TOPIC Nr. 3 / 2018 schreibt:

Der Christus- und bibelgläubige Dipl.-Ing. Matthias Krause hatte beim Nachrechnen der Urknall-Theorie einen Fehler entdeckt, der die ganze Theorie fundamental erschüttert (TOPIC berichtete). Seine Berechnungen veröffentlichte er auf seiner Internet-Seite „kosmoskrau.de“. Seitdem laden Wissenschaftler aus aller Welt sein Zahlenwerk herunter.

Im Juni letzten Jahres dann die Sensation, die Krause bestätigt. Die Bild-Zeitung titelte: „Gab es gar keinen Urknall? – Stephen Hawking soll sich verrechnet haben!“ Ausgerechnet ein ehemaliger Kollege von Hawking behauptet das.

 

http://www.kosmoskrau.de/doc/Tageschoepfung.pdf

 

Und wenn man sich über die Relativitätstheorie als Grundlage informieren möchte, dann wäre es dieser Link

http://www.kosmoskrau.de/doc/Zeitfenster.pdf

Als Einstieg in die Thematik sollte man ein praktisches Beispiel aus der realen Welt betrachten

der Link dazu ist hier

 

http://www.kosmoskrau.de/doc/Relativitaet.pdf


Professor Werner Gitt bestätigt: Der „Stern von Bethlehem“ ist keine Legende

BRAUNSCHWEIG. Ist der „Stern von Bethlehem“, der die drei Weisen aus der Weihnachtsgeschichte zum Geburtsort Jesu leitete, nur eine Legende? Manche Forscher glauben, die Erscheinung sei das Ergebnis eines besonderen Zusammentreffens der Planeten Jupiter und Saturn gewesen. Weitere sehen den Weihnachtsstern nur als Sinnbild. Eine ganz andere Sicht vertritt der Informatiker Prof. Werner Gitt (Braunschweig) in seinem neuen Buch „Was war der Stern von Bethlehem?“. Für ihn handelte es sich weder um einen Kometen, noch um eine Supernova oder eine Planetenkonstellation: „Der Stern von Bethlehem war ein speziell von Gott neu geschaffenes Reisezeichen, das dem einmaligen Zweck diente, die Weisen zu dem neugeborenen Retter zu führen.“ Wie Gitt schreibt, konnte die Konstellation von Jupiter und Saturn nicht als ein einziger Stern wahrgenommen werden. Denn beide hätten damals in einer Größenordnung von zwei Vollmonddurchmessern nebeneinander gelegen und seien so klar als zwei deutlich zu unterscheidende Gestirne zu erkennen gewesen. Aufgrund der Drehung der Erde gingen zudem alle Gestirne im Osten auf und im Westen unter: „Kein astronomisches Gestirn wäre für die Weisen geeignet, um sie mehrere Wochen lang tagaus, tagein in westliche Richtung zu führen, dann unsichtbar zu werden und später über einem speziellen Haus stehen zu bleiben.“ Gitt leitete bis 2002 als Direktor und Professor bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt den Fachbereich Informationstechnologie. Link zum Buch: http://wernergitt.de/buecher/werner-gitt/2657/was-war-der-stern-von-bethlehem-1-detail. (idea)


 

Wissenschaftler gefeuert nach Entdeckung von 4000 Jahre alten Dinosaurier-Gewebe

 

http://www.pravda-tv.com/2015/11/wissenschaftler-gefeuert-nach-entdeckung-von-4000-jahre-alten-dinosaurier-gewebe/




Kritiker aus dem eigenen Lager der Evolutionisten:

 

1.

Egbert G. Leigh (1999) Trends Ecol Evol 14.495-498

„Das Hauptproblem der synthetischen Evolutionstheorie ist ihr Versagen zu zeigen, dass natürliche Selektion von zufälligen Mutationen die beobachtbaren Adaptionen (des Lebens) hervorbringen kann.“

Zur Erklärung: Selektion wählt nur aus bereits vorhandenem aus und schafft daher nichts Neues. Mutationen gibt es zwar, aber es wurde nicht beobachtet, dass sie mehr als geringfügige Veränderungen der Erbanlagen vornehmen, die nicht ausreichen, um eine Evolution zu erzeugen.

 

2.

Robert L. Carroll (2000) Trends Ecol Evol 15.27-32

„Makroevolutionäre Vorgänge können nicht auf der Basis der Extrapolation von Prozessen verstanden werden, die in heutigen Populationen und Arten beobachtbar sind.“

Zur Erklärung: Unter Extrapolation versteht man die Vervielfachung eines Vorgangs z.B. hat man festgestellt, dass es zwar eine horizontale erbliche Veränderung (sog. Mikroevolution) gibt, die viele Variationen hervorbringen, dabei aber keine Zunahme der Komplexität feststellbar ist. Eine Zunahme der Komplexität durch erbliche Veränderungen würde man Makroevolution nennen. Aber dies wurde noch nicht beobachten und bisher ist auch nicht bekannt, wie das geschehen könnte. Daher behelfen sich Evolutionstheoretiker, indem sie sagen, dass Mikroevolution plus Zeit Makroeveolution hervorbringt. Das Problem dabei ist, dass man es nicht experimentell nachweisen kann und dass es eine sog. irreduzierbare Komplexität gibt. Alle Lebewesen sind oder haben Maschinen, bei denen nichts fehlen darf, sonst funktioniert die Maschine nicht mehr (einfaches Beispiel Mausefalle). Das bedeutet, dass sich alles zugleich gebildet haben muss, weil sonst der Organismus nicht funktionieren konnte. Man weiß nicht, wie solche irreduzierbare Komplexitäten entstanden sind. Daher kann man sagen, dass Makroevolution nicht bewiesen ist. Damit ist aber auch die synthetische Evolutionstheorie nicht bewiesen.

 

3.

Eörs Szathmary & John Maynard Smith in „The Major evolutionary transitions”

 „Es gibt keinen theoretischen Grund, der erwarten liesse, dass evolutionäre Linien mit der Zeit an Komplexität zunehmen, und da ist keine empirische Evidenz, dass dies geschieht.“ (Anmerkung Prof Dr. Siegfried Scherer: „Das ist eine komplette Bankrotterklärung heutiger kausaler Evolutionstheorien!“)

„Trotzdem sind eukaryontische Zellen komplexer als prokaryontische Zellen und Pflanzen sind komplexer als Protisten; und so weiter.“

 

4.

Wolfgang Stegmüller in „ Rationale Rekonstruktion von Wissenschaft und ihrem Wandel“. Reclam, Stuttgart 1979

„Heute besteht weitgehende Übereinstimmung darin, dass die Annahme des naiven Empirismus preiszugeben ist, es gebe so etwas wie ungedeutete Erfahrungsdaten.“

Das bedeutet alles unterliegt der Deutung, es gibt kein voraussetzungsloses Denken. Man kann nicht ohne weltanschauliches Vorausdenken zur Deutung der Daten kommen.

 

Zitiert aus:

Prof. Siegfried Scherer - Was Darwin nicht wusste, Berlin, 2003


 

ein empfehlenswerter Vortrag, der auch für wissenschaftliche Anfänger verständlich ist und klar zeigt, dass die Evolutionslehre eine unbewiesene Theorie ist und deshalb ebenso eine Glaubenssache ist wie jede Religion.


Quelle Factum : 9/14


Wie kann das sein?


Die Paläontologin Mary Schweitzer wartet nach dem Fund von

Gewebe in Saurierfossilien mit einer neuen Sensation auf.

Harald Binder

 

Die amerikanische Paläontologin Mary Schweitzer hatte im Jahr 2005 durch die Entdeckung von flexiblem Gewebe in fossilen Dinosaurierknochen, denen Geologen ein Alter von 68 Millionen Jahren zusprechen, Aufsehen erregt. Dass sich Gewebe über einen so unermesslich langen Zeitraum erhalten kann, ist aufgrund des heutigen Erkenntnisstands erstaunlich und nicht erklärbar. Aber die Befunde sind experimentell gut gesichert. Seither fahndet Mary Schweitzer weiter nach organischem Material in versteinerten Saurierknochen.

Man kann darüber spekulieren, dass die Wissenschaftlerin bald mit einer weiteren, noch grösseren Sensation aufwarten kann: mit dem Nachweis von Erbgut in Saurierfossilien; erste Hinweise darauf hat sie jedenfalls jüngst veröffentlicht.

 

Ihre ersten Entdeckungen konnte Schweitzer 2009 an einem noch älteren Fossil eines anderen Dinosauriers bestätigen. Neben den mikroskopischen Studien suchten die Wissenschaftler dann auch nach Proteinfragmenten.

Diese konnten sie sowohl mit biochemischen (mit Antikörpern) als auch mit physikalisch-chemischen Methoden (Massenspektrometrie) nachweisen.

Damit können auch Biomakromoleküle, wie zum Beispiel Proteine, nachgewiesen und die Abfolge ihrer Bausteine (Aminosäuren) bestimmt werden. Inzwischen sind diese  Untersuchungen wiederholt durchgeführt und die Resultate bestätigt worden. Schweitzer und ihre Kollegen haben zunächst Bruchstücke von Collagen, einem Strukturprotein, das einen grossen Anteil unseres Bindegewebes ausmacht, nachgewiesen. Im menschlichen Körper sind etwa 30 Prozent des gesamten Proteins Collagen. In weiteren mikroskopischen Studien haben Mary Schweitzer und ihre Mitarbeiter 2013 in Präparationen aus fossilen Knochen aufbauende Zellen (Osteocyten) gefunden.

 In Präparaten aus fossilierten Saurierknochen konnten die Forscher in den mikroskopisch dargestellten Osteocyten mittels Antikörpern verschiedene Proteine nachweisen, wie Aktin, Tubulin, PHEX und Histon H4. Darüber hinaus gelang es mit drei verschiedenen Reagenzien,

die an DNA binden und diese durch Fluoreszenz sichtbar machen, DNA in allen drei Proben nachzuweisen.

Die von Schweitzer und ihren Kollegen veröffentlichten Befunde sind insofern erstaunlich, als dass sie nicht zu den bisherigen Erfahrungen über die Langzeitstabilität von Biomakromolekülen wie Proteine und DNA passen. Typischerweise setzt mit dem Tod eines

Lebewesens der umgehende Abbau und schnelle Zerfall dieser komplexen Polymere ein.

Angesichts des den Fossilien zugeordneten Alters ist bisher nicht erklärbar, wie diese grossen, chemisch wenig stabilen Moleküle über einen so unvorstellbar langen Zeitraum erhalten bleiben konnten. Bisher ist kein chemischer Mechanismus bekannt, der eine so ausserordentlich lange Erhaltung von Biomakromolekülen erklären könnte.