zur Erinnerung an 2016

 

Helmut KRCAL
Jahnstraße 32a
64668 Rimbach

Rimbach, 24.04.2016

 

Islam - die gefährlichste Religion der Welt

 

(heutige Anmerkung, 26.02.2017, die Frauen und Männer der Partei mit dem "C"  kennen werde die Bibel,  noch den Koran und noch viel weniger kennen sie den Sohn Gottes, Jesus aus Nazareth, geb. in Bethlehem, denn wenn es anders wäre, würden diese Personen nicht vom gleichen Gott sprechen)


(übrigens: von den von mir angeschriebenen Medien und Bundestagsabgeordnete hatte damals nur Herr Bosbach geantwortet)  


Menschen verändern sich im Laufe ihres Lebens und so ist es auch mit Gesellschaften. Die Veränderungen sollten jedoch nicht negativ sein, sondern positiv. Meine persönliche Einstellung ist jedoch, dass wir uns heute zu einer demokratischen Diktatur entwickelt haben. Es zählen nur noch Meinungen die gewünscht sind. Und weil dies so ist schreibe ich an "Sie" mit der Hoffnung, dass "Sie" den Mut haben eine Frage aufzugreifen und auch darüber zu berichten. Die Frage betrifft die Religion Islam. Für mich geht es hierbei zunächst nicht um die Menschen die zu dieser Religion gehören. Sondern um eine konkrete Gefahr für den Rechtsstaat. So wie ich keinen Einfluss darauf hatte in Deutschland geboren zu werden, so betrifft dies auch die Menschen die in den Islam hineingeboren sind. Vielmehr geht es um die religiöse Ideologie des Islams. Nazis sind Feinde eines demokratischen Rechtsstaates. Rot lackierte Faschisten, Kommunisten, sind ebenfalls Feinde des Rechtsstaates. Dies ist für mich persönlich eine feste Überzeugung. Und für diese Überzeugung bekomme ich in der Regel keinen Widerspruch. Wenn ich jedoch den dritten Feind erwähne erfolgt in der Regel Widerspruch. Der dritte Feind für den Rechtsstaat, die Religion Islam, wird von den meisten Bürgern, die zumeist die Aussagen des Korans nicht kennen,  nicht als Feind angesehen. Der Hinweis, dass ich beweisen kann, dass der Islam ein Feind der Demokratie ist, wird ignoriert. Vielmehr wird in Europa von den Politikern und den Medien der Islam aufgeteilt in einen politischen, kämpferischen Islam und in einen normalen Islam. Diese in die Öffentlichkeit gebrachte Meinung wird von den Menschen übernommen und akzeptiert. Aber diese Art der Trennung des Islams kennt der Koran nicht. Für den Koran gibt es nur einen korantreuen Islam und einen abgefallenen Islam. Und so hart es für manchen Menschen klingen mag, die Männer und Frauen die im Namen des Islams Anschläge durchführen sind nach dem Koran korantreue Moslems. Kein Politiker, auch nicht die öffentlichen Medien, greifen die Fragen auf: Islam, die gefährlichste Religion der Welt? Die Suren vom Koran, die wirklichen Ursachen für das Töten? 

 

Es genügt nicht nur deutsch sprechen zu können (das tun übrigens die Nazi und die rot lackierten Faschisten auch), sondern noch wichtiger ist es, dass der Denksinn eines Menschen nach diesem Rechtsstaat ausgerichtet ist. Viele Politiker und ein großer Teil der Verantwortlichen in den Medien träumen davon in Europa einen aufgeklärten Islam zu bekommen. Dies wird jedoch nicht geschehen. Auch wenn es viele Richtungen innerhalb des Islams gibt, so sind deren Grundlage alle der Koran. Und der Koran lässt eine Demokratie nicht zu. Der Koran fordert von seinen Gläubigen die Errichtung eines Gottesstaates. 

Die nachgenannten Suren aus dem Koran ermächtigen die Allahkrieger zu ihrem Kampf gegen die Ungläubigen:

 

"Oh, ihr, die ihr glaubt, vorgeschrieben ist euch die Wiedervergeltung im Mord: der Freie für den Freien, der Sklave für den Sklaven...
Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch eine Abscheu." (Sure 2,173)

"Die Weiber sind euer Acker, geht auf euren Acker, wie und wann ihr wollt." (Sure 2,224)-betrifft Sexualität in der Ehe

"Ihr seid das beste Volk, das je unter Menschen entstand. Ihr gebietet nur das Richtige und verbietet das Unrichtige." (Sure 3,110)

"Die Männer sind den Frauen überlegen. Diejenigen aber, deren Erhebung ihr fürchtet, warnt sie, verbannt sie aus den Schlafgemächern und schlagt sie." (Sure 4,34 u. 2,226)

"Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn." (Sure 4,76)

"Und so sie sich nicht von euch trennen noch Frieden anbieten und ihre Hände hemmen, so nehmet sie und schlaget sie tot, wo immer ihr auf sie stoßet. Und über sie haben wir euch offenkundige Macht gegeben...und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volks (der Ungläubigen)." (Sure 4,91+93+105)

"Du wirst sicherlich finden, dass unter allen Menchen die Juden und die Götzendiener die erbittersten Gegner der Gläubigen sind." (Sure 5,28)

"Dem Dieb und der Diebin, schlagt ihnen ihre Hände ab als Vergeltung für das was sie erworben haben, und als abschreckende Strafe für Allah." (Sure 5,38)

"O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden; sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen." (Sure 5,56)

So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab." (Sure 8,12)

"Und ihr habt sie nicht getötet, sondern Allah hat sie getötet, und du hast nicht geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen." (Sure 8,17)

"Und tötet sie, bis es keine Versuchung mehr gibt und die Religion ganz für Allah ist." (Sure 8,39)

"Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah glaubt." (Sure 8,40)

"Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen...Wollt ihr nicht kämpfen wider ein Volk, das seinen Eid brach und das da plant, den Gesandten zu vertreiben und die zuerst mit euch (den Streit) angefangen haben?" (Sure 9,5+13)

"Tötet sie, Allah wird sie strafen durch eure Hände sie zuschanden machen und euch (im Kampf) gegen sie helfen." (Sure 9;14)

"Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten." (Sure 9,29)

"Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. Eine Verheißung hierfür ist gewährleistet in der Thora, im Evangelium und im Koran." (Sure 9,112)

"Wer sagt, Jesus Christus sei der Sohn Gottes, sei verflucht. Allah schlage ihn tot." (Sure 9,30)

"Allah hat, keinen Sohn." (Sure 19,35-36)

"Sprich zu den Dahintengebliebenen von den Arabern: Ihr sollt gerufen werden zu einem Volk von großem Mut, ihr sollt mit ihnen kämpfen, oder sie werden Muslime." (Sure 48,16)

"Glaubet an Allah und an seinen Gesandten und eifert in Allahs Weg mit Gut und Blut. Solches ist gut für euch, so ihr es wisset." (Sure 61,11)

"Oh Prophet, eifere im Streit wider die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart wider sie, denn ihre Wohnung ist Dschehannam, und schlimm ist die Fahrt (dorthin)." Sure 66,9)


(Surenübersetzung - nach Adel FOUAD, arabischer Theologe, fouadadel@t-online.de)

 

Wer sich mit der Religion Islam auseinandersetzt müßte eigentlich zur Kenntnis nehmen, dass seit Gründung dieser Religion durch Mohammed bis heute etwa zw. 240 und 260  Millionen Menschen im Namen des Islams getötet wurden (Quelle Open Dor, Märtyrer Kirche, Eusebia Mission). Weder die römisch-katholische Kirche noch Diktaturen kamen auf diese hohe Zahl von getöteten Menschen. Desweiteren werden die meisten Kriege in der heutigen Zeit  im Namen des Islams geführt. Wer auf den heutigen Islam schaut wird feststellen, dass sich dieser in vier Säulen (arabisch-orientalischer, asiatischer, afrikanischer und europäischer Islam) aufteilt. Hierbei unterscheidet sich der  europäische Islam von den drei anderen Säulen dadurch, dass er in demokratischen Staaten eingebunden und er von der Politik, Militär, Polizei und Justiz  getrennt ist. Weil dies so ist wird der europäische Islam oft als ein liberaler Islam bezeichnet. Jedoch wird dieser europäische Islam immer mehr von den drei anderen Säulen, von dem sogenannten korantreuen Islam,  beeinflusst. Und diese Beeinflussung auf den liberalen Islam ist eigentlich nicht mehr aufzuhalten, da doch Europa gegenüber dem korantreuen Islam (Koran u. Scharia) blind ist. 


 Europäische Politiker, aber auch die Medien, betonen immer wieder bei  Diskussionen über den Islam, dass dieser friedlich ist. Kein Politiker getraut sich über den Koran zu sprechen. Vielmehr wird betont, dass der Islam zu Deutschland gehört und dass der Islam eine friedliche Religion ist. Der Koran, das "Heilige Buch des Islams", beinhaltet 206 Stellen in denen gegen Juden, Christen und andere Ungläubige gehetzt wird.  Mehr als 20 Suren fordern vom korantreuen Moslem den Kampf und das Töten. Eine politische Partei mit einem solchen entsprechenden Programm würde man sofort verbieten. 

 

Im Koran werden die Juden, Christen und andere Ungläubige tiefer gestellt als Tiere. An mancher Stelle werden sie als Affen und Schweine bezeichnet. Solche Begriffe verwendeten auch die Nazis für die jüdische Bevölkerung. Wer eine solche Sprache in seinem Denksinn hat sieht nun einmal den anderen Menschen nicht mehr als Menschen an und ist bereit zu töten. Vertreter von islamischen Gemeinden verweisen gerne auf die Sure: Wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Welt. Das hört sich zunächst gut an. Aber nach dem Koran ist nun einmal ein Jude, ein Christ oder ein anderer Ungläubiger kein Mensch. Ein richtiger Mensch ist ein gläubiger Moslem. Und wenn ein gläubiger Moslem einen anderen gläubigen Moslem tötet, so tötet er die ganze Welt. Wenn sich heute Moslems gegenseitig töten, dann tun sie es mit der Überzeugung, dass die anderen Moslems keine richtigen Moslems sind. Übrigens hat Mohammed diese Sure aus dem Talmud entnommen und verdreht. Im Talmud wird mitgeteilt: wer einen Menschen rettet, der rettet die ganze Welt. Auch dies ist wieder ein Hinweis, wie Mohammed Aussagen aus der Thora, aus dem Talmud und aus den Evangelien entnommen und dann verdreht hat.

 

Im Jahr 2013 und 2014 wurden weltweit jeweils über 100000 Christen im Namen des Islams getötet. Darüber erfolgten fasst keine Berichte in der hiesigen  Medienwelt. An der Spitze derjenigen, welche die Christen verfolgen und töten, stehen acht islamische Staaten, gefolgt von  Nordkorea und von China. Seit etwa zehn Jahren geschieht die größte Christenverfolgung in den letzten zweitausend Jahren. Über eine Million Christen wurden getötet.  Aber auch für diese Realität haben die Politiker Europas, aber auch die Medien, kein großes Interesse. Nähere Informationen sind bei dem arabischen-deutschen Theologen Adel Fouad zu bekommen. Europa ist aus der Sicht des wahren Islams ein Haus des Krieges und kein Haus des Friedens. Was ist hiermit gemeint? Solange der Islam in einem Land von der Politik getrennt ist, ist ein solches Land ein Haus des Krieges. Erst wenn der Islam auch die politische Führung, die politische Macht,  in einem Land hat, dann ist dieses Land ein Haus des Friedens. Bis jetzt hat noch nie ein westlicher Politiker über diese Tatsachen gesprochen. Der korantreue Islam sieht sich als wahrer Islam und wird den liberalen Islam in Europa nach und nach überrollen. Denn das Heilige Buch des Islams, der Koran, fordert einen Gottesstaat.  Das demokratische Europa ist jedoch für diese Gefahr blind geworden.  

 

Man nennt die Täter von Paris und Brüssel "feige Mörder." Aus der Sicht eines korantreuen Islams sind diese Männer jedoch keine Mörder. Sie sind im Kampf gegen die Ungläubigen getötet worden. Sie sind Märtyrer. Auf  die aufgeführten Suren wird hingewiesen. Obwohl der Koran zum Töten aufruft wird in den Diskussionen dies nicht erwähnt, sondern es wird vielmehr auf soziale Ungerechtigkeiten, Diskriminierungen  usw. verwiesen. Welch ein Trugschluss.  Zwei Fragen ergeben sich an die verantwortlichen Politiker in Europa: Warum klären Sie die europäischen Moslems und die europäische Bevölkerung nicht über den Koran auf? Und warum nennen Sie immer wieder den Islam eine friedliche Religion, obwohl das Heilige Buch des Islams, der Koran, zum Krieg, zum Töten,  auffordert? Die wenigen Suren mit friedvoller Aussage werden von den Kriegs- und Tötungssuren aufgehoben. Warum hat man in Europa nicht den Mut zu sagen, dass der Islam die gefährlichste Religion in dieser Welt ist. 

 

Wenn Menschen, die sich Christen nennen, zur Waffe greifen und morden, dann handeln sie gegen das eigene Buch Gottes (Bibel). Gottes Wort in der Bibel teilt mit: Du sollst nicht morden; du sollst deinen Feind lieben; Simon Petrus lass das Schwert stecken, denn wer das Schwert zieht, wird durch das Schwert umkommen (hiermit ist nicht das Racheschwert gemeint, sondern das Gerichtsschwert der Obrigkeit). Der Gott der Bibel, der sich dem Mose mit dem Namen "Ich bin, der ich bin" offenbarte und der am Kreuz von Golgatha ausrief "es ist vollbracht",  verbietet das Morden. In keinem der vier Evangelien, auch nicht in der Apostelgeschichte und in den Lehrbriefen an die Gemeinden werden Christen aufgefordert die Waffe in die Hand zu nehmen und zu töten. Und im Alten Testament ergeht Gottes Wort an sein irdisches Bundesvolk Israel Gericht bei Heidenvölkern durchzuzführen, weil diese schreckliche Dinge taten. Und dies wird im Alten Testament als Bericht mitgeteilt, nicht als Gebot an die Christen. 

 

Wenn Menschen, die sich Moslem nennen zur Waffe greifen und Ungläubige ermorden, so handeln sie nach ihrem heiligen Buch, dem Koran. Der Gott des Korans mit dem Eigennamen Allah gebietet das Töten, wenn Menschen sich gegenüber dem Islam verweigern. Die Allahkämpfer des IS usw. handeln nach den Suren des Korans. Und daher sind die Suren aus dem Koran die Grundlagen für den kämpfenden korantreuen Islam. Einen politischen Islam kennt der Koran nicht, da der Koran lediglich unterscheidet zwischen einem korantreuen Islam und einem verwässerten Islam, den die Europäer liberal nennen. Im Islam gibt es keine Trennung zwischen Staat und der Religion. Daher konnte keine Demokratie, kein Rechtsstaat, in einem islamischen Land entstehen.  Und je mehr Menschen in Europa der Religion Islam angehören wächst auch die Gefahr, dass der korantreue Islam die politische Macht ergreifen wird. Bei dieser Aussage geht es nicht um Angst, sondern vielmehr um den Hinweis auf Gefahr.

 

Noch ein kleiner Hinweis. Adolf Hitler war ein großer Verehrer des Islams. Viele Menschen in Deutschland wissen dies nicht mehr. Er liebte die Hetz- und Tötungssuren. Besonders die gegen die Juden. Und er war angetan von den Suren  die dem Märtyrer versprachen, dass er in das Paradies kommt. Desweiteren wissen heute viele Deutsche nicht mehr, dass etwa 20 bis 30tausend türkische Allahkämpfer in Waffen-SS-Uniformen für Hitler gekämpft haben. Das gemeinsame Feindbild waren die jüdischen Menschen. 

 

Mit freundlichem Gruß

 

Helmut Krcal, PHK a.D.,  64668 Rimbach, Jahnstraße 32 a

 

Art 4 GG der BR Deutschland

1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissen und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. 

2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. 

Anmerkung: Noch nie wurde ernsthaft in Deutschland darüber eine Diskussion geführt ob Glaubensfreiheit auch gleich Religionsfreiheit bedeutet. 

Beispiel: wenn ein Mensch glaubt, dass seine alte Eiche im Garten ihm Kraft und Weisheit verleiht, so darf er dies glauben. Er darf auch den Baum anbeten und verehren. Wenn jedoch der Mensch eine Satzung über seine Religion schreibt und in diesem Buch er  festlegt, dass jeder der diesen Glauben ablehnt und nicht annehmen will, verfolgt und getötet wird, so wäre diese Religion in Deutschland verboten und durch das GG nicht geschützt. 

 

 


 Der Glaubensabfall geschieht immer schneller, unfassbar, wie rasant es abwärts geht!

 

Bischof Rentzing: Christlich-islamischer Dialog ist eine gute Sache

https://www.sonntag-sachsen.de/bischof-rentzing-christlich-islamischer-dialog-gute-sache

https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/rentzing-wahrhaftiger-christlich-islamischer-dialog-benennt-trennendes-101216.html

 


Papst Franziskus: „Kein Unterschied zwischen Bibel und Koran“

http://wegehe.de/papst-francis-zu-journalisten-im-vatikan-kein-unterschied-zwischen-bibel-und-koran

In einem 2 Stunden langen Interview mit internationalen Journalisten diese Woche sprach der Papst über religiöse Toleranz. Damit brach er mit der bisherigen Tradition der katholischen anderen Religionen nicht anzuerkennen.

Nach einem langen Monolog über die Ursprünge des Christentums, erklärte der Papst den schockierten Journalisten, dass zwischen Koran und Bibel in Wahrheit kein Unterschied bestehe.

„Jesus Christus, Jehova, Allah. Diese Namen werden alle verwendet, um einen Glauben zu beschreiben, welcher eindeutig auf der ganzen Welt der gleiche ist. Seit Jahrhunderten Blut wurde unnötig Blut vergossen, nur um unseren Glauben ohne Grund zu trennen. Dies sollte jedoch das Konzept sein, das uns als Menschen verbindet, als Nationen und als Welt durch den Glauben gebunden. Gemeinsam können wir ein noch nie dagewesenes Zeitalter des Friedens bewirken – alles was wir brauchen um einen solchen Zustand zu erreichen ist die Toleranz zwischen den verschiedenen Weltreligionen, denn wir sind alle Kinder des gleichen Gottes. Wir können durch die Zusammenlegung unseren Glauben wundersame Dinge in der Welt erreichen und die Zeit für eine solche Bewegung ist jetzt. Nicht mehr werden wir unsere Nachbarn wegen der Bezeichnungen ihres Gottes angreifen und verletzen.“

In einer unvergleichbaren Geste der Toleranz küsste der Papst daraufhin den Koran und kündigte an, dass er sich im August mit den muslimischen Führern treffen werde um die Zusammenlegung des Christentums mit des Islams weiter voranzutreiben.


DITIB mal wieder...

 

Auf einer offiziellen DITIB-Seite kann man folgendes lesen:    (gelb markierter Text!)

 

http://www.ditib.de/detail_predigt1.php?id=122&lang=de

 

 

 

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……..wollen wir das in Deutschland?


Kiel: Moscheebesuch Pflicht für Schüler

http://www.pi-news.net/2016/10/kiel-moscheebesuch-pflicht-fuer-schueler/

 


Lehrerin ersetzt Gott durch Allah

 

http://m.oe24.at/oesterreich/chronik/Lehrerin-ersetzt-Gott-durch-Allah/221508093

 


Gauck kann sich muslimischen Nachfolger vorstellen
Realsatire? Verwirrtheit? Provokation?
Und das von einem Pfarrer und Bundespräsidenten. Wo ist dieses Land hingekommen?
Dass Oppermann, Ramelow und Özdemir damit kein Problem haben, wundert nicht.
Man kann diese ganzen irren Statements von den führenden Politikern nicht mehr rational erklären. Es ist ein endzeitliches „von-Gott-dahingegeben-sein“.

http://www.epochtimesde/politik/deutschland/gauck-kann-sich-muslimischen-nachfolger-vorstellen-skepsis-aus-der-afd-und-cdu-voellig-abwegig-a1949808.html


von islamistischer Moschee in Hamburg

Der Muezzin ruft in Hamburg Es gibt kein Gott außer Allah

 

https://www.youtube.com/watch?v=y5KgX6n3PNs&feature=youtu.be


Papst und Islam

 

Der Papst sieht nicht den Islam mit dem Koran als Grund für den islamistischen Terrorismus und greift sogenannte „christliche Fundamentalisten“ an. Man darf nicht vergessen, dass er Jesuit ist. Die Jesuiten waren mit die größten Feinde der echten Christen in der Gegenreformation.

 

http://www.heute.de/papst-franziskus-zu-terror-in-frankreich-und-deutschland-und-der-rolle-des-islam-44620616.html


Klares Jesus-Bekenntnis gegenüber Atheisten und Muslimen - oder Anbiederung an den Islam?

 

Zur Zeit erleben wir ein seltsames Phänomen. Während viele geistlich tote Deutsche einfach schlafen, gehen zunehmend ausländische Christen bei uns auf die Straße und verkündigen in einer erfreulichen Klarheit, dass JESUS CHRISTUS der einzige Weg zu GOTT, dem Vater im Himmel, ist. So existieren eine Reihe von youtube-Videos, die den glühenden Einsatz z.B.von Christen aus dem syrischen, türkischen, kurdischen und aramäischen Sprachbereich auf unseren Straßen demonstrieren. Ein solches Video findet man z.B. in youtube, wenn man folgenden schönen Titel eingibt: "Evangelisation in Hannover - Straßeneinsatz in christlicher Mission: Jesus rettet!"

Solche Einsätze werden dringend zur Nachahmung empfohlen, solane es noch möglich ist!

Gleichzeitig allerdings meinen viele Deutsche, leider auch im evangelikalen Bereich, sich immer mehr an den Islam anbiedern zu müssen. Wie wir erfuhren, wurde z.B. in einer Gemeinde der Landeskirche das Kreuz abgehängt, als man moslemische Asylanten eingeladen hat - in den Augen von Muslimen ein klares Zeichen der Unterwerfung. Der Bürgermeister von Monheim am Rhein bot Muslimen kostenloses Bauland für ihre Moschee an - ein Ereignis, von dem christliche Gemeinden, die händeringend nach Gebäuden und Bauplätzen suchen, nur träumen können. Und ein bekannter evangelikaler Referent und Autor mit Verbindung zur Evangelischen Allianz reist sogar mit dem Thema durch die Lande: "Was Christen von Muslimen lernen können". Vielleicht ist es dem Referenten und den Gemeinden, die ihn einladen, nicht bewusst, aber ein solches Thema ist in den Augen von Muslimen wiederum ein klares Zeichen der Unterwerfung, wie es etwa der weltliche französische Autor Michel Houellebecq in seinem (wegen seiner Fäkalsprache nicht empfehlenswerten) Roman "Soumission" ("Unterwerfung") drastisch zum Ausdruck bringt.

Liebe Mitchristen, lasst uns solcher Anbiederung und Unterwerfung widerstehen und JESUS CHRISTUS in Klarheit und Wahrheit verkündigen!


Der Reformator Martin Luther hätte in der heutigen Evangelischen Kirche (EKD) keinen Platz mehr

Spätestens jetzt würde Martin Luther aus der 68er-EKD herausgeworfen oder würde selber austreten! Wer es nicht glaubt, lese folgende Meldung aus idea online vom 27. Juni 2016:

 

Darin heißt es u.a.:

 

"Die reformatorischen Abgrenzungen gegenüber dem Islam können nicht ohne Weiteres in die Gegenwart übertragen werden. Diese Ansicht vertritt die Konferenz für Islamfragen der EKD in einem Impulspapier mit dem Titel ´Reformation und Islam`. ... Wie es darin heißt, muss das Verhältnis zwischen evangelischer Kirche und Islam neu bestimmt werden. ... Allerdings müsse etwa mit Blick auf das ´solus Christus´ (allein Christus) gefragt werden, ´wie die darin zum Ausdruck gebrachte Exklusivität Jesu Christi in einer religiös pluralen Gesellschaft so zum Ausdruck gebracht werden kann, dass sie im Dialog nicht als anmaßend oder überheblich wahrgenommen wird`. Die reformatorische Sicht auf den Islam, besonders die Martin Luthers (1483-1546), sei aus heutiger Sicht vielfach polemisch und einseitig. Sie stehe damit ´in einer deutlichen Spannung zu gegenwärtigen dialogischen Ansätzen, die dem Selbstverständnis und der Eigenständigkeit des muslimischen Glaubenszeugnisses Respekt und Achtung entgegenbringen möchten`.

 

 



In Kiel ruft jetzt der Muezzin zum Gebet

… aber es gibt natürlich keine Islamisierung

http://www.pi-news.net/2016/04/in-kiel-ruft-jetzt-der-muezzin-zum-gebet/


Der Plan hinter den Anschlägen

http://www.spiegel.de/politik/ausland/terrorismus-al-qaidas-agenda-2020-a-369328.html



Die erste Phase, "das Aufwachen" genannt, ist demnach bereits abgeschlossen; sie soll von 2000 bis 2003 gedauert haben, genauer gesagt von den Vorbereitungen der Anschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington bis zum Fall Bagdads 2003. Das Ziel der Anschläge soll es gewesen sein, die USA zu Kriegen in der islamischen Welt zu provozieren, um die Muslime "aufzuwecken". "Das Resultat der ersten Phase war - nach Empfinden der Vordenker und Strategen der al-Qaida - sehr gut", schreibt Hussein. "Das Schlachtfeld wurde ausgeweitet, die Amerikaner und ihre Verbündeten wurden zu einem einfacher zu treffenden und näherem Ziel." Dem Netzwerk sei es außerdem gelungen, seine Botschaften "an jedem Ort" hörbar zu machen.

 

§  Die zweite Phase, "das Augenöffnen", läuft nach Husseins Einordnung im Moment ab; sie soll bis 2006 beendet sein. In dieser Zeit, so hoffen es laut Hussein die Terror-Strategen, werde die "islamische Gemeinschaft" sich der westlichen Verschwörung bewusst. Al-Qaida wolle sich in dieser Phase von einer Organisation zu einer Bewegung entwickeln, fasst Hussein zusammen. Das Netzwerk rechne damit, dass sich ihm viele junge Männer in diesem Jahren anschließen. Der Irak soll zudem zur Operationsbasis von globaler Bedeutung ausgebaut, eine "Armee" eben dort aufgestellt und außerdem Basen in anderen arabischen Staaten errichtet werden.

 

§  Die dritte Phase wird mit "Das Aufstehen und Auf-zwei-Beine-Stellen" umschrieben. Sie soll den Zeitraum von 2007 bis 2010 umfassen. "Es wird eine Konzentration auf Syrien geben", prophezeit Hussein auf der Grundlage seiner Rückmeldungen. Die kämpfenden Kader stünden bereit, zum Teil hielten sie sich im Irak auf. Auch Anschläge in der Türkei und - noch brisanter - gegen Israel würden für diese Jahre avisiert. Angriffe auf Israel, so hoffen die Vordenker des Terrors demnach, werden aus al-Qaida eine allseits anerkannte Organisation machen. Möglich sei außerdem eine Ausweitung der Anschläge in den Nachbarländern des Irak, also etwa in Jordanien.

 

§  In der vierten Phase, zwischen 2010 und 2013, wird es al-Qaida Hussein zufolge darum gehen, den Sturz der verhassten arabischen Regierungen zu erreichen. "Der schleichende Machtverlust der Regime wird zu einem stetigen Zuwachs an Kraft bei al-Qaida führen" - so lautet das Kalkül. Parallel sollen Angriffe gegen Ölförderanlagen durchgeführt, die US-Wirtschaft durch Cyberterrorismus ins Visier genommen werden.

 

§  So soll es in der fünften Phase, zwischen 2013 und 2016, gelingen, einen islamischen Staat auszurufen - und zwar ein Kalifat. Der Einfluss des Westens in der islamischen Welt werde dann bereits massiv zurückgegangen sein, sagen die Qaida-Ideologen voraus, auch Israel werde derart geschwächt sein, dass Gegenwehr nicht gefürchtet werden müsse. Der islamische Staat werde eine neue Weltordnung hervorbringen, rechnen sich die Qaida-Planer aus.

 

§  Die sechste Phase, beginnend 2016, sieht die "totale Konfrontation" vor, schließt Hussein aus dem, was ihm zugetragen wurde. Unmittelbar nach Ausrufung des Kalifats werde die "islamische Armee" die von Osama Bin Laden oft vorhergesagte "Schlacht zwischen Glauben und Unglauben" anzetteln.

 

§  Schließlich soll die siebte Phase folgen, die mit "endgültiger Sieg" beschrieben wird. Die Qaida-Strategen gehen, so Hussein, davon aus, dass das Kalifat Bestand haben wird - weil die restliche Welt angesichts der Kampfbereitschaft von "anderthalb Milliarden Muslimen" klein beigeben werde. Im Jahr 2020 soll auch diese Phase abgeschlossen sein, wobei der Krieg nicht länger als zwei Jahre dauern soll.


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Verbot christlicher Werte an unseren Schulen – Abendland kapituliert vor Islamisierung

http://www.wahrheiten.org/blog/2015/06/26/verbot-christlicher-werte-an-unseren-schulen-abendland-kapituliert-vor-islamisierung/

Was hätte Wilhelm Busch dazu gesagt? Weigle-Haus beschäftigt muslimische Jugendmitarbeiter

Das Weigle-Haus in Essen ist eine berühmte Einrichtung, die einstmals bekannt war für unkonventionelle Bemühungen, jungen Menschen das biblische Evangelium nahezubringen. Besonders geschätzt war der Jugendpfarrer Wilhelm Busch, der dieses freie Jugendwerk innerhalb der evangelischen Kirche von 1929 bis 1962 leitete. Später wurde es von Ulrich Parzany geleitet, und seit 1996 von Rolf Zwick, der einer der gewichtigeren Verfechter missionaler Falschlehren und des „Sozialen Evangeliums“ ist und bei der einschlägig geprägten „Micha-Initiative“ der Allianz führend mitwirkt. Unter seiner Verantwortung hat das Weigle-Haus neuerdings, um muslimische Jugendliche ansprechen zu können, für Sportangebote auch muslimische Mitarbeiter angestellt. Idea zitiert Zwick: „Wir stellen Christus in den Mittelpunkt und wollen gleichzeitig unsere Angebote so gestalten, daß Jugendliche anderer Religionen zu uns kommen. Wir sind für sie offen und nehmen sie an“ (IdeaSpektrum 32/2015, S. 33). Das entspricht ganz den Konzepten eines Johannes Reimer über „transformierendes“ soziales Engagement von Christen, die dabei auch mit Muslimen und anderen Religionen zusammenarbeiten sollten. In Wahrheit besteht natürlich ein großer, entscheidender Unterschied zwischen der Offenheit für die Teilnahme muslimischer Jugendlicher an bestimmten Angeboten des Hauses und der Beschäftigung muslimischer Mitarbeiter in einem ursprünglich klar christlich ausgerichteten Werk, das eigentlich der Gewinnung von jungen Menschen für den Glauben an Jesus Christus dienen sollte. Aber das belegt einmal mehr: die modernen Evangelikalen sind auf den Abweg der Ökumene und der Religionsvermischung geraten.


Betreff:Re: 13 Fragen an uns Christen

 

Lieber Bruder Horst, liebe Brüder,

möchte hier einmal ein paar Gedanken und Fragen zu den vielen "Islam-wie -er-wirklich-ist-PEGIDA-hat-berechtigte-Fragen-an-die-Politik"-Mails äußern, den nch habe langsam den Eindruck,
dass gerade wir bibeltreue Christen langsam eine Akzentverschiebung erleben, die uns, dem Evangelium und den Muslimen in unserem Land nicht nützt.


1) Information über das wahre Wesen des Islams und der praktischen Umsetzung des Korans in die Realität ist gut und richtig, sofern das Maß stimmt! Kennen wir das "richtige Maß"?

2) Was fangen wir mit all den Informationen an?
    a) spornt und das zur Liebe zu den Muslimen an, oder erzeugt es Abneigung; evtl. sogar Hass?
    b) tendieren wir dazu, die Muslime "bekämpfen zu müssen" - dann wären wir den Wirkungen der Anti-Mulim-Propaganda erlegen
    c) wollen wir diese Informationen Muslimen, denen wir begegnen brutal um die Ohren hauen, oder wollen wir im Gespräch (so es denn überhaupt stattfindet) hören, wie Muslime über ihren eigenen Glauben/den IS denken?


3) Wer von uns hat Kontakte zu Muslimen?

4) Wer von uns hat einmal einen Missionseinsatz unter Muslimen in Deutschland, der Schweiz oder Österreich mitgemacht?

5) Wer von uns war schon einmal in einem Asylantenheim und hat dort Flüchtlinge besucht und ihnen die Liebe Jesus gezeigt durch Anteilnahme?

6)
Kann es sein, dass wir hier auf den falschen Zug aufspringen indem wir uns nur noch mit dem- zweifelsfrei vorhandenen - Bösen im Islam beschäftigen?

7) Wird sich an unserer Wahrnehmung bzw. der Situation in Deutschland irgendetwas  ändern, wenn wir zwar das alles wissen, aber zuhause bleiben und nur auf den negativen Aspekten (die ja vorhanden sind) herumreiten?

8) Wie denkt der Herr Jesus Christus über Muslime?

9) Beten wir für Muslime in Deutschland und für konkrete Begegnungen mit ihnen?

10) Sind wir bereit, Muslime in unser Haus einzuladen und ihnen Freundschaft zu zeigen?

11) Kann es sein, dass die Ausbreitung des Islams im sog. "Abendland" ein Gericht Gottes für unseren gottlosen Kontinent sind? Wie gehen wir mit diesem Wissen um?

12) Kann es sein, dass uns die vielen negativen (der Realität entsprechenden) Informationen daran hindern, unseren Auftrag an den hier lebenden Muslimen in die Praxis umzusetzen?

13) Sind wir bereit, unseren eigenen Lebensstil im Licht der Bibel bzgl. der angesprochenen Fragen kritisch zu hinterfragen und wo nötig Buße zu tun?


Wir haben zwei Möglichkeiten:

1) weitermachen wie bisher, kritisch sein, Aufzeigen, was gefährlich ist, Politiker anschreiben (was im richtigen Maß angebracht sein mag)

2) trotz der negativen Nachrichten den Herrn Jesus Christus bitten, uns zu suchenden Muslimen zu führen und ihnen das Evangelium bezeugen.

Lassen wir das Demonstrieren der PEGIDA und kümmern WIR uns um des Hern Auftrag. Nur dadurch kann der Islam wirksam gestoppt werden, wenn möglichst viele Muslime Jesus finden dürfen.
Wie sollen diese Menschen von Jesus hören, wenn wir nicht zu ihnen gehen?

Persönliches Zeugnis:
Im Jahr 2010 war ich auf einem Missionseinsatz in München unter Golfarabern - Touristen und Kranke, die sich dort medizinisch behandeln lassen.
Dabei haben wir in 2er-Teams die Menschen in den Einkaufsmeilen angesprochen und waren erstaunt und berührt, welche Begegnungen und Gespräche es dort gab.

Mit einem erfahrenen Missionar im Team wurde ich von 3 Golfarabern in ihr Appartement eingeladen, wo wir mit  arabischem Kaffee aus einer goldenen (!) Kaffeekanne und handverlesene Datteln aus einem Silberpokal!
Wir hatten über eine Stunde Gemeinschaft mit ihnen und wollten ihnen dann noch etwas mitgeben (NT, Jesus-Film). Sie haben sich herzliche bedankt und gesagt "Vielen Dank, das Ihr uns das nicht mit Gewalt aufgedrückt habt").
Sie haben uns "islamische Gastfreundschaft" zeigen wollen.

Von diesem Ereignis zehre ich noch heute und mein Bild vom den Muslimen hat sich durch diesen Einsatz sehr verändert. Ich sehe in ihnen Menschen, die ohne Jesus verloren gehen!
Was wollen wir ausstrahlen? Die Liebe Jesu, oder Ablehnung, weil der Islam so gewalttätig ist?
Es handelt sich hier in erster Linie um Menschen, wie Du und ich! Mit Emotionen und Bedürfnissen. Viele sind offen für Begegnungen gewesen.
Einige haben uns sogar eingeladen, sie in ihrem heimatland zu besuchen!

Man bekommt den Eindruck, dass hier der Zusammenprall zwischen Muslimen und Europa herbeigeführt werden soll (wie Albert Pike schon erwähnte).

Christen müssen aufpassen, dass sie hier nicht zwischen die Fronten der m.E.  künstlich erzeugten Spannungen geraten.
Wir müssen usn die richtigen Fragen stellen:

1) Wer ist für das Erstarken des militanten Islams (Islamismus) verantwortlich?
2) wer bildet IS aus (Panzerfahren muss gelernt werden, das kann man nicht einfach so)
3) Wer liefert uns die grausamen Bilder frei Haus?
4) Welches Ziel wird dabei verfolgt?

In Frankreich fordert bereits Frau Le Pen die Wiedereinführung der Todesstrafe! Was wird noch folgen?

Die Sorgen der Bürger in Deutschland sind nicht unberechtigt. Die Politik schaut weg und lässt den Karren laufen - so hat man den Eindruck.
Nochmal die Frage:
Kann es nicht sein, dass der Islam als Gottes Gericht über unser gottloses Abendland erstarken darf, um uns aufzuwecken?
Das Volk Israel trieb Götzendienst - die folge war, dass Gott ihnen das Land am Ende weg nahm!

Auf dem Missionseinsatz habe ich auch gelernt, was ISLAM für Christen bedeuten soll:
I                        Ich
Sincerley        Serös (im Sinne von "aufrichtig")
Love                Liebe
All                     Alle
Muslims           Muslime

Rein menschlich gesehen ist der "Point of no return" wohl schon erreicht, jedoch ist jeder Tag, den wir damit verbringen, vor Schreckensmeldungen zu erzittern
(und die uns womöglich noch dazu verleiten, Muslime zu hassen) ein verlorener Tag.

Markus Gscheidle

Hier ist der neue Missions-Flyer für Muslimen,

dieser kann angefordert werden beim  Islamwissenschaftler und Pastor   

Fouad Adel M.A.: Postfach 1104, 78333 Stockach 

E-Mail: fouadadel@t-online.de, Tel. 0180-3002673.