Thema Chip implantieren - Endzeit - Antichrist

 

in der ARD-Mediathek zu sehen nur bis 01.03.2017

 

 

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Maschinenmenschen-Wenneitrag-Technik-unter-d/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=40327962

 

 

 

 


SCM: Monopolisierung im evangelikalen Verlags- und Zeitschriftenbereich

idea online meldet am 3. Juni 2016: "Die zur Stiftung Christliche Medien gehörende SCM-Verlagsgruppe (Witten) baut ihre führende Stellung im evangelischen Verlagswesen weiter aus: Sie übernimmt zum 1. Juli die Verlage Gerth Medien und adeo (Aßlar bei Wetzlar) von der Bertelsmann-Verlagsgruppe Random House (München). ... Die Stiftung Christliche Medien ... wurde am 16. Juni 2000 mit dem Ziel gegründet, die christliche Verlags-, Medien-, und Öffentlichkeitsarbeit zu fördern. Die SCM-Verlagsgruppe mit dem SCM-Verlag (Marken Hänssler und R. Brockhaus), dem ICMedienhaus (Handel und Logistik) und SCM Bundes-Verlag (Zeitschriften und Internetportale) beschäftigt rund 300 Mitarbeiter. Das Unternehmen Gerth Medien, zu dem auch die Frauenzeitschrift ´Lydia` und adeo gehören, hat 80 Mitarbeiter."

SCM hat hiermit nun alle großen christlichen Verlage übernommen. Außerdem erscheinen unter der Leitung von SCM (finanziert von dem Milliardär Friedhelm Loh und theologisch geleitet von Ulrich Eggers, dem Förderer der blasphemischen "Volxbibel") eine große Reihe von Zeitschriften (family, Aufatmen usw.). Die große Gefahr: Jetzt haben wir die endzeitliche Monopolisierung und Globalisierung nicht nur in der Welt, sondern weitgehend auch im evangelikalen Bereich - und das ist geistlich nicht gesund.

Es gibt nur noch wenige unabhängige kleine und größere Verlage wie CLV, Betanien, Jeremia, Samenkorn, 3L, Hirtenstimme usw., die zwar eine unterschiedliche theologische Ausrichtung haben, aber wenigstens nicht auf der ökumenisch-charismatischen Verführungs-Welle mitschwimmen. Sie befinden sich zum Teil am Existenzminimum, weil sie von den mit Millionen-Mitteln gesponserten Großverlagen der SCM-Kette mehrheitlich totgeschwiegen werden. Bibeltreue Gläubige sollten für die Mitarbeiter in den monopolisierten Großverlagen beten und die unabhängigen Kleinverlage durch vermehrte Bestellungen bei diesen gezielt und verstärkt unterstützen.



 

 

Satansverehrung bei der Gotthard Tunnel Eröffnung

 

Wie bereits aus im TOPIC Juli 2016 berichtet, wurde zur Einweihung des Gotthard-Tunnels am 01.06.2016

unter der Leitung des Theaterregisseurs V. Hesse die bekannte Sage von der Teufelsbrücke aus der Gotthard-Region umgesetzt und vorgeführt. Die Inszenierung enthielt viel Symbolik aus dem Satanskult.

Lt. TOPC zeigten sich bereits 2010 beim Tunneldurchbruch erste spirituelle Akzente. So segneten Geistliche den Tunnel und die Tunnelarbeiter mit Weihwasser und sprachen Fürsprachengebete an die heilige Barbara, die Schutzpatronin der Bergleute. Der Bauherr des Eisenbahntunnels gab beim Durchbruch dem Tunnel einen anderen Segen mit: Weisheit leite den Bau, Stärke führe ihn aus und Schönheit ziere ihn“. Das ist ein Motto der Freimaurer.

 

https://www.youtube.com/watch?v=xz9g51PR8Hs

 

(Hinweis: Wer mit Abbildungen und Darstellungen Satans Probleme hat, sollte das Video mit Vorsicht anschauen)

 

 


Aktuelle Gedanken von Johannes Ramel (Österreich)

Das Völkermeer ist unruhig geworden, rund 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, Zerstörung, Armut und Hunger begleiten sie. Elektronische Medien ermöglicht ein vernetztes Handeln der Einzelnen in aller Welt. Grundwerte wie Ehe und Familie wurde untergraben. Weltweit wachsen die Verschuldungen der Staaten und Unternehmen ins Unermessliche. Es gibt keine finanziell tragfähige Ordnung für die Zukunft, die Menschen sind orientierungslos geworden. Der Mensch hat die Ordnungen verlassen, die Gott ihm gab, damit er durch sie lebe (vgl. Hes. 20,11). Der Gottesverlust ist der größte Verlust der Menschheit.

Schon das Römische Reich ging durch den Verlust ihrer Werte und dann durch eine Völkerwanderung zu Ende. Die Goten wurden von den Hunnen gejagt. Alsbald aber konsolidierte sich wieder alles und es bildete sich unter den Franken neu eine Idee des „Römischen Reiches“, das aber ständig eine Umwandlung erfuhr bis zum tragischen „tausendjährigen Reich“ des Nationalsozialismus. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die babylonische Idee einer vereinten Menschheitsfamilie durch die Vereinten Nationen geboren, einer „neuen Weltordnung“ mit dem vordergründigen Ziel einer „friedlichen Weltherrschaft,“ die aber bis heute nicht gelang. Auch die EU geht mit wenig Erfolg in diese Richtung.

Staatssysteme werden bei Daniel 7 als Tiere immer gieriger: „Nach diesem sah ich in den Nachtgesichten und siehe, ein viertel Tier, furchterregend, schrecklich und außerordentlich stark; es hatte große eiserne Zähne, fraß und zermalmte und zertrat das Übrige mit den Füßen.“ (Dan 7, 7)

Das alles geht mit riesen Schritten dem Gericht entgegen. Eine andere Herrschaft wird eingeführt:„Ich sah in den Nachtgesichten, und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels, gleich einem Sohn des Menschen, und er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihm gebracht. Und ihm wurde Herrschaft, Ehre und Königtum verliehen, und alle Völker, Stämme und Sprachen dienten ihm; seine Herrschaft ist eine ewige Herrschaft, die nicht vergeht, und sein Königtum wird nie zugrunde gehen.“ (Dan 7, 13-14).

Wir aber erwarten Seinen Sohn aus dem Himmel, den er aus den Toten auferweckt hat, Jesus, der uns errettet vor dem zukünftigen Zorn (vgl. 1 Thess 1,10) „Darum, Geliebte, weil ihr dies erwartet, so seid eifrig darum bemüht, dass ihr als unbefleckt und tadellos vor ihm erfunden werdet in Frieden!“ (2 Petr 3, 14).

 

http://www.johannes-ramel.at/


 

Professor Werner Gitt bestätigt: Der „Stern von Bethlehem“ ist keine Legende

BRAUNSCHWEIG. Ist der „Stern von Bethlehem“, der die drei Weisen aus der Weihnachtsgeschichte zum Geburtsort Jesu leitete, nur eine Legende? Manche Forscher glauben, die Erscheinung sei das Ergebnis eines besonderen Zusammentreffens der Planeten Jupiter und Saturn gewesen. Weitere sehen den Weihnachtsstern nur als Sinnbild. Eine ganz andere Sicht vertritt der Informatiker Prof. Werner Gitt (Braunschweig) in seinem neuen Buch „Was war der Stern von Bethlehem?“. Für ihn handelte es sich weder um einen Kometen, noch um eine Supernova oder eine Planetenkonstellation: „Der Stern von Bethlehem war ein speziell von Gott neu geschaffenes Reisezeichen, das dem einmaligen Zweck diente, die Weisen zu dem neugeborenen Retter zu führen.“ Wie Gitt schreibt, konnte die Konstellation von Jupiter und Saturn nicht als ein einziger Stern wahrgenommen werden. Denn beide hätten damals in einer Größenordnung von zwei Vollmonddurchmessern nebeneinander gelegen und seien so klar als zwei deutlich zu unterscheidende Gestirne zu erkennen gewesen. Aufgrund der Drehung der Erde gingen zudem alle Gestirne im Osten auf und im Westen unter: „Kein astronomisches Gestirn wäre für die Weisen geeignet, um sie mehrere Wochen lang tagaus, tagein in westliche Richtung zu führen, dann unsichtbar zu werden und später über einem speziellen Haus stehen zu bleiben.“ Gitt leitete bis 2002 als Direktor und Professor bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt den Fachbereich Informationstechnologie. Link zum Buch: http://wernergitt.de/buecher/werner-gitt/2657/was-war-der-stern-von-bethlehem-1-detail. (idea)


Das ist mal echt interessant - Jerusalem 1862

 

 JERUSALEM IN FOTOS VON 1862: KEINE MOSCHEEN, KEINE PALÄSTINENSER, NUR GEISTERSTÄDTE VON MASSAKRIERTEN CHRISTENREGIONEN

>>>    http://politisches.blog-net.ch/2015/10/31/jerusalem-in-fotos-von-1862-keine-moscheen-keine-palaestinenser-nur-geisterstaedte-von-massakrierten-christenregionen/


Gründe, eine Gemeinde fluchtartig zu verlassen

http://distomos.blogspot.de/2015/09/grunde-eine-gemeinde-fluchtartig-zu.html

Hier sind meine Vorschläge in Bezug auf das Verhalten, das Leute dazu bewegen sollte, eine Gemeinde fluchtartig zu verlassen, selbst wenn sie in der Lehre rechtgläubig ist und als evangelikal gilt:

 

1) Stillschweigendes Dulden (einschl. Verschweigen) sexuellen Missbrauchs oder sexueller Unmoral von Leitern.

2) Wenn ehrliche und konstruktive Meinungsverschiedenheiten nicht zugelassen werden.

3) Wenn Leiter über normalen ethischen Maßstäben stehen und nicht in Frage gestellt werden dürfen.

4) Wenn die Meinung vorherrscht, das “wahre Christentum” sei nur in dieser Gemeinde oder ihrem Netzwerk [Denomination] zu finden.

5) Methoden der Jüngerschaftsschulung, die den Missbrauch von Personen beinhalten – einschließlich der Lehre, dass ein Jünger seine Individualität oder seine persönliche Identität verlieren müsse, um Teil einer “Armee” Christi zu werden.

6) Die Lehre (auch indirekt, in subtiler Weise), dass Mitglieder ohne die Gemeinde, insbes. ohne die Leiter, ihre geistliche Verbindung zu Gott verlieren.

7) Völlige Abweisung von Kritik von außen oder keine Bereitschaft, Rechenschaft abzulegen, indem man den Gliedern der Gemeinde vorgibt, die ganze Welt da draußen sei böse.

8) Das Praktizieren magischer, abergläubischer Methoden wie “geistige Kampfführung” mit einer Betonung auf die Zerstörung gewisser Objekte, die von Dämonen bewohnt sind. (Vor einigen Jahren lehrten einige Gemeinden, dass der Grund für Eheprobleme Objekte seien, die einer Eule gleichen. Mitglieder dieser Gemeinde teilten mir mit, dass ihnen gesagt wurde, Bücher über Weltreligionen oder Sekten würden das geistliche Leben ruinieren. Eine Gemeinde verbrannte Bücher, die sie als unheilig betrachtete.)

9) Wenn ein Pastor tatsächlich die Gemeinde ganz und gar sein eigen nennt.

 

Mein Rat ist, verlassen Sie solche Gemeinden fluchtartig. Und, sofern möglich, decken Sie diese als irreführend und missbräuchlich auf, selbst wenn deren Lehren nach evangelikalen Maßstäben rechtgläubig sind.


Enthüllung geplant: Satans-Statue soll trotz Protesten in Detroit stehen - DIE WELT
http://www.welt.de/vermischtes/article143875398/Satans-Statue-soll-trotz-Protesten-in-Detroit-stehen.html


Vereinigte Staaten

Oberster Gerichtshof legalisiert Homoehe in allen Bundesstaaten


 

Das höchste Gericht der Vereinigten Staaten hat entschieden, dass Verbote der Homesexuellenehe der amerikanischen Verfassung widersprechen. Die Entscheidung fiel mit fünf zu vier Stimmen. Mehr ›

Von ANDREAS ROSS, WASHINGTON


Sohn von Billy Graham sagt: "Nicht der Oberste Gerichtshof, sondern allein GOTT bestimmt, was EHE ist!"

 Franklin Graham sagt nach dem Gay-Marriage-Urteil in den USA vom 26.6.2015:
"Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat entschieden, dass die gleichgeschlechtliche Ehe legal ist in allen 50 Staaten. Bei allem Respekt vor dem Gericht: Es hat die Ehe nicht definiert und ist daher nicht berechtigt, sie neu zu definieren.
Lange bevor unsere Regierung entstand, wurde die Ehe von dem, der Mann und Frau schuf - dem allmächtigen Gott- definiert und Seine Entscheidungen unterliegen nicht irgendeiner künstlichen gerichtlichen Überprüfung oder Revision. Gottes Definition der Ehe ist in seinem heiligen Wort klar: ´Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und an seiner Frau festhalten, und sie werden ein Fleisch sein` (Genesis 2,24).
Ich bete zu Gott, er möge Amerika vor Seinem Gericht bewahren, aber durch unser Handeln als eine Nation geben wir ihm immer weniger Grund dazu.
Der Oberste Gerichtshof erkennt mit seiner Entscheidung Sünde an! Das ist, was praktizierte Homosexualität ist. Und in meinem Herzen wird es immer eine Sünde bleiben. Ein Mann kann nicht seine Tochter heiraten oder eine Frau zwei Männer. Diese Gerichtsentscheidung ist eine Diskrimierung unseres Glaubens und unserer Kirchen. 
Unser Land hat nun ein geistliches Problem. Gott will unsere Sünden vergeben, aber das geschieht nur, wenn wir unsere Sünden bekennen und uns von ihnen abwenden; das gilt für alle Sünden: für Homosexualität, für unverheiratete sexuelle Beziehungen, für Sex außerhalb der Ehe usw. Ich glaube deshalb, dass Gott ein Gericht über unser Land bringen wird. Wenn wir die Geschichte Israels anschauen, sehen wir immer und immer wieder, dass Gott ein Gericht über Israel brachte, wenn Israel sich von Gott abwandte und anderen Göttern folgte.
Wenn ein Pastor gezwungen werden soll, Homosexuelle zu trauen, kann er das nicht tun. Wenn ich die Wahl habe, der Regierung zu gehorchen oder Gott, kann ich nur Gott gehorchen. 
Christen müssen sich deshalb auf Verfolgung vorbereiten. Aber Homosexuelle müssen wissen, dass ihr Tun Sünde ist und Gott Sünde richten wird. Die Bibel sagt, dass Sünder in die Hölle kommen. Weil ich die Homosexuellen liebe, muss ich das sagen, um sie zu warnen und sie aufzufordern, sich zu bekehren."
Quelle: www.billygraham.org/story/franklin-graham-god-defines-marriage-not-the-supreme-court




 

Eine Info von Wolfgang Lindemeyer.

Besonders der 2.Teil halte ich für gut und richtig

(Anm. M. Ebert)

 

Beim letzten Mal, da hatte ich geschrieben das ich es für besser halten würde, dass Christen lieber Hermeneutik (die Kunst der Auslegung) und systematische Theologie lernen - was auch durch Bücher machbar ist- , anstatt Spekulationen und Verschwörungstheorien zu nähren, bzw. sich darin zu verlieren.

Mehr dazu gleich nach dem Beispiel aus der Hermeneutik, das ich nun gerne geben möchte:

Zur hermeneutischen Lehre

Ein Problem das vorhanden ist, dass z.B. die Briefe der Apostel zunächst einmal in erster Linie an Empfänger geschrieben wurden, die damals gelebt haben.

Natürlich sind die Wahrheiten von damals noch heute gültig. Dies nennt man die "Zeitlose Wahrheit".

Jetzt gibt es gewisse Klüfte die zu beachten sind:

1. die zeitliche Kluft (chronologisch)
2. die räumliche Kluft (geographisch)
3. die Kluft der Gebräuche (kulturell)
4. die schriftstellerische Kluft (literarisch)


Arnold Fruchtenbaum schreib einmal in dem Buch "Das Leben des Messias":

Zum Verständnis der biblischen Texte ist es notwendig, ihren geschichtlichen Hintergrund zu kennen. In den vier Evangelien wird uns vom Leben Jesu berichtet. Es geschehen Dinge, wie sie geschehen, es werden Dinge so geschrieben, wie sie geschrieben werden und es werden Dinge so gesagt, wie sie gesagt werden, weil es einen bestimmten jüdischen Hintergrund gibt. Das Wissen um diesen jüdischen Hintergrund war immer vorhanden, aber durch den größten Teil der Kirchengeschichte, ca. ab dem 4. Jahrhundert, wurde es fast vollständig ignoriert. In der Geschichte wurden Kriege geführt, Kirchen gespalten und neue Denominationen gegründet. Und dies ausschließlich aus einem Streit über kleine Satzteile, die eine spezielle jüdische Bedeutung haben, wie z. B. »aus Wasser geboren«. Die Leute hatten vergessen, einen Juden nach der Bedeutung zu fragen. Als fatale Folge wurde eine komplette neue Kirchenstruktur über einem solchen Satz gebaut.

Nehmen wir einmal den Begriff "Erstgeborener" aus Kol 1,15:
Dieser ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über aller Schöpfung ist.

Nun gibt es eine christliche Sekte die behauptet: "Sehr doch, hier steht es. Christus ist ein geborenes Wesen und kann nicht Gott sein."

Aber Erstgeborener bedeutet nicht nur als erstes geboren zu sein wie bei einem Kind. Jesus war nicht erst da, als Maria ihn geboren hat.

Was bedeutet Erstgeborener in diesem Zusammenhang wirklich?

Hier kommt die Hermeneutik, die Kunst und Wissenschaft der Bibelinterpretation, ins Spiel. Und die ist nicht irgendwelchen Fachleuten vorbehalten.
Da gilt es wie oben aufgeführt z.B. die zeitliche und kulturelle Kluft zu beachten.

Beispiel: Ein Archäologe gräbt in 1000 oder 2000 Jahren in Bayern ein Foto mit einem Menschen in einem Bayern-Trikot aus. Und nun schreibt dieser Archäologe sofort eine Nachricht an seine Universität:
"Ich habe das Foto eines Spielers gefunden".

Was hat er nicht beachtet? - Es kann auch ein Fan sein, der das Trikot seines Lieblingsspielers trägt.

Oder:
Als junger Mann haben wir untereinander gesagt "Mit diesem Mädchen würde ich gerne einmal ausgehen". Und dann haste zu hören gekriegt: "Na dann, stelle dich mal hinten an."

Bedeutete das, dass sich hinter diesem Mädchen schon eine Reihe wie bei der Kasse im Supermarkt gebildet hat? - Nein, absolut nicht.
Es bedeutete, dass ich nicht der Einzige gewesen war, der gerne mit ihr aus gegangen wäre.

Solche Redewendungen müssen auch beachtet werden.

Also bedeutet Erstgeborener nicht immer gleich zuerst geboren.

Erstgeborener bedeutete auch eine überlegene, einzigartige und vorrangige Stellung. Es bedeutete einen höheren Rang haben.

Und da andere Bibelstellen die Gottheit Jesu Christi bezeugen muss es diese Bedeutung haben.


Aber es gibt ja Christen, die halten so etwas für unnütz.

Thema Wächterdienst und Verschwörungstheorien

Ich persönlich halte Lothar Gassmann, Rudolf Ebertshäuser und Ulrich Skambraks als Schreiber bezgl. der neusten Geschehen zur Eschatologie als absolute Größen. Klar, sachlich und ohne Übertreibungen. Georg Walter halte ich auch für sehr gut.

Hingegen scheint es mir, dass es leider Brüder gibt, die versuchen sich als "Warner" einen Namen zu machen. Und dann wird etliches an den Haaren herbei gezogen.


Als ich den letzten Rundbrief schrieb, da hatte ich die Allgemeinheit mehr im Blick als die einzelne Person. Aber eine Person hatte sich dennoch voll angesprochen gefühlt und erstellte eine extra Homepageseite mit "Meine Antwort auf Bruder Wolfgang Lindemeyer's Newsletter..."

Ich habe lange darüber nachgedacht ob ich darauf überhaupt reagierten wollte.

Das wird jetzt keine Gegenantwort, aber ich möchte ein Beispiel dafür bringen, dass es besser ist, die Geschwister dahingehend zu schulen (durch gute Literatur, Predigten, etc.) was das Wort Gottes sagt, damit sie auch wirklich Endzeitfest werden und von selber die Wölfe im Schafspelz erkennen können.

Die Gefahr ist, dass man sich schnell in die Abhängigkeit von Brüdern gibt, die Informationsdienst betreiben.
Auch hatte ich in der Vergangenheit bei mir selbst gemerkt, dass ich regelrecht gierig nach den neusten Endzeitsensationen wurde und jede kleinste Information war mir recht um mein Wissen zu stillen.
Dabei hatte ich aber selber nicht mehr aufgepasst ob das überhaupt stimmt, was derjenige gesagt oder geschrieben hat.


Außer das in dieser Homepage noch vor Roger Liebi und Norbert Lieth gewarnt wird, wird ein Bild von John MacArthur in einer Predigt gezeigt, wo er in einer Gestik Daumen und Zeigefinger nah zusammen bringt. Nun wurde darunter einen Satz eingefügt, den er garantiert nicht gesagt hat, aber der ihm untergeschoben wird.

Dieser Satz lautet:
"Nur noch so wenig, meine treuen Mitarbeiter, und dann haben wir unser Ziel erreicht, diese leichtfertigen und blinden Seelen unserem wahren Meister (Antichrist) vorführen zu können!"

Nun ist es ja so, dass man nicht nur mit Worten verunglimpfen und lügen kann, sondern auch mit gefälschten oder veränderten Bildern.
Und - wer kann sich da noch sicher sein, dass es das einzige Bild ist das verfälscht wurde...?

Ob Lüge in Worten oder Bildern: Satan ist der Vater der Lüge.

Es reicht wohl nicht mehr aus eine sachliche Aufklärung zu betreiben, so wie es die Oben genannten Brüder tun. Es muss noch in gefakte Bilder ausarten und Artikel müssen mit sensationsaufheizenden polemischen Sätzen verziert werden.
Sicher ist da Gutes und Richtiges dabei. Aber dieses Wichtige wird durch die Polemik in die Ecke des nicht-mehr-ernst-nehmens gestellt

So urteilte schon ein Bruder vor Jahrzehnten über Christen die Israel besuchen sinngemäß:
"Sie fahren mit klimatisierten Bussen durch das Heilige Land und dann können sie auch klimatisiert in die Hölle fahren."

Über einen sogenannten Warner schrieb eine Person in einem Forum, dessen Adresse ich nicht mehr griffbereit habe, diesen genialen Satz:

Was ich vor allem bemängele ist sein unversöhnlicher Tonfall; man kann auf Missstände - die es gibt, und die es richtigerweise aufzuzeigen gilt - auch in einem milderen, friedlicheren Ton aufmerksam machen. Dass Johannes der Täufer zu den Pharisäern äußerst scharfe Worte gebrauchte, ist noch lange kein Freibrief, mit dem "Flammenwerfer" auf alles zu zielen, was nicht der eigenen Erkenntnis entspricht.


Ich kann auch andere Geschwister von mir abhängig machen, anstatt das ich sie zu Christus führe. Und impliziere, dass wenn sie meinen warnenden Worten nicht mehr Gehör schenken, dass sie für immer von Christus abdriften werden.

Mir wurde pauschal der Vorwurf gemacht, ich würde der teuflischen Lüge glauben, dass ich nie mehr verloren gehen kann. (Woher will er das denn wissen, wenn er mich nicht wirklich kennt und mich auch nicht gefragt hat?)

Das erinnert mich ein wenig an die charismatische Lehre das ich ständig irgendwelche geistlichen Tore schließen muss, damit ich nicht mehr von Dämonen besessen werde.

In Phil 2,12 heißt es: Darum, meine Geliebten, wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit, verwirklicht eure Rettung mit Furcht und Zittern;

Anderseits heißt es aber auch in Phil 2,13:
denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt nach seinem Wohlgefallen.

Ja, wer denn nun? Ich oder Gott?
Das ist eines der Geheimnisse die wir auf Erden nicht lösen können - und wie ich finde auch nicht lösen müssen.

Wenn ich wirklich wiedergeboren bin, dann lebe ich in der Heiligung, die nicht mit der Rettung verwechselt werden darf. Heiligung bedeutet, dass ich dem Herrn Jesus Christus immer ähnlicher werde.

Die Rettung ist ein einmaliger Prozess, aber die Heiligung dauert ein ganzes Leben lang und zeigt das ich wirklich wiedergeboren bin.

Und hier im Philipperbrief bedeutet es nicht die Rettung durch Werke, sondern dass ich an der fortschreitenden Heiligung aktiv beteiligt bin.

Das fände ich fürchterlich, wenn ein Gläubiger angefangen hat mit dem Herrn zu leben und er muss immer noch im Glauben wachsen und wehe wenn er noch nicht weit gekommen ist weil es noch Vieles in seinem leben auszuräumen gilt...


Natürlich gibt es Wölfe im Schafspelz vor denen wir aufpassen müssen. Ein Schwester schickte mir eine sehr interessante E-mail.

Darin schrieb sie:

Sogar viele Gläubige (!) sind nicht bereit, den Preis der Nachfolge zu bezahlen. Sie sind mit Konferenzen, Gottesdiensten usw.  beschäftigt (oder mit Endzeitspekulationen - Anmerkung von mir), verkündigen aber nicht das Evangelium (Apg. 8,35) und besuchen nicht die Witwen und Waisen (Jak. 1,27).

Zur Zeit der Sowjetunion hat der russische Geheimdienst Agenten in die Gemeinden geschleust. Sie wirkten so echt, dass nicht einmal die Gläubigen (!) merkten, dass sie Wölfe waren.

Und dies sollte uns alle nachdenklich machen.

Wir müssen uns alle prüfen ob wir im Herrn sind (2Kor 13,5).
Denken wir an das warnende Beispiel des Judas.
Nur der Herr kannte sein Herz.
Die anderen Jünger dachten bis zuletzt das er einer von ihnen wäre.

Besonders John Mac Arthur hatte in einer seiner Bücher "Lampen ohne Öl" oder "Zwölf normale Männer" ausführlich darüber geschrieben

Ich plädiere absolut dafür die Zeichen der Zeit der Zeit zu beachten.

Aber ich möchte vor zu viel Verschwörungstheorien warnen, weil man sich zu sehr darin verlieren kann.

Den Kolossern schrieb der Apostel Paulus:

Deshalb hören wir auch seit dem Tag, da wir es vernommen haben, nicht auf, für euch zu beten und zu bitten, daß ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis seines Willens in aller geistlichen Weisheit und Einsicht, damit ihr des Herrn würdig wandelt und ihm in allem wohlgefällig seid: in jedem guten Werk fruchtbar und in der Erkenntnis Gottes wachsend, mit aller Kraft gestärkt gemäß der Macht seiner Herrlichkeit zu allem standhaften Ausharren und aller Langmut, mit Freuden, indem ihr dem Vater Dank sagt, der uns tüchtig gemacht hat, teilzuhaben am Erbe der Heiligen im Licht. Kol 1,9-12

Aber er schrieb den damaligen Christen nicht, das sie forschen sollten, was der Kaiser in Rom hinter verschlossenen Türen noch alles gegen die Christen planen würde.

Das Wachsen in der Erkenntnis Gottes bereitete sie auf das Kommende vor.

Dieses Wachsen in der Erkenntnis Gottes wünsche ich Euch allen.


Wolfgang Lindemeyer