Der Glaubensabfall geschieht immer schneller, unfassbar, wie rasant es abwärts geht!

 

Bischof Rentzing: Christlich-islamischer Dialog ist eine gute Sache

https://www.sonntag-sachsen.de/bischof-rentzing-christlich-islamischer-dialog-gute-sache

https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/rentzing-wahrhaftiger-christlich-islamischer-dialog-benennt-trennendes-101216.html

 


Papst Franziskus: „Kein Unterschied zwischen Bibel und Koran“

http://wegehe.de/papst-francis-zu-journalisten-im-vatikan-kein-unterschied-zwischen-bibel-und-koran

In einem 2 Stunden langen Interview mit internationalen Journalisten diese Woche sprach der Papst über religiöse Toleranz. Damit brach er mit der bisherigen Tradition der katholischen anderen Religionen nicht anzuerkennen.

Nach einem langen Monolog über die Ursprünge des Christentums, erklärte der Papst den schockierten Journalisten, dass zwischen Koran und Bibel in Wahrheit kein Unterschied bestehe.

„Jesus Christus, Jehova, Allah. Diese Namen werden alle verwendet, um einen Glauben zu beschreiben, welcher eindeutig auf der ganzen Welt der gleiche ist. Seit Jahrhunderten Blut wurde unnötig Blut vergossen, nur um unseren Glauben ohne Grund zu trennen. Dies sollte jedoch das Konzept sein, das uns als Menschen verbindet, als Nationen und als Welt durch den Glauben gebunden. Gemeinsam können wir ein noch nie dagewesenes Zeitalter des Friedens bewirken – alles was wir brauchen um einen solchen Zustand zu erreichen ist die Toleranz zwischen den verschiedenen Weltreligionen, denn wir sind alle Kinder des gleichen Gottes. Wir können durch die Zusammenlegung unseren Glauben wundersame Dinge in der Welt erreichen und die Zeit für eine solche Bewegung ist jetzt. Nicht mehr werden wir unsere Nachbarn wegen der Bezeichnungen ihres Gottes angreifen und verletzen.“

In einer unvergleichbaren Geste der Toleranz küsste der Papst daraufhin den Koran und kündigte an, dass er sich im August mit den muslimischen Führern treffen werde um die Zusammenlegung des Christentums mit des Islams weiter voranzutreiben.


DITIB mal wieder...

 

Auf einer offiziellen DITIB-Seite kann man folgendes lesen:    (gelb markierter Text!)

 

http://www.ditib.de/detail_predigt1.php?id=122&lang=de

 

 

 

.

 

……..wollen wir das in Deutschland?


Kiel: Moscheebesuch Pflicht für Schüler

http://www.pi-news.net/2016/10/kiel-moscheebesuch-pflicht-fuer-schueler/

 


Lehrerin ersetzt Gott durch Allah

 

http://m.oe24.at/oesterreich/chronik/Lehrerin-ersetzt-Gott-durch-Allah/221508093

 


Gauck kann sich muslimischen Nachfolger vorstellen
Realsatire? Verwirrtheit? Provokation?
Und das von einem Pfarrer und Bundespräsidenten. Wo ist dieses Land hingekommen?
Dass Oppermann, Ramelow und Özdemir damit kein Problem haben, wundert nicht.
Man kann diese ganzen irren Statements von den führenden Politikern nicht mehr rational erklären. Es ist ein endzeitliches „von-Gott-dahingegeben-sein“.

http://www.epochtimesde/politik/deutschland/gauck-kann-sich-muslimischen-nachfolger-vorstellen-skepsis-aus-der-afd-und-cdu-voellig-abwegig-a1949808.html


von islamistischer Moschee in Hamburg

Der Muezzin ruft in Hamburg Es gibt kein Gott außer Allah

 

https://www.youtube.com/watch?v=y5KgX6n3PNs&feature=youtu.be


Papst und Islam

 

Der Papst sieht nicht den Islam mit dem Koran als Grund für den islamistischen Terrorismus und greift sogenannte „christliche Fundamentalisten“ an. Man darf nicht vergessen, dass er Jesuit ist. Die Jesuiten waren mit die größten Feinde der echten Christen in der Gegenreformation.

 

http://www.heute.de/papst-franziskus-zu-terror-in-frankreich-und-deutschland-und-der-rolle-des-islam-44620616.html


Klares Jesus-Bekenntnis gegenüber Atheisten und Muslimen - oder Anbiederung an den Islam?

 

Zur Zeit erleben wir ein seltsames Phänomen. Während viele geistlich tote Deutsche einfach schlafen, gehen zunehmend ausländische Christen bei uns auf die Straße und verkündigen in einer erfreulichen Klarheit, dass JESUS CHRISTUS der einzige Weg zu GOTT, dem Vater im Himmel, ist. So existieren eine Reihe von youtube-Videos, die den glühenden Einsatz z.B.von Christen aus dem syrischen, türkischen, kurdischen und aramäischen Sprachbereich auf unseren Straßen demonstrieren. Ein solches Video findet man z.B. in youtube, wenn man folgenden schönen Titel eingibt: "Evangelisation in Hannover - Straßeneinsatz in christlicher Mission: Jesus rettet!"

Solche Einsätze werden dringend zur Nachahmung empfohlen, solane es noch möglich ist!

Gleichzeitig allerdings meinen viele Deutsche, leider auch im evangelikalen Bereich, sich immer mehr an den Islam anbiedern zu müssen. Wie wir erfuhren, wurde z.B. in einer Gemeinde der Landeskirche das Kreuz abgehängt, als man moslemische Asylanten eingeladen hat - in den Augen von Muslimen ein klares Zeichen der Unterwerfung. Der Bürgermeister von Monheim am Rhein bot Muslimen kostenloses Bauland für ihre Moschee an - ein Ereignis, von dem christliche Gemeinden, die händeringend nach Gebäuden und Bauplätzen suchen, nur träumen können. Und ein bekannter evangelikaler Referent und Autor mit Verbindung zur Evangelischen Allianz reist sogar mit dem Thema durch die Lande: "Was Christen von Muslimen lernen können". Vielleicht ist es dem Referenten und den Gemeinden, die ihn einladen, nicht bewusst, aber ein solches Thema ist in den Augen von Muslimen wiederum ein klares Zeichen der Unterwerfung, wie es etwa der weltliche französische Autor Michel Houellebecq in seinem (wegen seiner Fäkalsprache nicht empfehlenswerten) Roman "Soumission" ("Unterwerfung") drastisch zum Ausdruck bringt.

Liebe Mitchristen, lasst uns solcher Anbiederung und Unterwerfung widerstehen und JESUS CHRISTUS in Klarheit und Wahrheit verkündigen!


Der Reformator Martin Luther hätte in der heutigen Evangelischen Kirche (EKD) keinen Platz mehr

Spätestens jetzt würde Martin Luther aus der 68er-EKD herausgeworfen oder würde selber austreten! Wer es nicht glaubt, lese folgende Meldung aus idea online vom 27. Juni 2016:

 

Darin heißt es u.a.:

 

"Die reformatorischen Abgrenzungen gegenüber dem Islam können nicht ohne Weiteres in die Gegenwart übertragen werden. Diese Ansicht vertritt die Konferenz für Islamfragen der EKD in einem Impulspapier mit dem Titel ´Reformation und Islam`. ... Wie es darin heißt, muss das Verhältnis zwischen evangelischer Kirche und Islam neu bestimmt werden. ... Allerdings müsse etwa mit Blick auf das ´solus Christus´ (allein Christus) gefragt werden, ´wie die darin zum Ausdruck gebrachte Exklusivität Jesu Christi in einer religiös pluralen Gesellschaft so zum Ausdruck gebracht werden kann, dass sie im Dialog nicht als anmaßend oder überheblich wahrgenommen wird`. Die reformatorische Sicht auf den Islam, besonders die Martin Luthers (1483-1546), sei aus heutiger Sicht vielfach polemisch und einseitig. Sie stehe damit ´in einer deutlichen Spannung zu gegenwärtigen dialogischen Ansätzen, die dem Selbstverständnis und der Eigenständigkeit des muslimischen Glaubenszeugnisses Respekt und Achtung entgegenbringen möchten`.

 

 



In Kiel ruft jetzt der Muezzin zum Gebet

… aber es gibt natürlich keine Islamisierung

http://www.pi-news.net/2016/04/in-kiel-ruft-jetzt-der-muezzin-zum-gebet/


Der Plan hinter den Anschlägen

http://www.spiegel.de/politik/ausland/terrorismus-al-qaidas-agenda-2020-a-369328.html



Die erste Phase, "das Aufwachen" genannt, ist demnach bereits abgeschlossen; sie soll von 2000 bis 2003 gedauert haben, genauer gesagt von den Vorbereitungen der Anschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington bis zum Fall Bagdads 2003. Das Ziel der Anschläge soll es gewesen sein, die USA zu Kriegen in der islamischen Welt zu provozieren, um die Muslime "aufzuwecken". "Das Resultat der ersten Phase war - nach Empfinden der Vordenker und Strategen der al-Qaida - sehr gut", schreibt Hussein. "Das Schlachtfeld wurde ausgeweitet, die Amerikaner und ihre Verbündeten wurden zu einem einfacher zu treffenden und näherem Ziel." Dem Netzwerk sei es außerdem gelungen, seine Botschaften "an jedem Ort" hörbar zu machen.

 

§  Die zweite Phase, "das Augenöffnen", läuft nach Husseins Einordnung im Moment ab; sie soll bis 2006 beendet sein. In dieser Zeit, so hoffen es laut Hussein die Terror-Strategen, werde die "islamische Gemeinschaft" sich der westlichen Verschwörung bewusst. Al-Qaida wolle sich in dieser Phase von einer Organisation zu einer Bewegung entwickeln, fasst Hussein zusammen. Das Netzwerk rechne damit, dass sich ihm viele junge Männer in diesem Jahren anschließen. Der Irak soll zudem zur Operationsbasis von globaler Bedeutung ausgebaut, eine "Armee" eben dort aufgestellt und außerdem Basen in anderen arabischen Staaten errichtet werden.

 

§  Die dritte Phase wird mit "Das Aufstehen und Auf-zwei-Beine-Stellen" umschrieben. Sie soll den Zeitraum von 2007 bis 2010 umfassen. "Es wird eine Konzentration auf Syrien geben", prophezeit Hussein auf der Grundlage seiner Rückmeldungen. Die kämpfenden Kader stünden bereit, zum Teil hielten sie sich im Irak auf. Auch Anschläge in der Türkei und - noch brisanter - gegen Israel würden für diese Jahre avisiert. Angriffe auf Israel, so hoffen die Vordenker des Terrors demnach, werden aus al-Qaida eine allseits anerkannte Organisation machen. Möglich sei außerdem eine Ausweitung der Anschläge in den Nachbarländern des Irak, also etwa in Jordanien.

 

§  In der vierten Phase, zwischen 2010 und 2013, wird es al-Qaida Hussein zufolge darum gehen, den Sturz der verhassten arabischen Regierungen zu erreichen. "Der schleichende Machtverlust der Regime wird zu einem stetigen Zuwachs an Kraft bei al-Qaida führen" - so lautet das Kalkül. Parallel sollen Angriffe gegen Ölförderanlagen durchgeführt, die US-Wirtschaft durch Cyberterrorismus ins Visier genommen werden.

 

§  So soll es in der fünften Phase, zwischen 2013 und 2016, gelingen, einen islamischen Staat auszurufen - und zwar ein Kalifat. Der Einfluss des Westens in der islamischen Welt werde dann bereits massiv zurückgegangen sein, sagen die Qaida-Ideologen voraus, auch Israel werde derart geschwächt sein, dass Gegenwehr nicht gefürchtet werden müsse. Der islamische Staat werde eine neue Weltordnung hervorbringen, rechnen sich die Qaida-Planer aus.

 

§  Die sechste Phase, beginnend 2016, sieht die "totale Konfrontation" vor, schließt Hussein aus dem, was ihm zugetragen wurde. Unmittelbar nach Ausrufung des Kalifats werde die "islamische Armee" die von Osama Bin Laden oft vorhergesagte "Schlacht zwischen Glauben und Unglauben" anzetteln.

 

§  Schließlich soll die siebte Phase folgen, die mit "endgültiger Sieg" beschrieben wird. Die Qaida-Strategen gehen, so Hussein, davon aus, dass das Kalifat Bestand haben wird - weil die restliche Welt angesichts der Kampfbereitschaft von "anderthalb Milliarden Muslimen" klein beigeben werde. Im Jahr 2020 soll auch diese Phase abgeschlossen sein, wobei der Krieg nicht länger als zwei Jahre dauern soll.


.

Verbot christlicher Werte an unseren Schulen – Abendland kapituliert vor Islamisierung

http://www.wahrheiten.org/blog/2015/06/26/verbot-christlicher-werte-an-unseren-schulen-abendland-kapituliert-vor-islamisierung/

Was hätte Wilhelm Busch dazu gesagt? Weigle-Haus beschäftigt muslimische Jugendmitarbeiter

Das Weigle-Haus in Essen ist eine berühmte Einrichtung, die einstmals bekannt war für unkonventionelle Bemühungen, jungen Menschen das biblische Evangelium nahezubringen. Besonders geschätzt war der Jugendpfarrer Wilhelm Busch, der dieses freie Jugendwerk innerhalb der evangelischen Kirche von 1929 bis 1962 leitete. Später wurde es von Ulrich Parzany geleitet, und seit 1996 von Rolf Zwick, der einer der gewichtigeren Verfechter missionaler Falschlehren und des „Sozialen Evangeliums“ ist und bei der einschlägig geprägten „Micha-Initiative“ der Allianz führend mitwirkt. Unter seiner Verantwortung hat das Weigle-Haus neuerdings, um muslimische Jugendliche ansprechen zu können, für Sportangebote auch muslimische Mitarbeiter angestellt. Idea zitiert Zwick: „Wir stellen Christus in den Mittelpunkt und wollen gleichzeitig unsere Angebote so gestalten, daß Jugendliche anderer Religionen zu uns kommen. Wir sind für sie offen und nehmen sie an“ (IdeaSpektrum 32/2015, S. 33). Das entspricht ganz den Konzepten eines Johannes Reimer über „transformierendes“ soziales Engagement von Christen, die dabei auch mit Muslimen und anderen Religionen zusammenarbeiten sollten. In Wahrheit besteht natürlich ein großer, entscheidender Unterschied zwischen der Offenheit für die Teilnahme muslimischer Jugendlicher an bestimmten Angeboten des Hauses und der Beschäftigung muslimischer Mitarbeiter in einem ursprünglich klar christlich ausgerichteten Werk, das eigentlich der Gewinnung von jungen Menschen für den Glauben an Jesus Christus dienen sollte. Aber das belegt einmal mehr: die modernen Evangelikalen sind auf den Abweg der Ökumene und der Religionsvermischung geraten.


Betreff:Re: 13 Fragen an uns Christen

 

Lieber Bruder Horst, liebe Brüder,

möchte hier einmal ein paar Gedanken und Fragen zu den vielen "Islam-wie -er-wirklich-ist-PEGIDA-hat-berechtigte-Fragen-an-die-Politik"-Mails äußern, den nch habe langsam den Eindruck,
dass gerade wir bibeltreue Christen langsam eine Akzentverschiebung erleben, die uns, dem Evangelium und den Muslimen in unserem Land nicht nützt.


1) Information über das wahre Wesen des Islams und der praktischen Umsetzung des Korans in die Realität ist gut und richtig, sofern das Maß stimmt! Kennen wir das "richtige Maß"?

2) Was fangen wir mit all den Informationen an?
    a) spornt und das zur Liebe zu den Muslimen an, oder erzeugt es Abneigung; evtl. sogar Hass?
    b) tendieren wir dazu, die Muslime "bekämpfen zu müssen" - dann wären wir den Wirkungen der Anti-Mulim-Propaganda erlegen
    c) wollen wir diese Informationen Muslimen, denen wir begegnen brutal um die Ohren hauen, oder wollen wir im Gespräch (so es denn überhaupt stattfindet) hören, wie Muslime über ihren eigenen Glauben/den IS denken?


3) Wer von uns hat Kontakte zu Muslimen?

4) Wer von uns hat einmal einen Missionseinsatz unter Muslimen in Deutschland, der Schweiz oder Österreich mitgemacht?

5) Wer von uns war schon einmal in einem Asylantenheim und hat dort Flüchtlinge besucht und ihnen die Liebe Jesus gezeigt durch Anteilnahme?

6)
Kann es sein, dass wir hier auf den falschen Zug aufspringen indem wir uns nur noch mit dem- zweifelsfrei vorhandenen - Bösen im Islam beschäftigen?

7) Wird sich an unserer Wahrnehmung bzw. der Situation in Deutschland irgendetwas  ändern, wenn wir zwar das alles wissen, aber zuhause bleiben und nur auf den negativen Aspekten (die ja vorhanden sind) herumreiten?

8) Wie denkt der Herr Jesus Christus über Muslime?

9) Beten wir für Muslime in Deutschland und für konkrete Begegnungen mit ihnen?

10) Sind wir bereit, Muslime in unser Haus einzuladen und ihnen Freundschaft zu zeigen?

11) Kann es sein, dass die Ausbreitung des Islams im sog. "Abendland" ein Gericht Gottes für unseren gottlosen Kontinent sind? Wie gehen wir mit diesem Wissen um?

12) Kann es sein, dass uns die vielen negativen (der Realität entsprechenden) Informationen daran hindern, unseren Auftrag an den hier lebenden Muslimen in die Praxis umzusetzen?

13) Sind wir bereit, unseren eigenen Lebensstil im Licht der Bibel bzgl. der angesprochenen Fragen kritisch zu hinterfragen und wo nötig Buße zu tun?


Wir haben zwei Möglichkeiten:

1) weitermachen wie bisher, kritisch sein, Aufzeigen, was gefährlich ist, Politiker anschreiben (was im richtigen Maß angebracht sein mag)

2) trotz der negativen Nachrichten den Herrn Jesus Christus bitten, uns zu suchenden Muslimen zu führen und ihnen das Evangelium bezeugen.

Lassen wir das Demonstrieren der PEGIDA und kümmern WIR uns um des Hern Auftrag. Nur dadurch kann der Islam wirksam gestoppt werden, wenn möglichst viele Muslime Jesus finden dürfen.
Wie sollen diese Menschen von Jesus hören, wenn wir nicht zu ihnen gehen?

Persönliches Zeugnis:
Im Jahr 2010 war ich auf einem Missionseinsatz in München unter Golfarabern - Touristen und Kranke, die sich dort medizinisch behandeln lassen.
Dabei haben wir in 2er-Teams die Menschen in den Einkaufsmeilen angesprochen und waren erstaunt und berührt, welche Begegnungen und Gespräche es dort gab.

Mit einem erfahrenen Missionar im Team wurde ich von 3 Golfarabern in ihr Appartement eingeladen, wo wir mit  arabischem Kaffee aus einer goldenen (!) Kaffeekanne und handverlesene Datteln aus einem Silberpokal!
Wir hatten über eine Stunde Gemeinschaft mit ihnen und wollten ihnen dann noch etwas mitgeben (NT, Jesus-Film). Sie haben sich herzliche bedankt und gesagt "Vielen Dank, das Ihr uns das nicht mit Gewalt aufgedrückt habt").
Sie haben uns "islamische Gastfreundschaft" zeigen wollen.

Von diesem Ereignis zehre ich noch heute und mein Bild vom den Muslimen hat sich durch diesen Einsatz sehr verändert. Ich sehe in ihnen Menschen, die ohne Jesus verloren gehen!
Was wollen wir ausstrahlen? Die Liebe Jesu, oder Ablehnung, weil der Islam so gewalttätig ist?
Es handelt sich hier in erster Linie um Menschen, wie Du und ich! Mit Emotionen und Bedürfnissen. Viele sind offen für Begegnungen gewesen.
Einige haben uns sogar eingeladen, sie in ihrem heimatland zu besuchen!

Man bekommt den Eindruck, dass hier der Zusammenprall zwischen Muslimen und Europa herbeigeführt werden soll (wie Albert Pike schon erwähnte).

Christen müssen aufpassen, dass sie hier nicht zwischen die Fronten der m.E.  künstlich erzeugten Spannungen geraten.
Wir müssen usn die richtigen Fragen stellen:

1) Wer ist für das Erstarken des militanten Islams (Islamismus) verantwortlich?
2) wer bildet IS aus (Panzerfahren muss gelernt werden, das kann man nicht einfach so)
3) Wer liefert uns die grausamen Bilder frei Haus?
4) Welches Ziel wird dabei verfolgt?

In Frankreich fordert bereits Frau Le Pen die Wiedereinführung der Todesstrafe! Was wird noch folgen?

Die Sorgen der Bürger in Deutschland sind nicht unberechtigt. Die Politik schaut weg und lässt den Karren laufen - so hat man den Eindruck.
Nochmal die Frage:
Kann es nicht sein, dass der Islam als Gottes Gericht über unser gottloses Abendland erstarken darf, um uns aufzuwecken?
Das Volk Israel trieb Götzendienst - die folge war, dass Gott ihnen das Land am Ende weg nahm!

Auf dem Missionseinsatz habe ich auch gelernt, was ISLAM für Christen bedeuten soll:
I                        Ich
Sincerley        Serös (im Sinne von "aufrichtig")
Love                Liebe
All                     Alle
Muslims           Muslime

Rein menschlich gesehen ist der "Point of no return" wohl schon erreicht, jedoch ist jeder Tag, den wir damit verbringen, vor Schreckensmeldungen zu erzittern
(und die uns womöglich noch dazu verleiten, Muslime zu hassen) ein verlorener Tag.

Markus Gscheidle

Hier ist der neue Missions-Flyer für Muslimen,

dieser kann angefordert werden beim  Islamwissenschaftler und Pastor   

Fouad Adel M.A.: Postfach 1104, 78333 Stockach 

E-Mail: fouadadel@t-online.de, Tel. 0180-3002673.