Gedanken zum Christfest

Galater 4,4-5:

Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan, damit er die, welche unter dem Gesetz waren, loskaufte, damit wir die Sohnschaft empfingen.

 

Lieber Leser, liebe Leserin,

 

wenn wir wieder einmal vor einem dieser größten aller christlichen Feste stehen, so gehen die meisten, die sich Christen nennen, recht oberflächlich mit diesem Geschehen um, da das ganze  mehr oder weniger nur noch kommerziell, also nur den Geschäftsmäßigkeiten gemäß verwendet wird. Dabei sind auch die verschiedenen Feiern oder Gottesdienste nur noch äußerliche Fassade, seelisch-gefühlsmäßig ausgerichtet, um nach einer anstrengenden „Vorweihnachts-Saison" etwas für die Seele und damit das Geruhsame anzubieten, in dem man nicht mehr sich groß fordern lassen will.

 

Dabei wird hier uns das größte Wunder der Menschheitsgeschichte vor Augen gestellt, was in aller Kürze im obigen Bibelwort ausgedrückt wird.

 

Auch wenn der so von sich eingebildete Mensch es nicht wahr haben will, so ist das doch eine absolute Tatsache, dass der Mensch von Geburt an der Sünde verfallen ist und somit davon Erlösung benötigt. Über die Jahrtausende  hin hat er dann immer nach Wegen von  seiner   Existenz aus gesucht, sich selbst zu erlösen, indem er diese oder jene Lösung durch Religionen, Philosophien und Theologien zu finden hoffte. Und am Ende stand er dann immer vor dem Dilemma, mit leeren Händen  da zu stehen -  damit   Zielverfehlung!

 

Und schon von Ewigkeit her hat der alleinige GOTT, der Schöpfer und Erhalter des gesamten Universums, einen Erlösungsplan geschaffen, den ER in SEINER unendlichen Liebe zu SEINEN Geschöpfen zu SEINER Zeit zur Erfüllung  brachte.

 

Und es ist etwas so Großartiges, dieses in GOTTES Wort zu finden, dass alles, und das sind annähernd 300 Weisagungen, durch die Propheten des Alten Testamentes schon durch den Geist GOTTES vorausgesagt wurde, wie es u.a. in 1.Petrus 1,10 steht: ,,Wegen dieser Errettung haben die Propheten gesucht und nachgeforscht, die von der euch zuteil gewordenen Gnade geweissagt haben."

 

So hat der Evangelist Lukas, als Arzt selbst wissenschaftlich ausgebildet, schon in seinen genauen Untersuchungen festgestellt,  dass dieses Geschehnis  der Geburt des

Heilandes  und Erlösers  JESUS CHRISTUS  geschichtlich  nachweisbar  war, sogar  dass politische Verhältnisse  in GOTTES Plan eine Rolle spielten, dass Josef und Maria nach Bethlehem  ziehen mussten, damit  dort JESUS geboren  werden musste  (schon im Propheten  Micha 5,1   ff genannt).

 

Dabei sei auch darauf hinverwiesen, dass die Zeugung JESUS eine übernatürliche war, wie die Aussage einer Maria die prophetische Aussage aus Jesaja 7,14 in Lukas 1,34 bestätigt, dass sie selbst noch eine Jungfrau war. Damit wird schon die Vaterschaft des heiligen GOTTES  bestätigt, der JESUS CHRISTUS durch SEINEN Geist gezeugt hat, und auf die Göttlichkeit JESU hingewiesen  und  SEIN  Erlösungswerk vorbereitet.

 

Und dieses Erlösungswerk bestand darin, den einzigen Weg von GOTT aus zu schaffen, diesen heiligen GOTT im Himmel mit SEINER gefallenen Schöpfung zu versöhnen, da jeder Mensch unter dem schon genannten Gesetz der Sünde steht und damit nicht nur dem irdischen Tod, sondern noch schlimmer, dem geistlichen Tod verfallen ist und auf Ewigkeit seine tatsächliche geistliche Existenz in der Verdammnis zu verbringen hat!

Und dieser Weg JESUS endete, wie man es schon gehört hat, in diesem furchtbaren Leiden und Sterben des GOTTES-Sohnes JESUS dort auf Golgatha, wo ER für alle Sünden aller Menschen SEIN göttliches Leben und Blut darbrachte und eine ewige Erlösung schuf und jedem, der dieses im Glauben annimmt, losgekauft aus den Bindungen einer realen Person des Teufels, dem Beherrscher dieser Welt.

 

Aber hier endete nicht SEIN Auftrag und Leben - sondern ER ist auferstanden, lebt und wird wiederkommen in Macht und Herrlichkeit mit denen, die ER SEINEM Vater als wahre Kinder und Söhne GOTTES erworben hat.

 

So möchte dieses Christfest Ihnen der Anfang für ein neues Leben sein, dass sein Fundament in dem Heiland und Erlöser JESUS CHRISTUS hat, denn

ohne CHRISTI Geburt, ohne SEIN Leben,

ohne SEIN Leiden, Sterben und SEIN Tod, ohne SEINE Auferstehung,

und ohne SEINE Himmelfahrt

gäbe es keine Versöhnung mit einem lebendigen, realen, alleinigen GOTT im Himmel und damit kein ewiges Leben in der Ewigkeit mit   IHM,

sondern nur Tod und ewige Verdammnis.

 

So möchte ich Ihnen GOTTES wahren Segen und damit ein wahres Christfest mit IHM wünschen!

 

(Autor: U. Griessl)


Weihnachten, ja oder nein?

 Von Bruder Helmut Krcal, ergänzt von Bruder Lothar Gassmann

 

Nach meiner Bekehrung zum Herrn Jesus fing ich an die Bibel zu lesen. Hierauf bekam ich Probleme mit der Lehre in der evangelischen Kirche und trat aus dieser aus. Da ich nun an den sonntäglichen Versammlungen bei evangelikalen Gemeinden teilnahm, wurde ich auch mit dem Thema "Weihnachten feiern, ja oder nein", konfrontiert. Einige Brüdergemeinden standen für das ja und andere für das nein. Um mehr Hintergrundwissen zu bekommen, las ich das Büchlein von Pfarrer Albert Lüscher, „Babylon-Weihnachten-Ostern“, und das Buch von Alexander Hislop, „Von Babylon nach Rom“. Nachdem ich durch das Lesen dieser beiden Bücher Wissen hatte, fing ich an, das Weihnachtsfest kritisch zu betrachten und dieses Fest nicht mehr zu feiern, so wie ich dies über Jahre zuvor getan hatte.

 

Heute aber bin ich als Christ dem Herrn dankbar, dass ich nicht bei dieser kritischen Haltung geblieben bin. Auch wenn die Bibel den Christen kein genaues Datum von der Geburt Jesu mitteilt (und ohne Zweifel stand das Datum 24./25.12. für ein heidnisches Fest, wie auch ALLE ANDEREN Daten im heidnischen Kalender!), bedeutet heute dieses Datum für mich persönlich, dass mit mir zusammen auf der ganzen Welt Christen an diesem Tag ganz bewusst an den Herrn denken, der im Fleisch zu uns Menschen gekommen ist. Das Datum ist hierbei nicht wichtig. Wenn das Weihnachtsfest ausgefüllt ist mit dem Evangelium, wenn dem himmlischen Vater alle Ehre gegeben wird und sein Sohn Jesus, geboren von der Jungfrau Maria, der Mittelpunkt ist, ist es kein heidnisches Fest mehr, sondern ein Christenfest.

 

Am 24.12., am Nachmittag, wird von den Kindern der Gemeinde, der ich angehöre,  der Weihnachtsvortrag gestaltet. Zu sehen und zu erleben, mit welcher Freude dies die Kinder tun, wie sie im Gebet, mit Vortrag und im Singen, dem Herrn Jesus die Ehre geben, wie sie Lob, Preis und Dank zum Ausdruck bringen, erfreut mein Herz immer wieder. Oft sind auch ungläubige Eltern mit ihren Kindern bei diesem Weihnachtsfest in der Gemeinde anwesend, so dass letztendlich auch dieser festliche Vortrag der Kinder über die Geburt  von Jesus, dem Sohn Gottes, ein Zeugnis ist.

 

Ich persönlich möchte so ein Weihnachtsfest nicht mehr missen. Wenn jedoch Christen darüber eine andere Auffassung haben und Weihnachten nicht feiern, so ist dies zu respektieren. Denn jeder Christ ist allein verantwortlich vor dem Herrn Jesus Christus. 

In der Liebe des Herrn, herzlichen Gruß

Helmut KRCAL

 

Nachtrag von Lothar Gassmann:

An alle in dieser Frage „extremen Christen“ folgende Frage: Würde das Weihnachtsfest – und mit ihm auch Ostern, Pfingsten, Himmelfahrt usw. – abgeschafft – wie würde sich das auf den „christlichen Grundwasserspiegel“ in unserem Land auswirken? Dann gäbe es bald nur noch Fasching und Halloween! Wollen wir das als Christen wirklich? NEIN! Deshalb lasst uns dankbar die christlichen Feste feiern und missionarisch nutzen, solange wir sie noch haben!

Und hier ein missionarisches Heft zum Verteilen in der Advents- und Weihnachtszeit:

http://jeremia-verlag.com/freudige-nachricht-zu-weihnachten.html

 

 



Bei Gott spielt der Zeitpunkt nicht eine so hohe Rolle wie die Erfüllung aller prophetischen Vorhersagen über den Messias. Und doch ist unser Glaube einer, der sich in eine konkrete Zeit hinein ereignet. So kennt die Heilige Schrift keinen zeitlosen Mythos wie er sich rund um das Weihnachtsfest manifestiert.


Das Wort Gottes legt auf ein Datum der Geburt Jesu, des Messias, nicht soviel Wert. Es war in der Zeit des Kaisers Augustus. Es geht eher darum, aufzuzeigen, dass sich die prophetischen Voraussagen jetzt erfüllen, dass der vom Vater Gesandte in Bethlehem  geboren wird (Mt 2,5 und Micha 5, 1.3) und dass er der Sohn Davids (Lk 2, 4) und der verheißene Retter ist.
Eigentlich sollte unsere Zeitrechnung mit dem Beginn des Neune Bundes beginnen, dem Pfingsttag nach der Auferstehung Jesu. Der auferstandene Jesus Christus ist mit seinem eigenen Blut ein für allemal in das himmlische Heiligtum eingegangen und hat ewige Erlösung erlangt (Hebr 9, 12). Seitdem ist jedes weitere Opfer – auch ein Messopfer – überflüssig, ja ein Ausdruck des Unglaubens an das einmalige Opfer Jesu Christi auf Golgatha. Zur Rechten des Vaters erhöht, hat er die Verheißung des Heiligen Geistes vom Vater empfangen und ihn über die ausgegossen, die ihm gehorchen (vgl. Apg 5, 21). Seitdem können Menschen, die sich zu Jesus bekehren, von oben geboren werden und haben Anteil am Neuen Bund in der Sohnschaft in Christus.

Aber wir haben auch Anhaltspunkte, um den Tag von  Jesu Christi Geburt näher bestimmen zu können, was nicht zu unserem Heil nötig wäre.
Schon seit mindestens 453 Jahren vor der tatsächlichen Geburt Christi ließ sich das Geburtsjahr des Messias Jesus Christus vorausberechnen. In Daniel 9, 24.25 lesen wir, dass der Messias 483 Jahre nach dem Befehl zum Wiederaufbau Jerusalems im Jahre 457 v. Chr. (Esra 7, 11-26), also im Jahre 27 unserer Zeitrechnung auftreten und damit sein Amt wie alle Priester und Leviten und Lehrer im Alter von 30 Jahren beginnen wird. Die 483 Jahre errechnen sich aus den angegebenen 69 Wochen mal 7 Tage = 483 Tage = 483 Jahre gemäß 4. Mose 14, 34 bzw. Hesekiel 4, 6. So wäre das Geburtsjahr 4 vor unserer Zeitrechnung (v. Chr.) anzunehmen. Unsere Zeitrechnung beruht auf einen kleinen Rechenfehler.

      Und in welchem Monat könnte Jesus geboren worden sein?

Die vierundzwanzig Priesterklassen hatten eine ganz präzise Regelung für ihren Dienst.  Der Vater des Johannes des Täufers, Zacharias, gehörte nach Lukas 1, 5 und 1. Chronik 24, 10 zur achten Priesterklasse, der Abteilung Abijas.

Die achte Priesterklasse musste in der achten Woche nach Jahresbeginn und noch einmal ein halbes Jahr später zum Priesterdienst in Jerusalem antreten. Das jüdische Jahr beginnt mit dem ersten Neumond nach der Frühlings-Tag- und Nacht-Gleiche. Nach unserer Zeitrechnung Ende März / Anfang April.

Wenn jedoch in der auf die Dienstwoche folgenden Woche ein jüdisches Fest stattfand, musste der Priester auch noch in der Festwoche dienen. Da vor der Dienstzeit Zacharias’ bereits zwei Feste stattfanden, begann sein Dienst erst in der zehnten Woche. Dies hatte zur Folge, dass er erst Ende Mai von zu Hause nach Jerusalem aufbrach.

Während dieser Zeit der Abwesenheit erhielt Zacharias nach Lukas 1, 13 die Verheißung, dass sein betagtes Weib einen Sohn gebären würde. Als er dann Anfang Juni nach Hause kam, wurde Elisabeth schwanger - kann auch ein Spielraum von ca. einem Monat sein: Lukas 1, 13.23-25

Wie in diesem Kapitel weiter berichtet wird, kam im sechsten Monat der Schwangerschaft Elisabeth’s der Engel Gabriel zu Maria und verkündete ihr, dass auch sie einen Sohn gebären werde. Maria wurde verkündet, dass sie den Sohn Gottes empfangen werde und Elisabeth schon im sechsten Monat schwanger sei.

Wenn wir nun von Anfang Juni die sechs Monate Schwangerschaft Elisabeth’s und die
weiteren neun Monate Schwangerschaft Maria’s zusammenzählen, dann können wir die Geburt Jesu auf September / Oktober datieren (Lukas 1, 26.36).

Im ganzen Neuen Testament kommen wir auf keine Aufforderung, ein neues Fest einzuführen, weder ein Weihnachtsfest noch ein Osterfest. Alle diese eingeführten Feste haben sich in der Praxis oft weit entfernt vom biblischen Inhalt und heidnische Züge bekamen die Oberhand.

Der heidnische Übergang bis zu Weihnachten

Jesus wurde eher nicht am 25. Dezember geboren: „Hirten auf dem Felde“ –  übernachten in der Regenzeit nicht mehr im Freien, da es zu kalt ist („Betet, dass eure Flucht nicht in den Winter falle“). Eine Volkszählung  im Winter (Regenzeit) konnte nicht angesetzt werden. Bis ins 3. Jhdt.  ist von einem Weihnachtsfest nichts bekannt.
Ein Fest der Heiden?

Der Kirchenlehrer Tertullian 230 n Chr schreibt:
„Von uns, denen Sabbate und Neumonde und Feste fremd sind, die einst Gott angenehm waren, werden jetzt die Saturnalien, die Januarfeste, die Brumalien und Matronalien besucht; Geschenke werden hin- und hergetragen, lärmend werden Neujahrsgeschenke gemacht, und Sportkämpfe und Festessen werden spektakulär gefeiert, oh, wie überaus treu sind die Heiden ihrer Religion, die besonders darauf achten, keine Feierlichkeit von den Christen zu übernehmen.“ (De Idolatria, c. 14, Bd. 1, S 682.)

Ägypten:  Der Sohn der Isis, der ägyptischen  Himmelskönigin, - wurde ebenfalls  zur Wintersonnenwende geboren. (Wilkinson: Egyptians, Bd. IV, S. 405.)
Jultag: Jul ist die chaldäische Bezeichnung für „Säugling“, „Kind“. Der 25. Dezember wurde von den heidnischen angelsächsischen Vorfahren Englands „Jultag“ genannt, die vorangehende Nacht „ Mutternacht“. (Sharon Turner: Anglo-Saxons, Bd. 1, S .219.)
Der Geburtstag eines großen Befreiers:

Es geht hier nicht allein um den bildlichen Geburts-Tag der Sonne bei der Erneuerung ihres Laufes, wie wir bei den Sabäern sehen. Sabäer: Bei den Sabäern in Arabien, die den Mond verehrten, wurde zum gleichen Tag der „Geburtstag des Herrn (des Mondes)“ gefeiert. (Stanley: Sabean Philosophy, S. 1066, Spalte 1.)

Sonne: Als fleischgewordener Gott – Tammuz -, um die Feinde der Götter zu bezwingen (Siehe in der hinduistischen Mythologie).
Fest des Saturn  in Rom zur Wintersonnenwende  von Caligula angeordnet – dann auf sieben Tage ausgeweitet (Justus Lipsius: Opera, tom. II, Saturnal, lib. I, cap. 4.) ist  eine lärmende Festlichkeit, Sklaven wurde vorübergehende Befreiung gewährt (Heute - Weihnachtsamnestie). Genauso das Fest des Baccus in Babylon. Ein Diener wie ein König gekleidet, herrschte über das Haus, Mann des Vergnügens genannt. (Heute - Faschingsprinz). Kerzen werden angezündet, um ihn zu verehren. Weihnachtsbaum – in Rom eine Tanne (Baal-Bereth, Herr des Tannenbaumes - im Gegensatz du Baal-Berith, Herr des Bundes in der Bibel).

Der Vorläufer vom Weihnachtsbaum

Die Mutter von Adonis, dem Sonnengott, die große Mittler-Gottheit, habe sich in einen Baum verwandelt und in diesem Zustand ihren göttlichen Sohn geboren. – Die Mutter, ein Baum, der Sohn, ein „Mensch des Zweiges“. (Oxid:  Metam. lib.X,V.500-513)
Als „Same der Frau“ wurde  er „aus dem Feuer geboren“ (In der „Mutternacht“ wurde ein Klotz ins Feuer geworfen), als „Zweig Gottes“, der den Menschen alle göttlichen Geschenke bringt.

Natalis invicti solis  - Geburtstag der unbesiegbaren Sonne. Der Julklotz ist der tote Baumstrunk Nimrods, der zum Sonnengott gemacht, aber von seinen Feinden abgehauen wurde; Der Weihnachtsbaum ist Nimrod redivivus, – der getötete Gott, der wieder ins Leben zurückkommt.

Der Mistelzweig – eine Darstellung des „Menschen des Zweiges“ (ein Zweig, der vom Himmel kam und auf einem Baum wuchs). Durch die Einpfropfung des himmlischen Zweiges in den irdischen Baum wurde Himmel und Erde – durch die Sünde getrennt – wieder zusammengefügt; ein Zeichen göttlicher Versöhnung mit dem Menschen.
So wurden über die Mysterienreligion göttliche Wahrheiten und Symbole gefälscht. Diese Fälschung der Wahrheit setzt sich auch im verweltlichten Christentum fort bis die Hure Babylon und der Anti-Christ offenbar werden, die hinter dieser Frömmigkeit stehen.
Die Botschaft des Propheten Jesaja 6, 13; Ps 85, 11 –12 ist:  „Gerechtigkeit und Frieden haben sich geküsst, Wahrheit wird sprossen aus der Erde, Gerechtigkeit hernieder schauen vom Himmel.“
So müssen wir auch heute wachsam sein, dass wir nicht die Wahrheit des Wortes Gottes mit der Lüge heidnischer Bräuche mischen.

„ER kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden,
denen, die an seinen Namen glauben; …die … aus Gott geboren sind.“
(Joh. 1, 11-13).


Johannes Ramel
Neudastraße 10
A-3375 Krummnußbaum
www.johannes-ramel.at 


Laternenfest und Geflügelwürstchen

Die AWO Kindertagesstätte in Oldenburg feiert keinen Sankt-Martins-Umzug mehr. Ein Informationsschreiben unterrichtet die Eltern über das bevorstehende „Laternenfest“ mit diskrimminierungsfreier „Geflügelwürstchen“-Verköstigung….

http://www.metropolico.org/2015/11/04/laternenfest-und-gefluegelwuerstchen/