Die Lehre von Taizé
Die Ökumene ist das Zentrum der Bemühungen der Bruderschaft von Taizé. Die theologischen Gedanken, welche Taizé-Gründer Roger Schutz geleitet haben, werden anhand des folgenden Zitates deutlich:

„Oh Gott, Vater aller Menschen, du bittest jeden von uns, Liebe dorthin zu tragen, wo Arme erniedrigt werden, Freude dorthin, wo die Kirche entmutigt ist, und Versöhnung dorthin, wo die Menschen uneins sind, der Vater mit dem Sohn, die Mutter mit der Tochter, der Mann mit seiner Frau, der Glaubende mit dem, der nicht glauben kann, der Christ mit seinem nicht geliebten christlichen Bruder. Du bahnst uns diesen Weg, damit der zerstückelte Leib Jesu Christi, deine Kirche Ferment der Gemeinschaft sei für die Armen der Erde und für die ganze Menschheitsfamilie. Uns beide lässt das Leiden in der heutigen Welt nicht ruhen. Angesichts der Wunden der Menschheit werden uns die Spaltungen unter den Christen unerträglich. Werden wir unsere Trennungen aufgeben und uns von der Angst voreinander freimachen? Wozu bei jeder Streitigkeit danach suchen, wer recht und wer unrecht hatte?“

Immer wieder spricht Schutz davon, dass die Christen zum „Sauerteig der Versöhnung“ innerhalb der Menschheitsfamilie werden sollen. Für Schutz ist Gott der Vater aller Menschen. Deshalb reicht der ökumenische Ansatz von Taizé weit über die christlichen Kirchen hinaus. Die Einigung innerhalb der christlichen Konfessionen stellt für Schutz nur den ersten Schritt dar. Wird diese mehr und mehr verwirklicht, sollen die Christen eine Art Vorhut werden, um auch den Rest der Menschheit untereinander zu versöhnen.

Versöhnung mit Gott durch Buße, Umkehr und Glaube lässt sich in seinen Schriften dagegen nur schwerlich finden. Da Gott für Schutz nur Liebe ist und Jesus in jedem Menschen wohne und bete, erscheint eine Versöhnung mit Gott in der Theologie von Taizé auch nicht notwendig zu sein. Auch Sünde wird in diesem Zusammenhang fast nur innerweltlich verstanden, z.B. als Unversöhnlichkeit oder ungerechte Güterverteilung.

Ziel der ökumenischen Theologie des Roger Schutz ist ein Weltfrieden der versöhnten Menschheit Um diese Ziele zu erreichen, wird die ökumenische Theologie von Taizé getragen durch einen breit angelegten theologischen Pluralismus. Themen wie Eucharistie, Maria, Zölibat und Kontemplation werden ganz im Sinne der katholischen Lehren bzw. der Mystik beantwortet, was auch der Empfang der Eucharistie durch Schutz beim Papstbegräbnis kurze Zeit vor seinem eigenen gewaltsamen Tod im Jahre 2005 beweist.

 

Leben: Besonders prägend für Taizé sind neben den Gottesdiensten und deren Musik auch die Bekanntschaften mit anderen Besuchern. Je nachdem, wie eine Gesprächsgruppe besetzt ist und welchen Leiter sie hat, verlaufen die Gespräche völlig unterschiedlich. Der von den Brüdern gewollte theologische Pluralismus setzt sich also bis in die Kleingruppen fort.

Die Bandbreite der Besucherschaft ist dabei enorm: Katholische Mönche und Priester, evangelische Pastoren, Atheisten, Charismatiker und Pfingstler, Baptisten, Okkultisten, Hindus, Muslime, Lutheraner, Orthodoxe und noch viele andere Gruppen trifft man in Taizé. Neben der konfessionellen Breite trägt zum Pluralismus auch die große Anzahl von unterschiedlichen Nationen bei, die in Taizé vertreten ist.

Insgesamt muss man feststellen, dass sich die meisten Besucher weniger rational und lehrmäßig mit dem beschäftigen, was an Lehre in Taizé vorhanden ist, als vielmehr die Ökumene gefühlsmäßig erleben. Das mag vor allem auch daran liegen, dass die Gottesdienste in der Woche keine Predigten enthalten, sondern fast ausschließlich liturgisch geprägt sind durch die Gesänge von Taizé.

Das Gefühl der Friedfertigkeit und Verbundenheit untereinander ist enorm groß, wenn man einem Gottesdienst von Taizé beiwohnt. Auch am späteren Abend, nach dem letzten Gottesdienst, macht sich durch Gitarrenspiel und Gesang eine harmonische Stimmung breit, die viele Taizé-Besucher sehr schätzen. Ein weit verbreitetes Phänomen ist aus diesem Grund auch das sogenannte „Taizé-Loch“, in welches nicht wenige Besucher fallen, wenn sie nach einem Taizé-Besuch wieder in die harte Alltagsrealität zurückkehren müssen.

 

Kritik: Studiert man die Bücher von Roger Schutz, so fällt auf, dass manche biblischen Themen gar nicht angesprochen werden. So fehlt völlig die biblische Einordnung des Menschen als Sünder durch und durch. Da nach Schutz sowieso Christus in jedem Menschen wohne, erscheint der Mensch eigentlich als gut und in der Lage, durch Kontemplation und gute Werke sich selbst zu erlösen.

An keiner Stelle findet sich der durch die Bibel vorgezeichnete Weg zum Heil allein durch das Kreuzesopfer Jesu Christi. Auch vom Zorn Gottes oder der Gerechtigkeit Gottes, welche auch zu Strafen führen können, ist nie die Rede.

Das Gottesbild des Roger Schutz ist durch diese Verkürzung eine Verstümmelung des Gottes der Bibel. Der Heilsweg, welcher in Taizé gelehrt wird, kann aus biblischer Sicht nur als Irrweg beschrieben werden.

Topic-Herausgeber Ulrich Skambraks schreibt dazu treffend:

„Die Bibel kennt diesen Weg der Kontemplation nicht. Nirgendwo in der Bibel ist von einer Selbstversenkung die Rede, durch die man in eigener Kraft Christus finden könnte. (...) Die in Taizé vorgestellten Glaubenspraktiken haben ihr Zuhause in der Esoterik und in fernöstlichen Religionen.“

Der doppelte Ausgang, also ewige Hölle oder ewiger Himmel, welchen die Bibel für die Menschen lehrt, findet sich bei Schutz nicht. Da sein Gott nicht straft und nur Liebe ist, führt seine Theologie zur Allversöhnung.

Ohnehin richtet sich sein Augenmerk auf die jetzige Welt. Es geht Schutz und seinen Nachfolgern um die Versöhnung der Menschen untereinander. Die erst notwendige Versöhnung mit Gott übersehen sie völlig bzw. setzen sie fälschlicherweise für alle Menschen voraus.

 

Dazu kommt noch, dass Taizé-Gründer Roger Schutz schon früh die katholische Lehre der Eucharistie und der Marienverehrung annahm. Aus biblisch-reformatorischer Sicht ist dies ganz klar ein Irrweg.


Manchmal kommt eine Erkenntnis spät, aber sie kommt:

http://agwelt.de/2018-04/evangelikale-ag-welt-lehnt-ueberarbeitete-glaubensbasis-der-allianz-ab/

Hätte die AG Welt (früher ARF) diesen Schritt früher getan, hätte es nicht zur Trennung zwischen ihr und mir im Jahr 2009 kommen müssen.

Siehe meinen Kommentar am Ende…

Schalom, Euer Lothar Gassmann

www.L-Gassmann.de

 

Evangelikale „AG WELT“ lehnt überarbeitete Glaubensbasis der Allianz ab

25. April 2018 von Thomas Schneider 2 Kommentare

Quelle: idea.de

Breitenbrunn (idea) – Die evangelikale Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen (AG WELT) lehnt die überarbeitete Glaubensbasis der Deutschen Evangelischen Allianz ab. Der Vorstand beschloss einstimmig, sich künftig nur noch an der 1978 verabschiedeten Chicago-Erklärung zur Irrtumslosigkeit der Bibel auszurichten.

Zum Hintergrund: Die Deutsche Evangelische Allianz hat am 12. April eine neu formulierte Glaubensbasis veröffentlicht. Der erste Grundlagentext war 1846 bei der Gründung der Allianz in London verabschiedet worden. Der hierzulande gültige Text war 1972 das letzte Mal überarbeitet worden. Die AG WELT kritisiert, dass die Allianz sich von Begriffen wie „Allmacht“ Gottes und „Bekehrung“ sowie der Aussage, dass der gefallene Mensch „Gottes Zorn und Verdammnis“ ausgesetzt sei, verabschiedet habe.

„Erschreckend“ sei, dass das Bekenntnis zur Bibel nun an letzter Stelle stehe. Zuvor hatte es an zweiter Position gestanden. Zudem öffne die Allianz mit ihrer neu aufgenommenen Betonung der „Gaben zum Dienen“ durch den Heiligen Geist „noch breiter ihre Pforten zur charismatischen und Pfingst-Bewegung“.

Die AG WELT mit Sitz in Lage (Ostwestfalen) und in Breitenbrunn (Erzgebirge) informiert über Religionen, Sekten, Kulte und Weltanschauungen sowie deren Entwicklung. Die Geschäftsleitung hat Walter Bähr (Lage). Das spendenfinanzierte Werk wurde 1975 von Borst als Arbeitsgemeinschaft für Religiöse Fragen (ARF) gegründet. Die Umbenennung erfolgte 2009.

 

Hier der Beschluss im vollen Wortlaut:

Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen e.V. hat nach intensiver Beratung den einstimmigen Beschluss (ohne Gegenstimmen und Enthaltungen) gefasst,

den Dienst des Werkes künftig nicht mehr auf Glaubensbasis der Deutschen Evangelischen Allianz vom 2. September 1846 (sprachlich überarbeitet 1972), sondern ausschließlich auf dem Bekenntnisfundament der Chicago-Erklärung zur Irrtumslosigkeit der Bibel auszurichten.

Der Vorstand begründet seine Entscheidung wie folgt:

Die Deutsche Evangelische Allianz (DEA) hat am 22. März 2018 erneut ihre Glaubensbasis überarbeitet. Sie hat sich nicht nur von Begriffen wie „Allmacht“ Gottes, „Bekehrung“ und dem reformatorischen Anliegen „Priestertum aller Gläubigen, die die weltweite Gemeinde bilden, den Leib, dessen Haupt Jesus Christus ist“ verabschiedet, sondern auch davon, dass der gefallene Mensch „Gottes Zorn und Verdammnis“ ausgesetzt ist. Auch das „ewige Leben“ scheint für die DEA in ihrer Neuausrichtung unwichtig geworden zu sein, weil davon in der Neufassung nichts mehr zu lesen ist. Erschreckend auch: dem Bekenntnis zur Bibel, dem geistgewirkten Wort Gottes, wurde in der Überarbeitung der letzte Platz zugewiesen. Damit einher geht das neue Verständnis, die Bibel sei nicht mehr „völlig zuverlässig“ (in „allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung“), sondern nur noch „zuverlässig“. Wenn es um die „Allmacht“ Gottes geht – die nun für die DEA nicht mehr tragend zu sein scheint – ist selbst die Steigerungsform „völlig zuverlässig“ in der sprachlichen Bewertung noch unendlich viel zu gering. Unerklärlich ist der im überarbeiteten Text von 2018 aufgenommene Passus, dass der Mensch „als Mann und Frau“ geschaffen wurde, worüber doch die Heilige Schrift völlige Klarheit vermittelt. Zudem öffnet die DEA mit ihrer neu aufgenommenen Betonung der „Gaben zum Dienen“ durch den Heiligen Geist noch breiter ihre Pforten zur charismatischen- und Pfingstbewegung.Lage, am 21. April 2018


Hier finden Sie Infos und/oder Links zu aktuellen Glaubens- und Endzeitthemen

 

Beiträge, die auf dieser Seite nach geraumer Zeit gelöscht werden, finden Sie weiterhin nach Themen geordnet im Archiv.


VORSICHT!!!

In dem Satz der neuen Allianz-Glaubensbasis

"Die Bibel, bestehend aus den Schriften des Alten und Neuen Testaments, ist Offenbarung des dreieinen Gottes. Sie ist von Gottes Geist eingegeben, zuverlässig und höchste Autorität in allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung"

fehlt zweierlei:

Erstens, dass die Bibel die EINZIGE Offenbarung Gottes ist. Das öffnet Katholiken mit ihrer Berufung auf "Schrift UND Tradition" in der (Ev.) Allianz die Tür.

Und es fehlt - wie leider auch schon früher - das Bekenntnis, dass die Bibel auch in "naturwissenschaftlichen und historischen Fragen" ohne Fehler und Irrtümer ist. Dies öffnet sämtlicher Bibelkritik, Evolution etc. Tor und Tür.

 

https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/deutsche-evangelische-allianz-formuliert-ihre-glaubensbasis-neu-104931.html

 

 

Ekkehart Vetter

16. April 2018

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Deutsche Evangelische Allianz formuliert ihre Glaubensbasis neu

Der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, Pastor Ekkehart Vetter. Foto: Privat

Bad Blankenburg (idea) – Die Deutsche Evangelische Allianz hat am 12. April eine neu formulierte Glaubensbasis veröffentlicht. Wie ihr Vorsitzender, Pastor Ekkehart Vetter (Mülheim/Ruhr), dazu in einem Schreiben erläutert, war der erste Grundlagentext bereits 1846 bei der Gründung der Allianz in London verabschiedet worden. International hätten sich im Laufe von über 170 Jahren unterschiedliche Textfassungen entwickelt, „die dennoch alle eine gewisse Nähe haben“. Der für die Deutsche Evangelische Allianz gültige Text sei 1972 das letzte Mal sprachlich überarbeitet worden. Knapp ein halbes Jahrhundert später habe man dazu erneut die Notwendigkeit gesehen, so Vetter. An der Überarbeitung sei der Arbeitskreis für evangelikale Theologie beteiligt gewesen. Die Evangelischen Allianzen in der Schweiz und in Österreich habe man zur Beratung hinzugezogen. Der Hauptvorstand des evangelikalen Dachverbandes in Deutschland beschloss den neuen Text am 22. März im thüringischen Bad Blankenburg. Die Österreichische Evangelische Allianz hat die neue Version inzwischen ebenfalls übernommen. Laut Vetter ist die Glaubensbasis von großer Bedeutung: „Sie ist der Bekenntnistext, der unsere gemeinsamen geistlichen Grundüberzeugungen beschreibt.“

Was in der Glaubensbasis steht

Das Bekenntnis der Allianz, die sich als „ein Netzwerk von Christen“ bezeichnet, beginnt mit den Worten: „Wir glauben an den dreieinen Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Er hat die Welt erschaffen, er liebt sie und erhält sie. Darin zeigt er seine Souveränität und Gnade.“ Zu Jesus Christus heißt es: „Der Mensch gewordene Sohn Gottes ist stellvertretend für alle Menschen gestorben. Sein Opfertod allein ist die Grundlage für die Vergebung von Schuld, für die Befreiung von der Macht der Sünde und für den Freispruch in Gottes Gericht. Jesus Christus, durch Gott von den Toten auferweckt, ist der einzige Weg zu Gott. Der Mensch wird allein durch den Glauben an ihn durch Gottes Gnade gerecht gesprochen.“ Im Blick auf die Heilige Schrift steht dort: „Die Bibel, bestehend aus den Schriften des Alten und Neuen Testaments, ist Offenbarung des dreieinen Gottes. Sie ist von Gottes Geist eingegeben, zuverlässig und höchste Autorität in allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung.“ In Deutschland gibt es rund 1.000 örtliche Allianzkreise. Die Deutsche Evangelische Allianz ist mit 350 Werken eng verbunden. Sie führt unter anderem die Allianzgebetswoche mit jährlich rund 300.000 Teilnehmern durch sowie den Gebetstag für verfolgte Christen und das 30-Tage-Gebet für die islamische Welt. Die Zentrale des Dachverbandes befindet sich in Bad Blankenburg. Generalsekretär ist Hartmut Steeb (Stuttgart).

Arbeitskreis für evangelikale Theologie: Was erfreulich ist und wo Fragen bleiben

Der Vorsitzende des Arbeitskreises für evangelikale Theologie (AfeT), Prof. Christoph Raedel (Gießen), schreibt in einem Kommentar für die Evangelische Nachrichtenagentur idea, dass es neben vielen erfreulichen Aussagen auch einige Anfragen an den Text gebe. Theologisch betrachtet, stehe er in Kontinuität zu den früheren Fassungen. Positiv bewertet Raedel beispielsweise den hinzugefügten Satz, dass der Mensch „als Ebenbild Gottes eine unverwechselbare Würde“ besitze und als „Mann und Frau geschaffen“ sei: „Damit haben die lebensethischen und geschlechtertheologischen Positionen, die Evangelikale in gesellschaftlichen und kirchlichen Auseinandersetzungen vertreten, jetzt einen Ankerpunkt in der Glaubensbasis.“ Gelungen sei auch die Neuformulierung des christologischen Artikels. Fragwürdig sei hingegen, dass in der aktuellen Fassung nur noch davon die Rede sei, dass der Mensch durch Sünde und Schuld von Gott getrennt sei, aber nicht mehr, dass er deswegen unter „Gottes Zorn und Verdammnis“ stehe: „Problematisch ist dies vor allem in Verbindung mit der Beobachtung, dass von einem doppelten Ausgang der Weltgeschichte (also der Gemeinschaft mit oder Trennung von Gott) nicht die Rede ist. Doch wenn der Glaube an Christus rettet, dann hat es doch wohl auch Konsequenzen, nicht an ihn zu glauben.“ Raedel kommt daher zu dem Schluss, dass der Text einige Anliegen der evangelikalen Bewegung stärker als vorherige Fassungen verdeutliche, während Punkte wie Gottes Zorn und Verdammnis noch stärker zurückträten: „Zu bedenken bleibt: Sich am Sprachempfinden von Jugendlichen und säkularen Zeitgenossen zu orientieren, nötigt dazu, den Text der Glaubensbasis in immer kürzeren Abständen anzupassen. Das aber scheint mir als Form der Beschäftigung mit sich selbst wenig verheißungsvoll.“ Raedel ist Professor für Systematische Theologie an der Freien Theologischen Hochschule (FTH) in Gießen.

Den vollständigen neu formulierten Text lesen Sie hier.

 

Die Stellungnahme von Prof. Christoph Raedel lesen Sie hier.


Betreff: DIE SCHOCKIERENDE BOTSCHAFT jetzt in Gesamtlänge auf YouTube - 

 

 

42:19

 

Schockierende Botschaft: UNGESCHMINKTE WAHRHEIT ÜBER WELTGEIST IN CHRISTLICHEN GEMEINDEN

72 Aufrufevor 56 Minuten


TOPIC Nr. 3 / 2018 schreibt:

Der Christus- und bibelgläubige Dipl.-Ing. Matthias Krause hatte beim Nachrechnen der Urknall-Theorie einen Fehler entdeckt, der die ganze Theorie fundamental erschüttert (TOPIC berichtete). Seine Berechnungen veröffentlichte er auf seiner Internet-Seite „kosmoskrau.de“. Seitdem laden Wissenschaftler aus aller Welt sein Zahlenwerk herunter.

Im Juni letzten Jahres dann die Sensation, die Krause bestätigt. Die Bild-Zeitung titelte: „Gab es gar keinen Urknall? – Stephen Hawking soll sich verrechnet haben!“ Ausgerechnet ein ehemaliger Kollege von Hawking behauptet das.

 

http://www.kosmoskrau.de/doc/Tageschoepfung.pdf

 

Und wenn man sich über die Relativitätstheorie als Grundlage informieren möchte, dann wäre es dieser Link

http://www.kosmoskrau.de/doc/Zeitfenster.pdf

Als Einstieg in die Thematik sollte man ein praktisches Beispiel aus der realen Welt betrachten

der Link dazu ist hier

 

http://www.kosmoskrau.de/doc/Relativitaet.pdf


zur Erinnerung an 2016

 

Helmut KRCAL
Jahnstraße 32a
64668 Rimbach

Rimbach, 24.04.2016

 

Islam - die gefährlichste Religion der Welt

 

(heutige Anmerkung, 26.02.2017, die Frauen und Männer der Partei mit dem "C"  kennen werde die Bibel,  noch den Koran und noch viel weniger kennen sie den Sohn Gottes, Jesus aus Nazareth, geb. in Bethlehem, denn wenn es anders wäre, würden diese Personen nicht vom gleichen Gott sprechen)


(übrigens: von den von mir angeschriebenen Medien und Bundestagsabgeordnete hatte damals nur Herr Bosbach geantwortet)  


Menschen verändern sich im Laufe ihres Lebens und so ist es auch mit Gesellschaften. Die Veränderungen sollten jedoch nicht negativ sein, sondern positiv. Meine persönliche Einstellung ist jedoch, dass wir uns heute zu einer demokratischen Diktatur entwickelt haben. Es zählen nur noch Meinungen die gewünscht sind. Und weil dies so ist schreibe ich an "Sie" mit der Hoffnung, dass "Sie" den Mut haben eine Frage aufzugreifen und auch darüber zu berichten. Die Frage betrifft die Religion Islam. Für mich geht es hierbei zunächst nicht um die Menschen die zu dieser Religion gehören. Sondern um eine konkrete Gefahr für den Rechtsstaat. So wie ich keinen Einfluss darauf hatte in Deutschland geboren zu werden, so betrifft dies auch die Menschen die in den Islam hineingeboren sind. Vielmehr geht es um die religiöse Ideologie des Islams. Nazis sind Feinde eines demokratischen Rechtsstaates. Rot lackierte Faschisten, Kommunisten, sind ebenfalls Feinde des Rechtsstaates. Dies ist für mich persönlich eine feste Überzeugung. Und für diese Überzeugung bekomme ich in der Regel keinen Widerspruch. Wenn ich jedoch den dritten Feind erwähne erfolgt in der Regel Widerspruch. Der dritte Feind für den Rechtsstaat, die Religion Islam, wird von den meisten Bürgern, die zumeist die Aussagen des Korans nicht kennen,  nicht als Feind angesehen. Der Hinweis, dass ich beweisen kann, dass der Islam ein Feind der Demokratie ist, wird ignoriert. Vielmehr wird in Europa von den Politikern und den Medien der Islam aufgeteilt in einen politischen, kämpferischen Islam und in einen normalen Islam. Diese in die Öffentlichkeit gebrachte Meinung wird von den Menschen übernommen und akzeptiert. Aber diese Art der Trennung des Islams kennt der Koran nicht. Für den Koran gibt es nur einen korantreuen Islam und einen abgefallenen Islam. Und so hart es für manchen Menschen klingen mag, die Männer und Frauen die im Namen des Islams Anschläge durchführen sind nach dem Koran korantreue Moslems. Kein Politiker, auch nicht die öffentlichen Medien, greifen die Fragen auf: Islam, die gefährlichste Religion der Welt? Die Suren vom Koran, die wirklichen Ursachen für das Töten? 

 

Es genügt nicht nur deutsch sprechen zu können (das tun übrigens die Nazi und die rot lackierten Faschisten auch), sondern noch wichtiger ist es, dass der Denksinn eines Menschen nach diesem Rechtsstaat ausgerichtet ist. Viele Politiker und ein großer Teil der Verantwortlichen in den Medien träumen davon in Europa einen aufgeklärten Islam zu bekommen. Dies wird jedoch nicht geschehen. Auch wenn es viele Richtungen innerhalb des Islams gibt, so sind deren Grundlage alle der Koran. Und der Koran lässt eine Demokratie nicht zu. Der Koran fordert von seinen Gläubigen die Errichtung eines Gottesstaates. 

Die nachgenannten Suren aus dem Koran ermächtigen die Allahkrieger zu ihrem Kampf gegen die Ungläubigen:

 

"Oh, ihr, die ihr glaubt, vorgeschrieben ist euch die Wiedervergeltung im Mord: der Freie für den Freien, der Sklave für den Sklaven...
Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch eine Abscheu." (Sure 2,173)

"Die Weiber sind euer Acker, geht auf euren Acker, wie und wann ihr wollt." (Sure 2,224)-betrifft Sexualität in der Ehe

"Ihr seid das beste Volk, das je unter Menschen entstand. Ihr gebietet nur das Richtige und verbietet das Unrichtige." (Sure 3,110)

"Die Männer sind den Frauen überlegen. Diejenigen aber, deren Erhebung ihr fürchtet, warnt sie, verbannt sie aus den Schlafgemächern und schlagt sie." (Sure 4,34 u. 2,226)

"Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn." (Sure 4,76)

"Und so sie sich nicht von euch trennen noch Frieden anbieten und ihre Hände hemmen, so nehmet sie und schlaget sie tot, wo immer ihr auf sie stoßet. Und über sie haben wir euch offenkundige Macht gegeben...und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volks (der Ungläubigen)." (Sure 4,91+93+105)

"Du wirst sicherlich finden, dass unter allen Menchen die Juden und die Götzendiener die erbittersten Gegner der Gläubigen sind." (Sure 5,28)

"Dem Dieb und der Diebin, schlagt ihnen ihre Hände ab als Vergeltung für das was sie erworben haben, und als abschreckende Strafe für Allah." (Sure 5,38)

"O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden; sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen." (Sure 5,56)

So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab." (Sure 8,12)

"Und ihr habt sie nicht getötet, sondern Allah hat sie getötet, und du hast nicht geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen." (Sure 8,17)

"Und tötet sie, bis es keine Versuchung mehr gibt und die Religion ganz für Allah ist." (Sure 8,39)

"Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah glaubt." (Sure 8,40)

"Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen...Wollt ihr nicht kämpfen wider ein Volk, das seinen Eid brach und das da plant, den Gesandten zu vertreiben und die zuerst mit euch (den Streit) angefangen haben?" (Sure 9,5+13)

"Tötet sie, Allah wird sie strafen durch eure Hände sie zuschanden machen und euch (im Kampf) gegen sie helfen." (Sure 9;14)

"Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten." (Sure 9,29)

"Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. Eine Verheißung hierfür ist gewährleistet in der Thora, im Evangelium und im Koran." (Sure 9,112)

"Wer sagt, Jesus Christus sei der Sohn Gottes, sei verflucht. Allah schlage ihn tot." (Sure 9,30)

"Allah hat, keinen Sohn." (Sure 19,35-36)

"Sprich zu den Dahintengebliebenen von den Arabern: Ihr sollt gerufen werden zu einem Volk von großem Mut, ihr sollt mit ihnen kämpfen, oder sie werden Muslime." (Sure 48,16)

"Glaubet an Allah und an seinen Gesandten und eifert in Allahs Weg mit Gut und Blut. Solches ist gut für euch, so ihr es wisset." (Sure 61,11)

"Oh Prophet, eifere im Streit wider die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart wider sie, denn ihre Wohnung ist Dschehannam, und schlimm ist die Fahrt (dorthin)." Sure 66,9)


(Surenübersetzung - nach Adel FOUAD, arabischer Theologe, fouadadel@t-online.de)

 

Wer sich mit der Religion Islam auseinandersetzt müßte eigentlich zur Kenntnis nehmen, dass seit Gründung dieser Religion durch Mohammed bis heute etwa zw. 240 und 260  Millionen Menschen im Namen des Islams getötet wurden (Quelle Open Dor, Märtyrer Kirche, Eusebia Mission). Weder die römisch-katholische Kirche noch Diktaturen kamen auf diese hohe Zahl von getöteten Menschen. Desweiteren werden die meisten Kriege in der heutigen Zeit  im Namen des Islams geführt. Wer auf den heutigen Islam schaut wird feststellen, dass sich dieser in vier Säulen (arabisch-orientalischer, asiatischer, afrikanischer und europäischer Islam) aufteilt. Hierbei unterscheidet sich der  europäische Islam von den drei anderen Säulen dadurch, dass er in demokratischen Staaten eingebunden und er von der Politik, Militär, Polizei und Justiz  getrennt ist. Weil dies so ist wird der europäische Islam oft als ein liberaler Islam bezeichnet. Jedoch wird dieser europäische Islam immer mehr von den drei anderen Säulen, von dem sogenannten korantreuen Islam,  beeinflusst. Und diese Beeinflussung auf den liberalen Islam ist eigentlich nicht mehr aufzuhalten, da doch Europa gegenüber dem korantreuen Islam (Koran u. Scharia) blind ist. 


 Europäische Politiker, aber auch die Medien, betonen immer wieder bei  Diskussionen über den Islam, dass dieser friedlich ist. Kein Politiker getraut sich über den Koran zu sprechen. Vielmehr wird betont, dass der Islam zu Deutschland gehört und dass der Islam eine friedliche Religion ist. Der Koran, das "Heilige Buch des Islams", beinhaltet 206 Stellen in denen gegen Juden, Christen und andere Ungläubige gehetzt wird.  Mehr als 20 Suren fordern vom korantreuen Moslem den Kampf und das Töten. Eine politische Partei mit einem solchen entsprechenden Programm würde man sofort verbieten. 

 

Im Koran werden die Juden, Christen und andere Ungläubige tiefer gestellt als Tiere. An mancher Stelle werden sie als Affen und Schweine bezeichnet. Solche Begriffe verwendeten auch die Nazis für die jüdische Bevölkerung. Wer eine solche Sprache in seinem Denksinn hat sieht nun einmal den anderen Menschen nicht mehr als Menschen an und ist bereit zu töten. Vertreter von islamischen Gemeinden verweisen gerne auf die Sure: Wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Welt. Das hört sich zunächst gut an. Aber nach dem Koran ist nun einmal ein Jude, ein Christ oder ein anderer Ungläubiger kein Mensch. Ein richtiger Mensch ist ein gläubiger Moslem. Und wenn ein gläubiger Moslem einen anderen gläubigen Moslem tötet, so tötet er die ganze Welt. Wenn sich heute Moslems gegenseitig töten, dann tun sie es mit der Überzeugung, dass die anderen Moslems keine richtigen Moslems sind. Übrigens hat Mohammed diese Sure aus dem Talmud entnommen und verdreht. Im Talmud wird mitgeteilt: wer einen Menschen rettet, der rettet die ganze Welt. Auch dies ist wieder ein Hinweis, wie Mohammed Aussagen aus der Thora, aus dem Talmud und aus den Evangelien entnommen und dann verdreht hat.

 

Im Jahr 2013 und 2014 wurden weltweit jeweils über 100000 Christen im Namen des Islams getötet. Darüber erfolgten fasst keine Berichte in der hiesigen  Medienwelt. An der Spitze derjenigen, welche die Christen verfolgen und töten, stehen acht islamische Staaten, gefolgt von  Nordkorea und von China. Seit etwa zehn Jahren geschieht die größte Christenverfolgung in den letzten zweitausend Jahren. Über eine Million Christen wurden getötet.  Aber auch für diese Realität haben die Politiker Europas, aber auch die Medien, kein großes Interesse. Nähere Informationen sind bei dem arabischen-deutschen Theologen Adel Fouad zu bekommen. Europa ist aus der Sicht des wahren Islams ein Haus des Krieges und kein Haus des Friedens. Was ist hiermit gemeint? Solange der Islam in einem Land von der Politik getrennt ist, ist ein solches Land ein Haus des Krieges. Erst wenn der Islam auch die politische Führung, die politische Macht,  in einem Land hat, dann ist dieses Land ein Haus des Friedens. Bis jetzt hat noch nie ein westlicher Politiker über diese Tatsachen gesprochen. Der korantreue Islam sieht sich als wahrer Islam und wird den liberalen Islam in Europa nach und nach überrollen. Denn das Heilige Buch des Islams, der Koran, fordert einen Gottesstaat.  Das demokratische Europa ist jedoch für diese Gefahr blind geworden.  

 

Man nennt die Täter von Paris und Brüssel "feige Mörder." Aus der Sicht eines korantreuen Islams sind diese Männer jedoch keine Mörder. Sie sind im Kampf gegen die Ungläubigen getötet worden. Sie sind Märtyrer. Auf  die aufgeführten Suren wird hingewiesen. Obwohl der Koran zum Töten aufruft wird in den Diskussionen dies nicht erwähnt, sondern es wird vielmehr auf soziale Ungerechtigkeiten, Diskriminierungen  usw. verwiesen. Welch ein Trugschluss.  Zwei Fragen ergeben sich an die verantwortlichen Politiker in Europa: Warum klären Sie die europäischen Moslems und die europäische Bevölkerung nicht über den Koran auf? Und warum nennen Sie immer wieder den Islam eine friedliche Religion, obwohl das Heilige Buch des Islams, der Koran, zum Krieg, zum Töten,  auffordert? Die wenigen Suren mit friedvoller Aussage werden von den Kriegs- und Tötungssuren aufgehoben. Warum hat man in Europa nicht den Mut zu sagen, dass der Islam die gefährlichste Religion in dieser Welt ist. 

 

Wenn Menschen, die sich Christen nennen, zur Waffe greifen und morden, dann handeln sie gegen das eigene Buch Gottes (Bibel). Gottes Wort in der Bibel teilt mit: Du sollst nicht morden; du sollst deinen Feind lieben; Simon Petrus lass das Schwert stecken, denn wer das Schwert zieht, wird durch das Schwert umkommen (hiermit ist nicht das Racheschwert gemeint, sondern das Gerichtsschwert der Obrigkeit). Der Gott der Bibel, der sich dem Mose mit dem Namen "Ich bin, der ich bin" offenbarte und der am Kreuz von Golgatha ausrief "es ist vollbracht",  verbietet das Morden. In keinem der vier Evangelien, auch nicht in der Apostelgeschichte und in den Lehrbriefen an die Gemeinden werden Christen aufgefordert die Waffe in die Hand zu nehmen und zu töten. Und im Alten Testament ergeht Gottes Wort an sein irdisches Bundesvolk Israel Gericht bei Heidenvölkern durchzuzführen, weil diese schreckliche Dinge taten. Und dies wird im Alten Testament als Bericht mitgeteilt, nicht als Gebot an die Christen. 

 

Wenn Menschen, die sich Moslem nennen zur Waffe greifen und Ungläubige ermorden, so handeln sie nach ihrem heiligen Buch, dem Koran. Der Gott des Korans mit dem Eigennamen Allah gebietet das Töten, wenn Menschen sich gegenüber dem Islam verweigern. Die Allahkämpfer des IS usw. handeln nach den Suren des Korans. Und daher sind die Suren aus dem Koran die Grundlagen für den kämpfenden korantreuen Islam. Einen politischen Islam kennt der Koran nicht, da der Koran lediglich unterscheidet zwischen einem korantreuen Islam und einem verwässerten Islam, den die Europäer liberal nennen. Im Islam gibt es keine Trennung zwischen Staat und der Religion. Daher konnte keine Demokratie, kein Rechtsstaat, in einem islamischen Land entstehen.  Und je mehr Menschen in Europa der Religion Islam angehören wächst auch die Gefahr, dass der korantreue Islam die politische Macht ergreifen wird. Bei dieser Aussage geht es nicht um Angst, sondern vielmehr um den Hinweis auf Gefahr.

 

Noch ein kleiner Hinweis. Adolf Hitler war ein großer Verehrer des Islams. Viele Menschen in Deutschland wissen dies nicht mehr. Er liebte die Hetz- und Tötungssuren. Besonders die gegen die Juden. Und er war angetan von den Suren  die dem Märtyrer versprachen, dass er in das Paradies kommt. Desweiteren wissen heute viele Deutsche nicht mehr, dass etwa 20 bis 30tausend türkische Allahkämpfer in Waffen-SS-Uniformen für Hitler gekämpft haben. Das gemeinsame Feindbild waren die jüdischen Menschen. 

 

Mit freundlichem Gruß

 

Helmut Krcal, PHK a.D.,  64668 Rimbach, Jahnstraße 32 a

 

Art 4 GG der BR Deutschland

1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissen und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. 

2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. 

Anmerkung: Noch nie wurde ernsthaft in Deutschland darüber eine Diskussion geführt ob Glaubensfreiheit auch gleich Religionsfreiheit bedeutet. 

Beispiel: wenn ein Mensch glaubt, dass seine alte Eiche im Garten ihm Kraft und Weisheit verleiht, so darf er dies glauben. Er darf auch den Baum anbeten und verehren. Wenn jedoch der Mensch eine Satzung über seine Religion schreibt und in diesem Buch er  festlegt, dass jeder der diesen Glauben ablehnt und nicht annehmen will, verfolgt und getötet wird, so wäre diese Religion in Deutschland verboten und durch das GG nicht geschützt. 

 

 


Das prophetische Wort Gottes 

 

US-Präsident Trump kennt Jerusalem als Hauptstadt Israels an

 

Im Gesetz Mose, aber auch in den Prophetenbüchern, teilt Gottes Wort dem irdischen Bundesvolk Israel mit, dass sie unter die Heiden zertreut und dort Verfolgung und Ausgrenzung erfahren werden, wenn sie nicht in seinen Geboten wandeln.  Oft werden sie um ihr Leben fürchten und  getötet werden, wenn sie den Fluch und nicht den Segen wählen. Zum letzten Mal ist dies eingetreten nachdem sie   Jesus aus Nazareth als ihren Messias ablehnten und nicht annahmen.

Aber sie bekommen auch die Verheißung, dass nach einer Zeit der schlimmen Verfolgung sie wieder in das Land ihrer Väter von Gott heim geholt werden.

Diesbezüglich wurden auch von Jesus, dem Sohn Gottes, prophetische Worte ausgesprochen. In seiner Endzeitrede teilte er den Jüngern mit, dass der Tempel in Jerusalem abgebrochen werden wird. Kein Stein wird auf auf dem anderen bleiben. Dieses prophetische Wort erfüllte sich im Jahr 70 n. Chr. Bezüglich seinem Wiederkommen in diese Welt machte er die Jünger darauf aufmerksam auf das Zeichen des Feigenbaumes zu achten. Der Feigenbaum ist ein Bild für das Land Israel. Wenn sein Zweig wieder saftig wird und Blätter treibt, so ist die Zeit nahe. Und im Jahr 1948 wird nach fast 2000 Jahren der Staat Israel wieder gegründet. Der Feigenbaum grünt. Israel ist wieder sichtbar da. Aber Jerusalem, die Stadt der Könige Israels, ist jedoch geteilt. 

 

Und es ist der Prophet Sacharja der hierzu prophetisches Wort spricht:

 

Dies ist die Last, das Wort des HERRN über Israel: Es spricht der HERR, der den Himmel ausspannt und die Erde gründet und den Geist des Menschen in seinem Inneren bildet:
Siehe, ich mache Jerusalem zum Taumelbecher ( richtiger Giftbecher) für alle Völker ringsum, und auch über Juda wird es kommen bei der Belagerung Jerusalems. Und es soll geschehen an jenem Tag, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich gewisslich daran wund reißen; und alle Heidenvölker der Erde werden sich gegen es versamnmeln, Sach 12:1-3.

 

In der jetzigen Situation, dass der US-Präsident Trump Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkennt, sollten Christen dieses prophetische Wort Gottes bei Diskussionen nicht vergessen. 

 

Denn jeder wahre Christ weiß, dass der HERR wieder sichtbar in diese Welt kommen wird, und zwar als erstes auf den Ölberg in Jerusalem. 

Für Christen gilt es nun die Situation in Israel und in der Welt weiterhin zu beobachten und von der Bibel her zubeurteilen. 

Aufregung und Hektik sollte nicht angebracht sein. 

 

Helmut KRCAL

 

 


Schlimm, PRO verlost "Die Hütte"

 

Es ist erschreckend, dass PRO den Film „Die Hütte“ verlost. Es gibt genügend bibeltreue Apologeten (z. B. Georg Walter oder Michael Kotsch), die über die mystisch-esoterischen und teils blasphemischen Aspekte des Romans und des Films publizistisch informiert haben. Es ist wirklich traurig, in welche Richtung das Medienmagazin PRO steuert.

  

https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/film/2017/08/17/drei-dvds-von-die-huette-zu-gewinnen/


Der Glaubensabfall geschieht immer schneller, unfassbar, wie rasant es abwärts geht!

 

Bischof Rentzing: Christlich-islamischer Dialog ist eine gute Sache

https://www.sonntag-sachsen.de/bischof-rentzing-christlich-islamischer-dialog-gute-sache

https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/rentzing-wahrhaftiger-christlich-islamischer-dialog-benennt-trennendes-101216.html

 

Kirchliche Prälatin: „Christopher Street“ Day verbreitet „Geist der Freiheit“

https://www.idea.de/gesellschaft/detail/praelatin-christopher-street-day-verbreitet-den-geist-der-freiheit-101336.html

 

Evangelische Kirche beim Christopher-Street-Day

http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/evangelische-kirche-in-oldenburg-erstmals-beim-christopher-street-day-101440.html

 

 

Kirche für Abschaffung des zweiten Pfingstfeiertags

An diesem Sonntag feiern die Christen das Pfingstfest. Eine protestantische Kirche in den Niederlanden nutzt diesen Anlass, um die Abschaffung des offiziellen zweiten Pfingstfeiertags vorzuschlagen. Die Niederländer haben diesen Feiertag offiziell seit 1815 begannen, aber die Kirche wünscht ihn durch einen anderen offiziellen Feiertag zu ersetzen, und zwar durch den Tag Eid-al-Fitr, mit dem das Ende des islamischen heiligen Monats Ramadan begangen wird.

http://www.pi-news.net/geert-wilders-der-ausverkauf-von-pfingsten-an-den-islam/


Zunächst  gilt es, das Gleichnis vom ungerechten Richter zu betrachten, Lk 18:1-6. Dieser Richter fürchtete Gott nicht und scheute sich auch nicht vor den Menschen. Der Richter wird von einer Witwe aufgesucht und diese möchte von ihm, dass er ihr Recht gegenüber ihrem Widersacher verschafft. Der Richter tat dies zunächst nicht. Aber die Witwe gab nicht auf, so dass er der Bitte dieser Witwe nachkam und ihr Recht verschaffte. Nach diesem Gleichnis gab Jesus den Hinweis auf Gott, den himmlischen Vater, und auf dessen Auserwählte, den Kindern des himmlischen Vaters.  

Lk 18:8 teilt mit: 
Ich sage euch: Er wird ihnen schnell Recht schaffen! Doch wenn der Sohn des Menschen kommt, wird er auch den Glauben finden auf Erden? 
Jesus Christus spricht nicht "wird er einen Glauben finden auf Erden?" sondern er sagt den Glauben. Es geht hier nicht um irgendeinen Glauben, sondern um den Glauben an den Sohn Gottes und dass dieser Gott ist, wie der Vater und der Heilige Geist. Es geht um den Glauben, dass der Sohn sein sündloses Blut und Leben gab, damit Menschen gerettet werden und er, der Sohn Gottes, somit der einzige Weg zum Vater ist. 

 

In der heutigen Situation um die ankommenden Flüchtlinge kann festgestellt werden, wie der Name Jesus Christus in der Öffentlichkeit  immer weniger genannt wird, bzw. vermeidet man diesen Namen auszusprechen. Es erfolgen von großen Teilen der Christenheit keine Hinweise mehr an die Menschen über die Tatsache, dass er der Herr aller Herren ist, der König aller Könige und dass er der Friedefürst und Heiland dieser Welt ist. In ehrlicher Weise  wird sein Name nur noch in den Christengemeinden genannt, die ihm treu folgen. Geleugnet werden kann jedoch nicht, dass der Name Jesu auch immer wieder in den beiden Amtskirchen ausgesprochen wird. Aber dieser von ihnen genannte Jesus ist allerdings ein Christus, der nicht identisch ist mit dem biblischen Jesus. Jesus selbst ist es, der auf das Kommen der falschen Christusse hinweist. Auf die Frage seiner Jünger, bezüglich dem  Zeichen seiner Wiederkunft, gibt er den Hinweis auf falsche Christusse.

 

Mt 24:4,5 Habt acht, dass euch niemand verführt! Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen.

 

Obwohl der Name Jesu von den Menschen immer weniger genannt wird und es sich bei dem heutigen Deutschland um ein Neuheidenland handelt, ist allerdings festzustellen, dass von Personen aus der Wirtschaft, Politik, Parteien, Presse, Fernsehen, Religionen, Amtskirchen und Freikirchen,  im Zusammenhang mit der Flüchtlingsproblematik, Verse aus der Bibel zitiert werden. Hierbei wird zumeist auf die Liebe zum Nächsten hingewiesen. Diese Liebe zum Nächsten sei Christenpflicht. 

Ebenso haben auch Atheisten keine Probleme, auf die entsprechenden Verse der Bibel hinzuweisen. Und die Flüchtlinge seien nun einmal Nächste. Weil ungläubige Christen, Atheisten und Angehörige anderer Religionen auf die Liebe zum Nächsten aufmerksam machen, sind wahre Christen aufgerufen, dies am Wort Gottes zu prüfen. 

Das Gleichnis des Herrn Jesus Christus vom barmherzigen Samariter ist vielen Menschen bekannt, Lk 10:25-37. Nun stieg der Samariter nicht vom Reittier, weil er in dem Niedergeschlagenen seinen Nächsten erkannte. Sondern er beschloss in dieser Situation der Nächste für diesen Niedergeschlagenen zu sein. Er sah die Not eines Menschen und ließ Barmherzigkeit in seinem Herzen zu. Und ohne Zweifel ist Barmherzigkeit ein Akt der Liebe. Und weil Barmherzigkeit ein Akt der Liebe ist, sollte der Niedergeschlagene jetzt den Samariter als seinen Nächsten erkennen und ihn lieben, wie sich selbst. Denn der Samariter hatte ja beschlossen für ihn, der hilflos im Staub lag,  der Nächste zu sein. 

Die Verse 36 und 37 geben die Antwort auf die Frage des Gesetzeslehrers: wer ist mein Nächster.

 

Mt 10:36,37 Welcher von diesen Dreien ist deiner Meinung nach nun der Nächste dessen gewesen, der unter die Räuber gefallen ist? Er sprach: Der, welcher Barmherzigkeit an ihm geübt hat! Da sprach Jesus zu  ihm: So geh du hin und handle ebenso! 

 

Als der Gesetzeslehrer zu Jesus sprach: "Wer ist mein Nächster" hätte Jesus sagen können: alle Menschen sind deine Nächsten. Eine solche Aussage machte jedoch Jesus nicht, sondern er antwortete mit einem Gleichnis. Zuvor hatte Jesus zu dem Gesetzeslehrer gesprochen:

Was steht im Gesetz geschrieben? Wie liest du? Und der Gesetzeslehrer antwortete:

 "Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Denken, und deinen Nächsten lieben wie dich selbst."  

 

Das Gebot den Herrn zu lieben wird in der Torah, 5.Mo 6:4-5, aufgeführt. Dieses Gebot an Israel ist jedoch kein neues Gebot, sondern umfasst die ersten vier Gebote der zehn Gebote. Das Gebot "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben, 2.Mo 20, wird mit den Worten in 5.Mo 6, "Höre Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein! Und du sollst den Herrn, deinen Gott lieben", nur in anderer Weise zum Ausdruck gebracht.  Das Gebot, den Nächsten zu lieben, wird in 3.Mo 19:18 genannt. Und auch hier handelt es sich nicht um ein neues Gebot, sondern dieses Gebot umfasst die letzten sechs Gebote der zehn Gebote. Für die Israeliten waren jedoch nur die Angehörigen der zwölf Stämme Israels Nächste. Menschen aus den Heidenvölkern waren für sie keine Nächste. 

Und daher erhielt Israel vom lebendigen Gott das Gebot, den Fremden zu lieben, 3.Mo 19:34; 5.Mo 10:19.

 

Der Fremdling, der sich bei euch aufhält, soll euch gelten, als wäre er bei euch geboren, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen im Land Ägypten. Ich, der HERR, bin euer Gott.
Und auch ihr sollt den Fremdling lieben, denn ihr seid ebenfalls Fremdlinge gewesen im Land Ägypten.

 Aber welcher Fremde sollte nun so geliebt werden wie sich selbst? Denn Gottes Wort im Alten Testament teilt den Fremden in zwei Gruppen ein.

 Und der Herr sprach zu Mose und Aaron: Dies ist die Ordnung des Passah: Kein Fremdling darf davon essen, 2.Mo 12:43.

 Von der Bibel wird mit diesem Vers mitgeteilt, dass der Fremdling ausgeschlossen ist. Jedoch gab es aber eine Gruppe von Fremdlingen, die waren davon nicht ausgeschlossen.
 
Und wenn sich bei dir ein Fremdling aufhält und dem Herrn das Passah feiern will, so soll alles Männliche bei ihm beschnitten werden, und dann erst darf er hinzutreten, um es zu feiern: und er soll sein wie ein Einheimischer des Landes, denn kein Unbeschnittener darf davon essen. Ein und dasselbe Gesetz soll für den Einheimischen und für den Fremdling gelten, der unter euch wohnt, 2.Mo 12:48, 49. 

 

Der Fremde hatte nur das Recht, am öffentlichen Leben der Israeliten teilzunehmen, wenn er den Gott Israels angenommen hatte. Und das Gesetz galt für ihn und den Einheimischen. Und diesen Fremden, der von Geburt her kein Israelit war, der sich jedoch beschneiden ließ und an den Gott Israels glaubte, sollte der Israelit lieben wie sich selbst.  Denn dieser gehörte nun zum irdischen Volk Gottes, auch wenn er von seiner Geburt her kein Israelit war. Im Neuen Testament wird diesbezüglich noch ein weiterer Hinweis auf Heiden gegeben, die an den Gott Israels glaubten, die aber jedoch nicht zum Judentum übergetreten waren. Diese an den Gott Israels gläubigen Heiden nennt die Schrift Gottesfürchtige. 

Die Sadduzäer, die nicht an eine Auferstehung der Toten glaubten, befragten jedoch den Herrn Jesus diesbezüglich, Mt 22: 23-32. Und nachdem die Pharisäer vernommen hatten, dass Jesus ihnen den "Mund gestopft" hatte ging einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, zu Jesus und fragte ihn nach dem größten Gebot im Gesetz. Und Jesus sprach zu ihm.

 "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken. Das ist das erste und größte Gebot. Und das zweite ist ihm vergleichbar. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen zwei Geboten hängen das Gesetz und die Propheten, Mt 22:34-40. 

Das griechische Wort, das im Deutschen mit Nächster übersetzt ist, wäre mit dem Wort Naher die konkretere Übersetzung (Neues Testament nach Herbert Jantzen). Hier ist zu beachten, dass das Gebot, den Nächsten zu lieben wie sich selbst, an zweiter Stelle steht und nicht das größte Gebot ist. An erster Stelle steht das Gebot, Gott zu lieben, und dies ist das größte Gebot. Das zweite Gebot ist daher ohne Bedeutung, wenn das erste Gebot nicht befolgt wird. Weiter ist dieses zweite Gebot nicht gleich dem ersten Gebot, sondern wird vom Herrn Jesus als vergleichbar bezeichnet.  Und vergleichbar ist nicht gleich. 

Jesus war auf einen Berg gestiegen und predigte zu den Jüngern. In der Nähe stand jedoch auch die Volksmenge und hörte, was Jesus zu den Jüngern sprach, Mt 5:1,2; 7:28,29. Diese Predigt wird von den Christen als Bergpredigt bezeichnet. Und in dieser Predigt machte Jesus die Aussage:

 Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen, Mt 5: 43, 44. 

 

Mit dem Hinweis "ihr habt gehört" verweist der Herr Jesus auf die Lehre der Schriftgelehrten. Denn im Gesetz Mose gab es kein Gebot des lebendigen Gottes an Israel, den Feind zu hassen. Mose musste dem Volk Israel verkündigen, dass Gott den Götzendienst hasst und deswegen auch Gericht auf die Menschen zukommen lässt, die dieses tun. Aber es erfolgt kein Gebot an Israel, den Feind zu hassen, 5.Mo 12:29-31. Die Schriftgelehrten stellten sich jedoch über das Wort Gottes und lehrten, den Feind zu hassen. Und diese Irrlehre wird von Jesus angesprochen, und von ihm wird aufgeführt, wie man dem Feind begegnen soll. Ein Gebot, mit dem Feind Gemeinschaft zu haben, wird von Jesus nicht gegeben. Wer sind nun die Feinde? Feinde sind solche Menschen, welche Jesus Christus, den Sohn Gottes, und sein Erlösungswerk ablehnen. Sie sind Feinde des Kreuzes und somit Feinde des Evangeliums, Phl 3:18. Diesen Menschen haben Christen in der Feindesliebe zu begegnen und ihnen die frohe Botschaft des Evangeliums zu verkündigen. 

Im Alten Bund erfolgte an Israel das Gebot, den Bruder  nicht im Herzen hassen, 3.Mo 19:17. Dieses Gebot wird von Jesus Christus erweitert, und er nennt dieses erweiterte Gebot ein neues Gebot. Es ist ein Gebot für alle wahren Nachfolger Jesu. Das Gebot der Geschwisterliebe, Joh 13:34,35; 15:12. 

Christen haben den Menschen, die nach Europa kommen, besonders nach Deutschland, in der Gesinnung Jesu Christi zu begegnen. Die meisten von diesen Menschen gehören der Religion Islam an und sind somit Feinde des Evangeliums. Der Koran, Sure 9:30, teilt ihnen mit: Wer sagt, Jesus Christus ist der Sohn Gottes, sei verflucht, Allah schlage ihn tot. Jedoch hat ein Christ gegenüber den Menschen, die zu dieser Religion gehören, das Gebot der Feindesliebe zu beachten. Allerdings darf bei den Begegnungen mit ihnen der Salz- und Lichtauftrag nicht vergessen werden. 

Wenn jedoch bei diesen Ankommenden bereits Menschen dem Herrn Jesus Christus gehören, so sind sie Glaubensgeschwister. Und für den hiesigen Christen gilt es nun, dem Gebot der Geschwisterliebe nachzukommen. 

Obwohl von neuem geboren, hatte Simon Petrus immer noch seine Schwierigkeiten in richtiger Weise einem Heiden, der an den Gott Israels glaubte, zu begegnen. Und im Haus von Kornelius wirkte der Heilige Geist bei Petrus so, dass er darüber Erkenntnis bekam, was eigentlich schon im Alten Testament erwähnt wird (siehe z.B. Rahab u. Ruth). Gottes Wort teilt in der Apostelgeschichte mit:

Da tat Petrus den Mund auf und sprach: Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht, sondern dass in jedem Volk derjenige angenehm ist, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit übt! Das Wort, das er den Kindern Israels gesandt hat, indem er Frieden verkündigen ließ durch Jesus Christus- welcher Herr über alle ist-, Apg 10:34-36. 

 

Im letzten Buch der Bibel, im letzten Kapitel der Offenbarung, kann der Christ lesen: Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen da dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst! Offb 22:17. Es geht um die Stimme der Braut in der Öffentlichkeit. Und es ist eine traurige Tatsache, dass die Stimme der Braut in Deutschland sehr leise geworden ist. 

Noch ein Hinweis zu dem Wort Flüchtling. In der heutigen Situation mit den Flüchtlingen, die nach Deutschland kommen, werden auch Ereignisse aus der Bibel als Vergleich genannt. Besonders von christlicher Seite aus geschieht dies.  Konkret wird oft auf Jesus hingewiesen. Dieser sei als Säugling mit seinem Ziehvater Josef und mit seiner Mutter ein Flüchtling gewesen. Bei dieser Auffassung wird jedoch nicht beachtet, dass Josef von Gott durch einen Engel den Auftrag bekam, nach Ägyptenland zu gehen. Daher ist dieses Beispiel, aber auch die anderen Beispiele, von der die Bibel berichtet, nicht mit der heutigen Flüchtlingssituation in dieser Welt vergleichbar. Das Wort Flüchtling selbst wird in der Bibel nur dreimal erwähnt, Ri. 12:4; Jes 16:3,4. Gleich aus welchen Ursachen die Menschen ihre Heimat verlassen haben und sich nun in einem anderen Land aufhalten, werden sie von der Schrift Fremdlinge genannt. Nur im Buch der Richter wird das Wort Flüchtling einmal und im Buch Jesaja zweimal genannt.  Dieses Wort Fremdling verwendet Gottes Wort jedoch auch für die Christen. Christen, Kinder des himmlischen Vaters, sollen wissen, dass sie Gäste und Fremdlinge in dieser Welt sind, 1.Petr 1:1; 2:11. Denn das Bürgerrecht oder die Heimat eines Christen ist im Himmel, von woher die Christen auch den Herrn Jesus Christus erwarten als den Retter, Phil 3:20. 

 

Im Alten Testament ergeht von Gott an Israel das Gebot Gott zu lieben, den Nächsten zu lieben (als Nächsten sah man nur die Angehörigen vom Volk Israel an) und den Fremden zu lieben (dies waren Heiden, die an den Gott Israels glaubten und durch Beschneidung dem Judentum beigetreten sind). 

Das Gebot der Fremdenliebe wird im Neuen Testament nicht erwähnt. Dieses Gebot  wird vom Herrn Jesus Christus aufgeteilt in die Feindesliebe und in die Geschwisterliebe. Menschen, die aus anderen Ländern und Völkern kommen, aber sich zu Jesus Christus bekehrt haben, sind keine Fremden, sondern Geschwister. Und diesen Brüdern und Schwestern haben die einheimischen Christen in der Geschwisterliebe zu begegnen. Und Menschen, die aus anderen Völkern und Ländern kommen und den Herrn Jesus nicht im Herzen haben und ihn ablehnen, sind Feinde des Evangeliums. Und diesen Menschen haben Christen in der Feindesliebe zu begegnen, wobei ihnen in der Liebe zum Christus und in seiner Wahrheit der einzige Rettungsweg zu verkündigen ist. Denn der Salz- und Lichtauftrag vom Herrn Jesus an seine Nachfolger erfordert dies. 

 

 

Helmut KRCAL, Bibelhauskreis Zotzenbach im Odw.   


DRINGENDE WARNUNG VOR IVO SASEK und KLAGEMAUER TV

 

….in diesem Video kann jeder aufrichtige Nachfolger  Jesu erkennen: SASEK verkündigt einen anderen, einen falschen Jesus! Er segnet sogar Mohammed und bezeichnet ihn als "Christus"!

 

Leider beziehen viele echte Christen Klagemauer TV !

 

Im Worte Gottes gefestigte Brüder sollten sich diesen Teil der Predigt anhören - hier entlarvt sich der falsche Geist des IVO SASEK selbst.

 

Also: eine Selbstentlarvung des falschen Christus!

 

http://www.sasek.tv/feeling/predigt-teil3


Nachfolgend einige Infos zum Kirchentag 2017 in Berlin

 

Sie dienen als Augenöffner und sollen deutlich machen, dass die Evangelische Kirche in Deutschland nicht mehr zu reformieren ist. 500 Jahre nach Luther wird dessen Erbe mit Füßen getreten. Wir sind es unseren Kindern und Enkel schuldig, mit Gottes Hilfe bibeltreue Alternativen zu diesem abgefallenen gerichtsreifen Kirchensytemen aufzubauen. Wir brauchen unabhängige Gemeinden/Hauskreise, die sich klar am irrtumslosen Wort Gottes orientieren und den Menschen das Evangelium bringen. 

 

Verschiedene Artikel:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/evangelischer-kirchentag-genderwahn-verunstaltet-liederbuch-15036612.html

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/abschlussbericht-vom-gruenen-parteitag-der-ekd/

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/das-queer-entscheidet/

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/vom-glauben-entfernt/

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Wenn die Vizepräsidentin des Kirchenamts der EKD, Bischöfin Petra Bosse-Huber meint „Es braucht noch viel theologische Arbeit, um die Bilder auszurotten, dass nach der Bibel Mann und Frau füreinander geschaffen wurden." dann ist es endgültig an der Zeit, diese antichristliche gotteslästerliche "Kirche" zu verlassen. Wer jetzt immer noch nicht austritt und sein Steuergeld weiterhin zur Förderung dieses Wahnsinns einsetzt, dem ist nicht mehr zu helfen. (SG)

Berlin (idea) – Die Kirche soll Menschen keine „normativen Vorgaben oder gut gemeinten Ratschläge“ zur Sexualität geben. Dafür plädierte die Vizepräsidentin des Kirchenamts der EKD, Bischöfin Petra Bosse-Huber (Hannover), bei einer Diskussion zum Thema „Selbstbestimmte Sexualität“ auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag am 26. Mai in Berlin. „Es ist meiner Überzeugung nach kein Schaden für die christliche Ehe, wenn die Kirche auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften segnet.“ Das biblische Zeugnis kenne mehr als eine Lebensform. „Es braucht noch viel theologische Arbeit, um die Bilder auszurotten, dass nach der Bibel Mann und Frau füreinander geschaffen wurden. Das ist weit entfernt vom exegetischen Befund im Alten und im Neuen Testament.“ Man müsse „mit geöffneten und gewaschenen Augen die Bibel neu auslegen“. Dabei gelte es, den „Familienbegriff sehr weit“ zu interpretieren und nicht in Stereotypen zurückzufallen, die „historisch so nie existiert haben“.

weiterlesen: http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/bischoefin-kirche-soll-keine-vorgaben-bei-der-sexualitaet-machen-101160.html

 

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Ein Anhänger des sunnitischen Islam hält einen Vortrag auf dem Kirchentag. Der Abfall der EKD ist nicht mehr aufzuhalten. Was hat das noch mit einer Kirche zu tun, die sich auf Martin Luther beruft? Die Schuld an den Terroranschlägen hat selbstverständlich der Islam. Oder sprengen sich Hindus und Juden ständig in die Luft? (SG)

 

Wikipedia schreibt über diesen Scheich: Al-Tayyeb hatte am 4. April 2002 Selbstmordattentate gegen Israel ausdrücklich gerechtfertigt und die Führer der arabischen Welt dazu aufgefordert, die Palästinenser in ihrem Kampf zu unterstützen. (“The solution to the Israeli terror lies in a proliferation of Fidai (suicide) attacks that strike horror into the hearts of the enemies of Allah. The Islamic countries, peoples and rulers alike, must support these martyrdom attacks.”) Bei einer Veranstaltung der Muslimbruderschaft 2011 wandte er sich gegen die "Judaisierung" Jerusalems (die jüdische Besiedlung arabischer Stadtviertel) und äußerte, die al-Aqsa-Moschee werde von den Juden angegriffen. 2013 griff er im ägyptischen Staatsfernsehen erneut Juden an: (“Since the inception of Islam 1,400 years ago, we have been suffering from Jewish and Zionist interference in Muslim affairs. […] they are allowed to practice usury with non-Jews […] They practice a terrible hierarchy, and they are not ashamed to admit it, because it is written in the Torah – with regard to killing, enslavement, and so on.”) Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ahmad_Mohammad_al-Tayyeb

Berlin (idea) – Muslime tragen keine Schuld an den aktuellen Terroranschlägen. Davon ist Großscheich Ahmed Mohammad al-Tayyeb (Kairo) überzeugt. Er gilt als eine der höchsten Autoritäten des sunnitischen Islams und hat am 26. Mai auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin einen Vortrag gehalten. Die Anschläge hätten im Westen zu einem Bild geführt, der Islam sei brutal und blutrünstig: „Diese Verbrechen sind verabscheuungswürdig und stehen nicht für den Islam und die Muslime.“

Christen stünden laut dem Koran den Muslimen am nächsten. Es handle sich um eine Bruderreligion. Christen würden in den muslimischen Fatwas (Rechtsgutachten) mit den besten Eigenschaften bezeichnet. Sie seien friedlich, entscheidungsfreudig, erholten sich schnell von Rückschlägen, seien gut zu Waisen und Armen, stellten sich an die Seite von Schwachen und Unterdrückten. Der Islam gestatte es nicht, Waffen einzusetzen – „es sei denn zur Abwehr von Angriffen oder zur Selbstverteidigung eines Landes“. Nie hätten Muslime andere mit Waffengewalt zum Islam gezwungen. Es gebe viele Koranverse, die zum Ausdruck brächten, Christen und Muslime brüderlich und gerecht zu behandeln. Es habe zudem in islamischen Gesellschaften noch nie einen Bürgerkrieg zwischen Christen und Muslimen gegeben, denn die muslimischen Herrscher hätten gemäß der islamischen Gesetzgebung, der Scharia, die Aufgabe, andere Gläubige zu schützen.

weiterlesen: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/grossscheich-muslime-tragen-keine-schuld-an-terroranschlaegen-101155.html

 

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TRAUUNG FÜR ALLE – Alles ist möglich!

Auf dem Kirchentag in Berlin wurden homo- und heterosexuelle Paare öffentlich getraut – auch als kirchenpolitisches Zeichen.

Der Himmel meint es gut mit Sarah und Eva. Bei strahlendem Sonnenschein stehen die zwei Bräute vor der Berliner St. Marienkirche. Die Theologinnen leben seit drei Jahren in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft. An diesem Samstag werden sie im Rahmen der Kirchentags-Aktion “Trau dich! -Trauung Für Alle” kirchlich und öffentlich getraut. Homo- und heterosexuelle Paare aus ganz Deutschland konnten sich im Vorfeld anmelden. Die beiden Frauen sind extra aus Mannheim angereist. “Wir wollen ein kirchenpolitisches Zeichen setzen”, sagt die 31-jährige Sarah, eine schmale Frau in bodenlangem weißen Kleid. Ihre Partnerin Eva mit der großen Blume im Haar ergänzt: “Christin und lesbisch sein lässt sich verbinden.”

Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz bietet seit Juli 2016 Trauungen für homosexuelle Paare an, wie Propst Christian Stäblein während des Gottesdienstes erklärt. Sie liefen nach demselben Ritual ab wie heterosexuelle Trauungen und seien “kein lesbisches Sonderritual”. Nur drei weitere Landeskirchen in Deutschland haben bisher ähnliche Angebote. Im Zentrum stehen solle das gegenseitige Versprechen zweier Menschen, füreinander da zu sein, und nicht die Biologie, findet der Propst.

https://www.evangelisch.de/inhalte/144045/27-05-2017/ehe-fuer-alle-trauungen-auf-dem-kirchentag-2017-berlin

 

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Heike Schmoll hat für die FAZ das Liederbuch des 36. Evangelischen Kirchentags studiert. Diesen Kommentar sollten Mann und Frau lesen. Hier ein Auszug (Ausgabe vom 29.05.2017, Nr. 123, S. 9):

Wer, des seichten Sakropops der Kirchentagslieder überdrüssig, die vertrauten Lieder im Liederbuch des Deutschen Evangelischen Kirchentags sucht, traut seinen Augen nicht: Unweigerlich wird er auf die „Variationen/Alternativen in gerechter Sprache“ stoßen. Nicht einmal vor Matthias Claudius‘ „Der Mond ist aufgegangen“ macht der Genderwahn halt. Zwar bleiben einem die Möndin oder Mondgöttin erspart, doch „so legt euch denn, ihr Brüder“ wird in eine nichtssagendes „so legt euch Schwestern, Brüder“ umgemünzt und die Konkretheit des „und unsern kranken Nachbarn auch“ muss der Allerweltsformulierung „und alle kranken Menschen auch“ weichen, die den Geist des Gutmenschentums atmet und im Zweifel keinen Funken Mitgefühl zu wecken weiß. Das ist Kulturfrevel in einem Liederheft, das sich im Vorwort auf das Singen als Kernanliegen der Reformation (Luther: „Wer singt, betet doppelt“) beruft und die Pflege des alten Liedguts hervorhebt.

 

In der Logik der beiden Frauen, die für die sprachlichen Missgriffe verantwortlich zeichnen und der Hamburger Gruppe „Lesben und Kirche (LuK)“ angehören, darf auch „Lobet den Herren“ nicht stehen bleiben. Stattdessen soll „Lobet die Ew’ge“ gesungen werden. Dass damit der Reim „alle, die ihn ehren“ hinfällig ist, kümmert die Gesinnungstäterinnen ebenso wenig wie ein holpriges Versmaß. Und weil es so unmöglich ist, wiederholen sie ihren Eingriff gleich in der dritten Strophe noch einmal, wo nun statt „O treuer Hüter“ „O treue Hütrin“ gesungen werden soll, womit der Reim zu „Brunnen aller Güter“ aufgegeben wird. Die absurden Beispiele ließen sich fortsetzen, …

 

dazu Mehr: www.faz.net


Von kirchlichen Theologen ist man solchen Unsinn ja gewohnt, aber von Evangelikalen eher weniger.

Im letzten Satz heißt es "Krüger ist Leiter des vom SCM Bundes-Verlag betriebenen Internetportals „Jesus.de“. Der Bundes-Verlag gehört zur Stiftung Christliche Medien (SCM)."

Dass er dort weiter agieren darf, spricht Bände. Diese Verlage/Stiftungen prägen den deutschen (Allianz)Evangelikalismus, die Gemeinschaftsbewegung und andere Kreise maßgeblich.

Ich bestelle dort schon lange keine Literatur mehr, da ich deren geistliche Ausrichtung nicht unterstützen kann (es gibt vereinzelt gute Bücher).

Empfehlenswerte biblisch klar stehende Verlage sind u.a.

Betanien, 3 L, CLKV, CLV, CMD, CSV, CVD, Daniel, Folgen, Herold, impact, Jeremia, z.T. Lichtzeichen, Lukas, MNR, Nehemia, Samenkorn

 

Unterstützt diese unabhängigen Verlage! Dort könnt ihr wertvolle Bücher, CD´s und Material für Kinder bestellen (SG).

  

idea e.V. Evangelische Nachrichtenagentur                   Pressedienst vom 30. März 2017 Nr. 076

 

Journalist Krüger: Warum Jesus die "Ehe für alle" einführen würde

Die Situation müsse "Im Geiste Jesu" neu bewertet werden

 

Witten (idea) - Der evangelische Journalist Rolf Krüger (Witten) ist überzeugt, dass Jesus heute
die „Ehe für alle“ - also auch für gleichgeschlechtliche Partnerschaften - einfuhren würde. Als
Beispiel führt er in seinem privaten Internetblog „aufnkaffee.net“ die Geschichte der Partner Tiq
und Kim Katrin Milan (New York) an. Der Transgender-Mann sei als Mädchen geboren worden
und habe eine Geschlechtsumwandlung vornehmen lassen. Seine Ehefrau identifiziere sich als

„queere Frau“, habe sich also bei der Wahl ihrer Liebespartner nicht auf ein bestimmtes
Geschlecht beschränkt. Beide hätten wegen ihrer Andersartigkeit schon viel Ablehnung in ihrem
Leben erfahren, so Krüger. „Und ganz besonders schmerzt mich, dass es gerade auch die
Christen als die vermeintlichen Vertreter der Liebe waren, die ihnen diese Ablehnung zufügten.“
Dabei gebe es, so Krüger, von solchen Menschen so viel zu lernen. etwa mit den eigenen
Schwächen ehrlich umzugehen. „Jesusmäßig“ sei die „Goldene Regel“, andere Menschen so zu
behandeln, wie man selbst von ihnen behandelt werden wolle: „Wir müssen nachfragen,
miteinander ins Gespräch kommen und ehrlich zueinander sein.“ Tiq und Kim Katrin Milan hätten
sich nach eigenen Angaben gegenseitig vor allem die folgende Frage gestellt: „Was sind deine
Träume, und wie kann ich dir helfen, sie zu erreichen?“ Krüger schreibt dazu: „Wenn das nicht
jesusmäßig ist - was dann?“ Mit den beiden stimme alles, so der Journalist: „Die allerdings, die
ihnen den Bund fürs Leben verweigern und abschätzig auf sie herabsehen - aus welch hehren
geistlichen Beweggründen auch immer - ... an deren Einstellung stimmt vielleicht etwas nicht.“

 

Das Umfeld für gleichgeschlechtliche Liebe hat sich geändert

Auf seiner Facebook-Seite ergänzte Krüger, dass Jesus seinen Jüngern den Auftrag und die
Vollmacht mitgegeben habe (Matthäus 16,19), Regelungen zu erlassen und andere abzuschaffen:

„Das bedeutet: Wir sind dazu aufgerufen, Fragestellungen, die es damals noch nicht gab oder
deren Kontext sich geändert hat (und das trifft in einer derart massiv veränderten Welt auf so
ziemlich alle Fragestellungen zu), immer wieder neu zu bewerten und im Geiste Jesu unsere
heutigen Antworten zu finden.“ Die Frage der „Ehe für alle“ habe sich damals gar nicht gestellt:

„Es gab keine Transmenschen, es gab keine medizinischen Möglichkeiten. Und definitiv hat sich
der Kontext für gleichgeschlechtliche Liebe geändert. Also müssen wir die Situation heute im
Geiste Jesu neu bewerten.“ Krüger ist Leiter des vom SCM Bundes-Verlag betriebenen
Internetportals „Jesus.de“. Der Bundes-Verlag gehört zur Stiftung Christliche Medien (SCM).

 

 

(idea/30.03.2017) 


DITIB mal wieder...

 

Auf einer offiziellen DITIB-Seite kann man folgendes lesen:    (gelb markierter Text!)

 

http://www.ditib.de/detail_predigt1.php?id=122&lang=de

 

 

 ……..wollen wir das in Deutschland?.

 


Beispiel für Abfall der Kirche