Jens Döhling: Das reformatorische Erbe und die Auswirkungen im Pietismus

Diese Schrift möchte zurückführen zu den Wurzeln und alte Werte in Erinnerung rufen.Lassen wir uns auch heute beeinflussen von den vier Grundsäulen der Reformation, von solus Christus, sola fide, sola gratia und sola scriptura. Sie sind und bleiben wichtigste Voraussetzungen für ein rechtes Glaubensleben in der Nachfolge Jesu Christi! 

 

Der Pietismus wurde zu einer Glaubensbewegung, in der viele Gläubige ihre Wurzeln haben, selbst wenn es inzwischen bei den Nachfolgern dieser Bewegung leider auch gewaltige Irrwege gibt. Doch um diese geht es hier nicht, sondern um einige positive Entwicklungsstufen im Pietismus unter dem Einfluss der vorangegangenen Reformation und ihrer Botschaften.

 

Was können wir nun aktuell mit diesem Wissen anfangen? Schauen wir uns doch heute mal um. Diese Welt wird zunehmend gottloser und gerichtsreifer. Der Abfall und die Verführung am Hause Gottes selbst nehmen in erschreckender Weise zu. Damit haben wir heute einen ähnlich gefährlichen Zustand in der Christenheit wie damals, als Glaubensmänner wie Philipp Jakob Spener, August Hermann Francke oder Graf von Zinzendorf mit dem Pietismus gegen den damals vorherrschenden Kirchenbetrieb angingen.

 

Die vorliegende Broschüre ist die Niederschrift eines Vortrags von Jens Döhling, gehalten am 03.11.2015 an den „Reformatorischen Tagen“ in Hohegrete / Pracht (Westerwald)

 

Drahtheftung, 36 Seiten
Art. 2016-JD-B-01
Format A-5

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Das reformatorische Erbe und die Auswirkungen im Pietismus

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Das reformatorische Erbe und die Auswirkungen im Pietismus

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