Christenhass in deutschen Asylheimen

 

... und das Sicherheitspersonal sieht weg. Die wirklich Verfolgten treffen hier ihre Verfolger wieder.

 

Hier finden sich auch weiterführende Links:

 

http://www.welt.de/politik/deutschland/article155691305/Christenhass-in-Asylheimen-und-das-Wachpersonal-sieht-weg.h


So bereitet die EKD-Spitze die Christenverfolgung vor:

 

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landeskirche-bereiten-bibelgruppen-mehr-sorgen-als-islamisten/

 

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https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2016/landeskirche-bereiten-bibelgruppen-mehr-sorgen-als-islamisten/



 

Arte schilderte die verzweifelte Lage der Christen in der arabischen Welt.

 

…werden nicht nur die Christen aus der arabischen Welt verschwinden. Es wird sich „eine Katastrophe der Zivilisation“ vollenden“

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/dokumentation-christen-in-der-arabischen-welt-auf-arte-14236024.html


Thüringen: Landtag lehnt Antrag zum Schutz christlicher Flüchtlinge ab

http://www.idea.de/politik/detail/thueringen-landtag-lehnt-antrag-zum-schutz-christlicher-fluechtlinge-ab-96552.html

 



Der Hass auf Christen wächst (aus Idea-Spektrum)

Der Hass auf Christen in Europa nimmt zu. Fast jeden Tag kommt es zu Graffiti-Schmierereien, Einbrüchen und Vandalismus in Kirchen. Das sagte die Leiterin des Dokumentationsarchivs Intoleranz gegen Christen, Gudrun Kugler (Wien) in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Kugler zufolge ist vor allem in Frankreich ein „aggressiver Atheismus weit vorangeschritten“. Dort würden Kirchen und christliche Friedhöfe am häufigsten geschändet. Vandalismus sei Ausdruck einer weit verbreiteten Ablehnung der Kirchen: „Es ist doch offensichtlich, ob beim Fußballspiel ein Kirchenfenster eingeschossen wurde oder jemand gezielt den Altar verwüstet und eine antichristliche Botschaft an der Wand hinterlässt. Solche Hassverbrechen dienen nicht nur der Zerstörung, sondern schüchtern auch die Gemeinschaft ein.“ Durch dieses Grundklima könnten sich Hass und Gewalt gegen das Christentum ausbreiten. Laut Kugler gibt es drei Gruppen, die besonders gegen das Christentum mobilisieren: radikale Feministinnen, Atheisten und Homosexuellenverbände.

Gesetzgebung schränkt Religionsfreiheit ein

Sorge bereitet Kugler auch die Entwicklung der Gesetzgebung in Europa. In 15 von 23 Staaten gebe es Gesetze, die die freie Religionsausübung von Christen einschränkten. So komme es in vielen Ländern vor, dass ein Gynäkologe, der die Durchführung von Abtreibungen aus Gewissensgründen ablehnt, nicht befördert oder gar nicht erst eingestellt wird. In Deutschland seien Apotheker verpflichtet, die „Pille danach“ zu verkaufen – was für viele Christen ein Gewissensproblem darstelle. Standesbeamte könnten künftig gegen ihr Gewissen verpflichtet sein, homosexuelle Partnerschaften zu trauen. Zudem werde die Kritik an gelebter Homosexualität von Gerichten zunehmend als „Hassrede“ bewertet. In Frankreich, Schweden und in England habe dies bereits zu Verhaftungen geführt. In Gefahr sieht Kugler auch die Versammlungsfreiheit christlicher Demonstranten. Besonders deutlich werde dies beim jährlichen „Marsch für das Leben“ in Berlin. Die linksradikalen Gegendemonstranten seien äußerst aggressiv. Es sei der Polizei kaum möglich, eine störungsfreie Ausübung der Versammlungsfreiheit zu gewährleisten.

Kritik an geplanter EU-Gleichbehandlungsrichtlinie

Kugler beanstandet ferner die geplante EU-Gleichbehandlungsrichtlinie. Wenn diese in Kraft träte, würden Menschen mit religiös begründeten Standpunkten diskriminiert: „Ein christlicher Druckunternehmer dürfte dann zum Beispiel einen Auftrag mit anstößigen Abbildungen nicht mehr ablehnen, oder ein jüdischer Hotelier einer radikal-muslimischen Organisation nicht die Nutzung seiner Räume verweigern.“ In Nordirland habe sich vor kurzem ein christlicher Konditor geweigert, eine Torte für eine „Homo-Hochzeit“ zu backen, weil sie gegen seine religiösen Überzeugungen verstoße. Das Paar habe daraufhin Klage eingereicht und vor Gericht Recht bekommen. Wenn die EU-Gleichbehandlungsrichtlinie in Kraft trete, könne es solche Fälle künftig häufiger geben.

Was Christen tun sollten

Angesichts der Widerstände benähmen sich viele Christen „wie eine beleidigte Mehrheit“. Faktisch seien sie jedoch längst zu einer Minderheit geworden. Christen sollten in der Öffentlichkeit beherzter für ihre Überzeugungen eintreten. Es komme darauf an, an den Schlüsselstellen der Gesellschaft – also in Politik, Kultur und Wissenschaft – präsent zu sein. Hilfreich sei es auch, jeden Tag in den sozialen Medien einen Beitrag zu kommentieren oder zu teilen, einen Leserbrief an die Zeitung zu schreiben oder einen Brief an einen Politiker. Wenn das viele Christen machten, beeinflusse das die gesellschaftlichen Debatten.


Muslimische Flüchtlinge attackieren Christenpaar wegen Holzkette

https://christeninverantwortung.wordpress.com/2015/09/17/muslimische-fluechtlinge-attackieren-christenpaar-wegen-kreuzkette/

Während die christlichen Kirchen in Deutschland weiter fleißig an der logistischen Islamisierung des Abendlandes mitarbeiten, verfolgen die mohammedanischen “Schutzsuchenden” zunehmend die verhaßten Christen in ihrer neuen Heimat. So haben in Hemer (Nordrhein-Westfalen) am Montag etwa zehn muslimische algerische Asylbewerber einen christlichen Eritreer wegen seiner Holzkreuz-Kette angegriffen. Nach Angaben der Polizei begann die Gruppe der Algerier den 25-jährigen Asylanten zunächst zu beschimpfen, als sie das Holzkreuz an seinem Hals sah. Daraufhin kam es zum Streit zwischen den Algeriern sowie dem Eritreer, seiner schwangeren Ehefrau und zwei weiteren Begleitern aus Eritrea. Einer der Nordafrikaner schlug laut der Polizei mehrfach mit einer Glasflasche auf den Christen ein. Auch seine im achten Monat – also offenbar erkennbar – schwangere Frau wurde von den Muslimen angegriffen. Sie stahlen dem 25-jährigen ein Handy sowie Bargeld. Er wurde zusammen mit seiner Frau und einem Begleiter mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Einige der Koran-Gläubigen konnten entkommen. Einer der Algerier musste ebenfalls mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Wie ein Sprecher der Polizei der Evangelischen Nachrichtenagentur idea bestätigte, hat es bisher noch keine Festnahmen gegeben. Die Verblendung zu diesem Thema lässt sich kaum noch in Worte fassen.


Ansfeldner Kirche beschmiert: "Wir töten alle Christenschweine"

                 

Aus Gedanken werden Worte, aus Worten werden Taten:

http://www.meinbezirk.at/linz-land/chronik/update-pfarre-und-politik-reagieren-prompt-auf-hass-botschaft-an-der-wand-der-haider-pfarrkirche-d1452008.html

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Verbot christlicher Werte an unseren Schulen – Abendland kapituliert vor Islamisierung

http://www.wahrheiten.org/blog/2015/06/26/verbot-christlicher-werte-an-unseren-schulen-abendland-kapituliert-vor-islamisierung/


 Werte Kollegin Thönes, werte Frau Clemens,

 

…wohl wissend, daß wir eine Schulpflicht haben, bin ich empört über Ihre Machenschaften, einen Schüler trotz Krankheit amtlich zu zwingen, an Ihrem Intensiv-Sexualunterricht teilzunehmen.

Offensichtlich haben Sie keine eigenen Kinder und können nicht die psychischen Störungen bei Kindern dank dieser "gender-mainstreaming-Richtlinien" beurteilen und  auch nicht nachempfinden, daß es Eltern gibt, die ihre Kinder vor solchem "Unterricht" schützen wollen.

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"Sexuelle Vielfalt" im Lehrplan will nicht aufklären, sondern gezielt an Sexualität (Pornographie ?) heranführen. 

In anderen Bundesländern demonstrieren bereits Tausende gegen dieses Gendern der Kinder, ich hoffe, auch in Wuppertal wachen die Eltern und Kollegen auf. 

 

Ich wünsche Ihnen entspannende Ferien,  -Barbara Berger-   Rektorin