptistischen Liedermachers und Pastors Jörg Swoboda sorgt für eine Debatte. Foto: S.D.G. Verlag

 

Buckow/Kassel (idea) – In sozialen Netzwerken ist eine Debatte über das Familienbild innerhalb der Deutschen Evangelischen Allianz entbrannt. Anlass ist die neue Musikproduktion (CD) des baptistischen Liedermachers und Pastors Jörg Swoboda (Buckow bei Berlin) mit dem Titel „Von Mann, Frau und Kind“. In 14 Liedern wendet er sich gegen den gesellschaftlichen Trend, Ehen mit unehelichen Beziehungen gleichzusetzen und homosexuelle Partnerschaften auf dieselbe Stufe zu stellen wie heterosexuelle. Der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz (DEA), Hartmut Steeb (Stuttgart), hatte die Musikproduktion empfohlen: „Mit seinen Liedern setzt Jörg Swoboda der Befindlichkeitsduselei Fakten, biblische Lehre und Positionslichter entgegen.“

„Eine persönliche Äußerung des Generalsekretärs“

Widerspruch kommt nun u.a. ausgerechnet vom Vorsitzenden der Deutschen Evangelischen Allianz, Michael Diener (Kassel). „Ich bestätige das selbstverständliche Recht des Generalsekretärs der DEA sich so zu äußern.“ Allerdings weise er ausdrücklich darauf hin, dass es sich nicht um eine Verlautbarung der Evangelischen Allianz handele, „sondern eine persönliche Äußerung des Generalsekretärs“. Er teile diese „absolut nicht“, so Diener. Man könne für die Ehe von Mann und Frau sein, „ohne andere Beziehungsformen zu diskriminieren, wie das leider der Generalsekretär der DEA in seinem Statement tut“. Steeb und auch Swoboda sollten sich fragen, wie die Liedtexte auf Ehepaare wirkten, die ungewollt kinderlos blieben, „oder auf Singles, wie wir sie zu 30% und mehr auch in der evangelikalen Lebenswelt haben“. Er empfehle „Zurückhaltung dabei, die eigenen Erfahrungen auf die pluralen biblischen Texte zu übertragen“, so Diener.

Swoboda: Die CD ist ein Glaubenswerk

Auf der CD nimmt Swoboda, der auch Vorsitzender der Deutschen Evangelistenkonferenz ist, auch den Genderismus aufs Korn; der geht davon aus, dass es nicht nur zwei Geschlechter (Mann und Frau) gibt, sondern beliebig viele, die man frei wählen kann. Stattdessen unterstreicht Swoboda die biblischen Aussagen zu Ehe und Familie. Wie er der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, ist für ihn als Vater von vier Kindern und Großvater von sieben Enkeln die CD ein Glaubenswerk. Seine Musik könne auch im Unterricht, bei Eheseminaren oder als Geschenk bei Trauungen eingesetzt werden.

 

 


Papst erlaubt erstmals Koranlesung im Vatikan

http://www.islamiq.de/2016/06/14/papst-erlaubt-erstmals-koranlesung-im-vatikan/

 

Auch Sigmar Gabriel und der evangelische Bischof von Berlin-Brandenburg, Markus Dröge, feiern beim Ramadan mit

Natürlich muss auch der Bischof dabei sein. Gott hasst aber Religionsvermischung.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article156476950/Sigmar-Gabriel-verzichtet-beim-Fastenbrechen-auf-Kritik.html



EKD trifft Papst - für Michael Diener ein Grund zur Dankbarkeit

 

Die EKD und Bedford-Strohm, der im Kuratorium eines Islamzentrums sitzt, sind nicht mehr zu retten; soviel ist klar. Aber wieso lässt sich Gnadau ohne Widerstand von Dr. Michael Diener immer weiter in dieses unbiblische Fahrwasser manövrieren? Wenn es heißt "Es sei ferner bemerkenswert, dass der evangelische Wunsch, das Reformationsgedenken als Christusfest gemeinsam mit der katholischen Seite zu gestalten, auf positive Resonanz beim Papst stoße." zeigt dies, dass Herr Diener die Reformation und Luther nicht ansatzweise verstanden hat. Damit liegt er zwar auf der Welle des Zeitgeistes, steht aber nie und nimmer auf biblischem Boden. Das ist Verrat an der Reformation und am Evangelium (SG).

 

 

 

http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/ekd-ratsvorsitzender-beim-papst-ein-grund-zur-dankbarkeit-96548.html

 

 

Ein Grund zur Dankbarkeit

 

v.l.: Papst Franziskus empfing den EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm in Rom. Foto: Privat

 

Rom/Kassel (idea) – Das erste Zusammentreffen des EKD-Ratsvorsitzenden, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), mit Papst Franziskus am 21. April in Rom ist ein Grund zur Dankbarkeit. Diese Einschätzung äußerte der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, Pfarrer Michael Diener (Kassel), auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Die Begegnung der beiden Kirchenführer fand im Gästehaus Santa Marta statt, in dem der Papst wohnt. Hauptthemen waren die Flüchtlingssituation und die Ökumene. Diener bezeichnete das Gespräch von Christen – auch über Konfessionsgrenzen hinweg – als ein „inneres Anliegen“ der Allianz, die die theologisch konservative evangelikale Bewegung repräsentiert. Er begrüßte es, dass bei den beiden Kirchenführern über die Frage nach einem „Evangeliums gemäßen Umgang“ mit der Flüchtlingssituation offensichtlich große Einmütigkeit geherrscht habe. Es sei ferner bemerkenswert, dass der evangelische Wunsch, das Reformationsgedenken als Christusfest gemeinsam mit der katholischen Seite zu gestalten, auf positive Resonanz beim Papst stoße. Diese Christuszentriertheit entspreche dem reformatorischen Anliegen und schaffe eine Basis, auf der auch der Dialog über Lehrunterschiede fruchtbar geführt werden könne: „Die ökumenische Bewegung als geistliche Bemühung um versöhnte Verschiedenheit des Leibes Christi ist ein Signal, welches unsere säkularisierte, krisengeschüttelte Zeit dringend braucht.“

 

Ökumene bedeutet, „gemeinsam auf dem Weg zu sein“

Bedford-Strohm hatte unmittelbar nach der Zusammenkunft über das soziale Netzwerk Facebook mitgeteilt, er sei sich mit dem Papst in der Flüchtlingsfrage einig gewesen. Ein Europa, das sich christlich nenne, dürfe sich nicht gegenüber Menschen in Not abschotten und nicht von neuen Mauern durchzogen sein. Das Vorhaben der EKD, das 500-jährige Reformationsjubiläum 2017 als ökumenisches Christusfest zu feiern, sei bei Franziskus auf große Zustimmung gestoßen. Das katholische Kirchenoberhaupt habe gesagt, dass Ökumene bedeute, „gemeinsam auf dem Weg zu sein“. Im Interview mit „domradio.de“ hatte Bedford-Strohm ferner den gemeinsamen Gottesdienst von Franziskus mit Vertretern des Lutherischen Weltbundes am Reformationstag (31. Oktober) dieses Jahres als „großes und klares“ Zeichen gewürdigt. Zur gleichen Zeit solle in Berlin offiziell das Festjahr zum 500. Reformationsjubiläum eröffnet werden. Derzeit gebe es aber keine Planungen für einen Deutschlandbesuch des Papstes 2017.

 

 


Katholischer Weihbischof spricht auf Konferenz der „Apis“
Der geistliche Niedergang und die ökumenische Verzahnung der Pietisten nehmen immer deutlichere Formen an. Zu der diesjährigen Jahrestagung der „Apis“ (früher noch „Altpietistischer Gemeinschaftsverband“) am 1. November in der Stuttgarter Porsche-Arena waren über 3.000 Besucher gekommen. Auf dem Programm standen u.a. eine Predigt von Dr. Roland Werner sowie Beiträge von EKD-Oberkirchenrat Baur – und dem Weihbischof der katholischen Diözese Rottenburg-Stuttgart, Thomas Maria Renz!
Dieser hochrangige Vertreter der römischen Kirche „bat um Vergebung, wenn seine Kirche andere Christen verletzt oder ihnen Anlaß zum Ärgernis gegeben habe. Ihm zufolge sei Ökumene im biblischen Sinne nur möglich, wenn die Kirchen einander demütig begegneten. Alle hätten denselben Meister, nämlich Jesus Christus. Es gebe mehr Gemeinsamkeiten als Trennendes, insbesondere die Bibel, den Glauben an den auferstandenen Christus, die Taufe, die Rechtfertigungslehre (das schlägt dem Lügenfaß den Boden aus!)und das Vaterunser. Deshalb sollten die Kirchen auch zusammen für christliche Überzeugungen eintreten“ (nach Idea Online, s.u.).
Solche Demutsgesten werden von Rom inzwischen auf allen Ebenen eingesetzt, um die Evangelikalen zu umgarnen. Aber eine wirkliche Abkehr von dem Machtanspruch und den verkehrten Dogmen dieser Kirche findet nicht statt. Das ist aber auch nicht nötig; die Evangelikalen schwenken bedingungslos auf die „ökumenische Einheit“ ein. Das wurde am Nachmittag gleich praktiziert in Form einer eine „große Koalition des Gebets“. Daran beteiligten sich der Katholik Renz, der evangelische Oberkirchenrat Werner Baur (Stuttgart) und der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart), sowie die Leiter zahlreicher geistlicher Bewegungen – darunter auch Gerhard Pross von der katholisch-evangelikalen Initiative „Miteinander für Europa“.
Umrahmt wurde die Tagung zeitgeistgemäß mit einem „christlichen Aktions- und Illusionskünstler“ namens „Mr. Joy“, der zu seinen Kompetenzen u.a. Jonglage, Artistik, Entfesselung und Täuschungskunst (!) zählt. An der musikalischen Begleitung war u.a. der Stuttgarter Lobpreisleiter Andreas Volz beteiligt, der sich zum extremcharismatischen Gospelforum bekennt. Wie weit sind nun auch die Altpietisten von der einstigen Ernsthaftigkeit und biblischen Orientierung abgewichen, die sie früher wenigstens teilweise charakterisierten! Der Pietismus ist voll in der Welt angekommen - auch in der ökumenisch-römisch-charismatisch gefärbten religiösen Welt.  Darum hat auch Jesus, um das Volk durch sein eigenes Blut zu heiligen, außerhalb des Tores gelitten. So laßt uns nun zu ihm hinausgehen, außerhalb des Lagers, und seine Schmach tragen! Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. (Hebr 13,12-14)  
http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/katholischer-bischof-bittet-bei-pietisten-konferenz-um-vergebung-92602.html
http://www.mrjoy.de/joy/info.html
http://www.andreas-volz.de/


Protestanten wollen "Verbindendes" mit Muslimen suchen + Auch Muslime sollen Kirchensubventionen bekommen

http://www.welt.de/politik/deutschland/article149323322/Auch-Muslime-sollen-Kirchensubventionen-bekommen.html?wtrid=newsletter.politik.newsteaser...standardteaser&r=86450686158802&lid=468152&pm_ln=386585

 

Auch Muslime sollen Kirchensubventionen bekommen

Pro Jahr zahlt der Staat den Kirchen 500 Millionen Euro als Ausgleich für Enteignungen im 19. Jahrhundert. Daraus wollen Staatsrechtler eine Religionssubvention machen. Die stünde auch dem Islam zu.

 

…..Konkret solle daher der Bund bei den Staatsleistungen nun "auf der Basis des Ablösungsauftrags im Grundgesetz ein Rahmengesetz vorlegen, mit dem die Verpflichtungen gegenüber den Kirchen infolge des Säkularisation des 19. Jahrhunderts in regelmäßige Religionszuwendungen des Staates überführt werden".

Gegebenenfalls hätte man dafür das Grundgesetz zu ändern. "Und es müsste gewährleistet werden", so Waldhoff weiter, "dass auch andere Religionen in den Genuss solcher Zuwendungen kommen können."


Führende Evangelikale wenden sich immer stärker von Gottes Wort ab

 

Siehe diese Idea-Meldung:

http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/wie-sich-die-evangelikale-bewegung-sieht-92160.html

Hier wackelt alles.

Jedem müsste jetzt klar werden, dass man in DIESER Evangelischen Allianz NICHT mehr bleiben kann.

 

 

Wie sich die evangelikale Bewegung sieht

Baden-Baden (idea) – Unter der Überschrift „Fundamentalistisch oder einfach nur fromm“ hat sich der Radiosender SWR2 (Baden-Baden) am 20. September mit der evangelikalen Bewegung beschäftigt. Sie umfasst mehr als eine Million evangelische Christen in Deutschland, erläuterte der Autor, Daniel Kaiser, in der Sendereihe „Glauben“. Zu Wort kamen unter anderem der Baptistenpastor und Rundfunkjournalist Andreas Malessa (Hochdorf bei Stuttgart), der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz und Präses der pietistischen Dachorganisation Evangelischer Gnadauer Gemeinschaftsverband, Michael Diener (Kassel), der Vizepräsident des Kirchenamtes der EKD, Thies Gundlach, und der frühere Vorstandsvorsitzende von ERF-Medien, Jürgen Werth (Wetzlar). In ihren Statements wiesen sie gängige Vorurteile zurück, etwa dass evangelikal gleichbedeutend sei mit „Gott schuf die Welt in sechs Tagen“, „Frauen gehören nicht auf die Kanzel“, „Kinder gehören nicht in die Kita“, „Schwule gehören nicht in die Kirche“ und „Muslime gehören nicht zu Deutschland“. Dieses „holzschnittartige Programm“ entspreche nicht der evangelikalen Gemeindewirklichkeit, sagte Malessa. Evangelikalen gehe es vor allem darum, Frömmigkeit im Alltag zu leben. Theologisch gebe es große Unterschiede. Uneinigkeit bestehe beispielsweise im Blick auf die Bedeutung von Taufe und Bekehrung sowie auf Gemeindebildung. Auch habe sich die praktizierte Frömmigkeit weiterentwickelt. Die „kalten Krieger der theologischen Auseinandersetzung“ in den 70er Jahren würden freikirchliche, pietistische Gottesdienste nach US-amerikanischem Vorbild nicht als evangelikal bezeichnen, obwohl sie es von ihrer Grundausrichtung seien.

Allianz: Es gibt unterschiedliche Ansichten zur Homosexualität

Diener zufolge sind Evangelikale „evangelische Christen, die ihr Leben grundsätzlich vom christlichen Glauben her deuten und leben“. In ethischen Fragen hätten sie gelegentlich verschiedene Ansichten, erläuterte der Präses: „Wie wir Homosexualität sehen und beurteilen, ist in der Evangelischen Allianz unterschiedlich. Da lernen wir auch dazu und vollziehen eine gesellschaftliche Entwicklung nach.“ Es gebe die Position, praktizierte Homosexualität als Sünde zu bezeichnen, und daraus folgernd das Bemühen, „dieser Art von Beziehung“ in unserer Gesellschaft nicht zu viel Spielraum zu gewähren. Eine andere Haltung innerhalb der Allianz besage: „Was in der Heiligen Schrift über Homosexualität geschrieben wird, kann auf die heutigen Beziehungen nicht bezogen werden. Wir brauchen als evangelikale Christen einen neuen, einen anderen Standpunkt.“ In der Evangelischen Allianz werde um diese Fragen gerungen. Allerdings falle es manchen schwer, zu akzeptieren, dass die deutsche Gesellschaft plural und säkular geworden sei und es auch im christlichen Abendland keinen Grundkonsens über christliche Werte mehr gebe.

Besinnung auf stabile Orientierungspunkte

Gundlach wandte sich gegen eine pauschale Etikettierung der evangelikalen Bewegung als „Fundamentalismus“ Evangelikales Christentum sei der Versuch, „in einer geistlich unüberschaubaren und verunsicherten Zeit sich darauf zu besinnen, was wirklich stabile Orientierungspunkte sind“. Evangelikale hätten sich innerlich dafür entschieden, „dass man im Glauben, in der wörtlichen Übernahme der Bibel, in der Gültigkeit der Bibel und in einer Lebensführung, die sich an den Werten der Bibel elementar orientiert, Sicherheit und Halt in dieser nicht ganz einfachen Welt finden kann“. Insgesamt handele es sich um eine überschaubare Gruppe. Ihr politischer Einfluss sei gering. Im Blick auf Abtreibung und Homosexualität stießen evangelikale, charismatische Initiativen an die Grenzen ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz. Sie gehörten aber zum „großen und bunten Garten des lieben Gott“.

Die angeblich Toleranten sind intolerant

Werth warf den Kritikern der evangelikalen Bewegung vor, mit zweierlei Maß zu messen: „Wir haben den Eindruck, dass die, die Toleranz fordern, uns gegenüber intolerant sind. Warum können wir unseren Glauben nicht so ausleben, wie wir möchten? Warum können wir unsere Überzeugungen nicht so darstellen, wie wir sie darstellen möchten?“


Dank für die Info von Pastor Adel Fouad.

Die FeG in Fürstenfeldbruck war am vergangenen Wochenende Mitveranstalter eines Ökumenischen Kirchentages, der tatsächlich
ein Festival des Teufels war.  Am Freitagabend war der Präses der FeG, Br. Ansgar Hörsting, mir bekannt als missionarischer Christ,
bei der Eröffnung dabei sowie an einem Podiums-Dialog.  Was er gesprochen hat, ist mir nicht bekannt. Aber im Grunde hat er
durch seine Teilnahme den ganzen Kirchentag sanktioniert.  Am Samstagmorgen und Sonntagmorgen gab es eine Gemälde-
ausstellung "Gesichter schwuler alter Männer", womit Homosexualität mehr und mehr hoffähig gemacht wird, und am Samstag-mittag                                                                                  gab es ein gemeinsames Gebet um Frieden gemeinsam mit muslimischen Führern, was eine Anerkennung des Islam als
Religion und damit als einer der möglichen Wege zu Gott entspricht.
Im Vorfeld hatte ich sowohl Herrn Hörsting als auch den FeG-Pfarrer von Fürstenfeldbruck, Herrn Ballon, gebeten, ihre Teilnahme
abzusagen.  Herr Hörsting schrieb mir, er habe erst nach der Zusage von dem Programm Kenntnis genommen und wolle nicht
zurücktreten.  Ob er seine Chance, das Evangelium zu sagen, am Freitagabend genutzt hat, ist mir leider nicht bekannt.
.
Bruder Adel Fouad führt 1.Johannes 4,2+3 an. Jesus im Fleisch gekommen bedeutet, dass es ihn vorher schon gab und das er
als Gott Mensch wurde. Leider verstehen diesen Vers sogar viele Christen nicht. 
Leichter zu verstehen ist 1.Johannes 2,22+23, der feststellt, dass Muslime Antichristen sind, weil sie es für eine Gotteslästerung
halten, dass Gott einen Sohn habe. Und so lässt sich sehr leicht beweisen, dass Allah und unser Gott Jahwe zwei differente Götter
sind, und dass das 1.Gebot seine volle und aktuelle Berechtigung hat, auf die selten jemand hinweist. Wer die totalitäre Ideologie
des Islam als Religion, noch dazu eine gleichberechtigte, anerkennt, der missachtet Jesus, den Weg, die Wahrheit und das Leben,
und dass niemand zum Vater kommt als nur durch Ihn.

.
Wenn Christen auf diesem falschen Pfad sind, noch dazu leitende FeG-Christen, dann läuten bei mir alle Alarmglocken. Aber so
ist das, wenn man sich auf die Ökumene einlässt, dann öffnet man Tür und Tor für allerlei Irrlehren, und im Laufe der Zeit
differenziert man nicht mehr, und unbefestigte Seelen nehmen ein Schweigen dazu als Akzeptanz.  Für den Papst ist Allah lediglich
eine andere Bezeichnung für denselben Gott, weil es ja nur einen gibt.  Falsch ! Es gibt viele Götter, weil die Leute, die an diese
Götter glauben, ihnen die Macht dazu verleihen. Aber welche Macht sie wirklich haben, sehen wir in 1.Könige 18.
.
Kürzlich las ich das Buch "Der Tod eines Guru" von Rabindranath Maharaj (CLV-Verlag). Der Autor wurde als Brahmane zum Guru
erzogen, hinterfragte jedoch alles und kam dann darauf, dass der gesamte Hinduismus eine einzige Lüge nämlich Phantasie ist.
Alle diese Gottheiten sind nicht historisch belegte Figuren sondern pure Phantasie, und deshalb hatte er zeitlebens auf Liebe
verzichten müssen, angefangen von seinen Eltern, die ihm keine Liebe gaben. Durch die Aktivitäten von Christen lernte er Jesus
kennen und war beeindruckt von Seiner Liebe, und so wurde er Christ und ist heute ein Evangelist.  Kürzlich reiste er zu Vorträgen
auf dem Balkan herum, siehe www.go4jesus.info

.
So ähnlich ist es aber auch mit dem Islam, wo es keine Liebe gibt.  Das ist der Ansatz für unsere Mission : praktische Liebe im
Namen des Herrn Jesus beeindruckt die Menschen, und dann haben wir die Möglichkeit, auch mit dem Wort Gottes zu kommen,
für das wir bei vielen Menschen ohne den Erweis von Barmherzigkeiten nicht landen könnten, siehe gegenwärtige Asylsituation.
In Deutschland sind so viele Asylanten da, dass die wenigen Aktivisten nur relativ wenige erreichen können, aber wenn ich da an
Italien und Frankreich denke, wo es sehr viel weniger Gläubige gibt, die sich kümmern könnten ...    Das bewegt mich sehr, und
ich kriege einen heiligen Zorn, wenn ich sehe, dass evangelikale Christen den Islam rechtfertigen, indem sie mit Muslimen in
einer gemeinsamen Veranstaltung zu verschiedenen Göttern beten.  Frieden durch Verrat !?

Liebe Grüße von Johannes Reinders



Solche „Würdenträger“ hat die Kirche    (…da wird einem nur noch „schlecht“)

Für den badischen Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh gibt es derzeit kein anderes Thema als die Anbiederung an die Muslime und die Verbrüderung mit dem Islam (bald Übertritt?), die Preisung des Ramadan und die Einladung an muslimische Afrikaner, doch nach Deutschland zu kommen und hier unsere Städte zu füllen, ihren Ramadan (mit staatlichen Zuwendungen) zu feiern. Man fragt sich: Wer kann diesen Mann noch stoppen?

 

 

In einem ökumenischen Gottesdienst zum 300jährige Stadtjubiläum in Karlsruhe stellte Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh den gelungenen Umgang mit der Verschiedenheit und dem Fremden in der Karlsruher Stadtgeschichte in den Mittelpunkt seines Predigtteils zur biblischen Aufforderung „Suchet der Stadt Bestes“. Der Markgraf habe seinerzeit Menschen in die neue Stadt geholt, damit sie wachse und sich der Wohlstand in Baden vermehre. (ekiba)

www.ekiba.de/html/aktuell/aktuell_u.html?t=d44013b8758548c2d2bdb13dc6ecb7bd&tto=7905d769&&cataktuell=&m=15835&artikel=8228&stichwort_aktuell=&default=true


Neuer Leserbrief von Schwester Claudia Christofzik:

Die Ökumene gegenüber biblischen Wahrheiten

Eine der herausragendsten Charakteristiken der ökumenischen Bewegung ist die Indifferenz gegenüber den biblischen Wahrheiten. Jede Denomination wird mit offenen Armen in die Ökumene aufgenommen. Mögen die christlichen Vereine und Organisationen noch so sehr die fundamentalen Wahrheiten der Bibel kritisieren, leugnen und verneinen, so spielt das absolut keine Rolle. Nicht die geoffenbarte Wahrheit der Bibel ist die alles bestimmende Bedingung der Ökumene, sondern die organisierte Einheit. Weil für die Ökumene die göttliche Wahrheit Nebensache ist, ist sie zum großen Sammelbecken aller jener Denominationen geworden, deren Salz "kraftlos" geworden ist, die wohl den Namen haben, dass sie leben, jedoch tot sind. Die Ökumene ist nichts anderes als die organisierte Einheit jener beiden Urlügen: "Sollte GOTT gesagt haben.....?" Und: "...ihr werdet sein wie GOTT!" Die Ökumene ist im Grunde eine neue Religion, bestehend aus galvanisiertem Christentum, Philosophie, Humanismus und Heidentum. Die Ökumene täuscht Leben vor, aber es ist nur galvanisiertes Leben. Wenn man einen toten Frosch mit galvanischem Strom in Verbindung setzt, so zucken seine Glieder. Wenn der galvanische Strom aufhört, hören auch die Zuckungen auf. Der Frosch ist und bleibt tot. Bildlich ausgedrückt: Die Ökumene ist ein überdimensioniertes Mosaikgemälde, das sich aus Steinen und Steinchen vieler christlich-religiöser Denominationen zusammensetzt, um ihm die "Tiefenwirkung" zu geben. Dabei ist die Ökumene nichts anderes als der vergottete Humanismus mit christlichen Vorzeichen. Wir haben gesehen, dass im Sammelbecken der Ökumene alles zusammenfließt, auch so genannte gläubige Denominationen, Freikirchen, Gemeinschaften. Und tatsächlich sind viele dieser christlichen Organisationen in ihrer Erkenntnislosigkeit mit wehenden Fahnen zur Ökumene übergelaufen. Das ist sicherlich ein Hauptgrund, warum viele Gläubige der verhängnisvollen Meinung sind, dass die Ökumene ein biblisches Gebilde sei. Wo bleibt der Glaube, der allein zu der Gerechtigkeit führt, die vor Gott gilt? Der Trend dürfte weiter in die falsche Richtung gehen, so wie es die biblische Prophetie voraussagt.

Claudia Christofzik


Der folgende wichtige Leserbrief orientiert sich an einem Vortrag von

Lothar Gassmann zum Thema "Europa":

 

Europa
In absehbarer Zeit wird es nicht nur die Vereinigten Staaten von Amerika geben, sondern auch die Vereinigten Staaten von Europa. Es zeichnet sich in Gestalt der vereinten Nationen bereits eine Weltregierung ab-mit Weltparlament, Weltgerichtshof, Weltbank, Weltarmee und Weltpolizei. Die Entwicklung ist faszinierend-und gerade wegen ihrer Faszination gefährlich. Dies entspricht auch der biblischen Prophetie, welche die Entstehung eines antichristlichen Einheitsreiches am Ende der Zeiten voraussagt. Die Frage ist eben nur: Wird dieses Einheitsreich eine regional begrenzte Größe (z.B. Europa ) oder ein weltweiter Verband sein ? Die Bezeichnung „ Europa“ bedeutet „Abendland“, „ Land der untergehenden Sonne „. Das griechische Wort „ erebos“ meint das Schattenreich. Kann Europa in seiner politischen und wirtschaftlichen Zersplitterung seinen Frieden und seine Selbstständigkeit den wachsenden außereuropäischen Weltmächten gegenüber wahren-oder ist es gezwungen, sich zur Rettung seiner Existenz zu einem Staatenbunde zu organisieren? Weder der Westen noch der Osten will Europa retten: Rußland will es erobern-Amerika will es kaufen. Europa ist verbunden durch die christlichen Religionen. Die Menschheit versucht aus eigener Kraft ein Friedensreich zu bauen, dieses hat jedoch keinen Bestand, denn es ist „ aus Ton und Eisen „, ohne Wahrheit, eine Vermischung aus Ideologien und Religionen ( Dan 2, 33,43 ). Jesus wird sein Gericht über dieses „ Sein-Wollen-wie-Gott“ der Menschheit halten. Die Frage stellt sich: Nähern wir uns der Weltherrschaft des Antichristen in Verbindung mit der Hure Babylon? Die große Hure ist die abgefallene Kirche, die Jesu Eigentum zu sein gelobte, und nun mit der Welt Ehebruch treibt. Heute geht die falsche Einheit mit Riesenschritten voran. Es gibt eine „ Globalisierung“ in der Politik und Wirtschaft, aber leider genauso in christlichen Kirchen und Gemeinden. Alle Religionen und Konfessionen sollen zusammenrücken um des äußeren und inneren Frieden willen. Einheit und Friede werden über Eindeutigkeit und Wahrheit gestellt. Der Maßstab ist nicht mehr „ allein Christus“, „allein der Glaube“ und „ allein die Heilige Schrift“, sondern eine falsch verstandene Liebe (ohne Wahrheit ), eine Selbstverwirklichungs-Ideologie und ein „ Evangelium“ zum Wohlfühlen. Hier sollten wir äußerst wachsam sein


Claudia Christofzik


Wie Christus und Belial in der Endzeit eins werden, zeigt folgende Idea-Meldung:

 

12. Dezember 2013

Württemberg

Wie Kirchentag und Christustag zusammenkommen

Wie Kirchentag und Christustag zusammenkommen
Der Sprecher der württembergischen Landeskirche, Oliver Hoesch. Foto: Privat

Stuttgart (idea) – Die breite theologische Spannweite innerhalb der Evangelischen Landeskirche in Württemberg soll beim Deutschen Evangelischen Kirchentag im Juni 2015 in Stuttgart zur Sprache kommen. Das teilte der Sprecher der Landeskirche, Oliver Hoesch (Stuttgart), nach einer Sitzung des württembergischen Lenkungsausschusses am 11. Dezember mit. Der regionale Themenschwerpunkt solle zeigen, „wie das Zusammenleben und -lernen gelingt“. In das Programm werde auch der aus dem württembergischen Pietismus kommende „Christustag“ einbezogen. Diese Glaubens- und Bibelkonferenz wird von der württembergischen Christus-Bewegung „Lebendige Gemeinde“ (früher: Ludwig-Hofacker-Vereinigung) seit 1956 am katholischen Fronleichnamsfest veranstaltet. Im kommenden Jahr wird das Fest am 19. Juni zu einem deutschlandweiten „Christustag“ erweitert, zu dem rund 20.000 Besucher in der Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena erwartet werden. Der Theologische Referent des Kirchentags, Pastor Joachim Lenz (Fulda), begrüßte das Zusammentreffen der beiden Großveranstaltungen. In einer Grußbotschaft zum Christustag 2014 wünschte er allen Teilnehmern Gottes Segen und erbat ihn zugleich auch für 2015, „wenn Christustag und Kirchentag gemeinsam hören, feiern, nachdenken und beten wollen“.

Regionale Schwerpunkte: Jugend und ausländische Gemeinden

Weitere regionale Schwerpunkte sollen sich der in Württemberg besonders aktiven kirchlichen Jugendarbeit widmen sowie die Vielfalt christlicher Gemeinden in Stuttgart darstellen. Mehr als 60 Gemeinden anderer Sprache und Herkunft zeigten, wie Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund im christlichen Glauben verbunden seien. Laut Hoesch muss das Kirchentagspräsidium den Themenvorschlägen noch zustimmen. Anfang Februar werde die vom Präsidium zu beschließende Kirchentagslosung vorgestellt, die als Gesamtmotto über allen Veranstaltungen des Kirchentages stehen werde. Im März sollen alle Themen und im April Bibelarbeiten und Hauptvorträge festgelegt werden.

 

Hinweis: Ursprünglich war der Christustag (früherer Name: Gemeindetag unter dem WORT) als pietistische ALTERNATIVE zum religionsvermischenden Kirchentag entstanden (ich war selber eine Zeitlang Mitglied in seinem Trägerkreis).

 

Jetzt ist der Christustag ein TEIL des Kirchentags geworden.

 

Unglaublich, aber wahr.

 

Von daher wundert einen die Einladung der liberalen Theologin Margot Kässmann zu einem Grußwort beim Christustag überhaupt nicht mehr…